Drabenderhöhe
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24.11.2017 - Veranstaltungen/Termine
Weihnachtsmarkt


20.11.2017 - Veranstaltungen/Termine
Weihnachtsball im Kulturhaus Drabenderhöhe


19.11.2017 - Veranstaltungsbericht
Offener Sonntag im Jugendheim Drabenderhöhe

Am Sonntag, 19. November hatte das Jugendheim Drabenderhöhe von 15:00 bis 18:00 Uhr für Menschen jeden Alters geöffnet.

Schon vor 15:00 Uhr erschienen die ersten Gäste im Jugendheim Drabenderhöhe und sofort war klar, dass der "Offene Sonntag" Menschen jeder Altersgruppe anspricht.


Foto: Christian Melzer

Die jüngste Besucherin war 11 Monate alt und der älteste Besucher feiert bald seinen 85. Geburtstag. Viele Mütter und Väter, die zum großen Teil als Kinder und Jugendliche selber das städtische Jugendheim besucht hatten, nutzten die Gelegenheit, um gemeinsam mit ihrem Nachwuchs die vielfältigen Angebote der Einrichtung zu testen. So wurde von Groß und Klein gekickert, Billard und Airhockey gespielt.

Das Team der jugendlichen Helferinnen und Helfer bot noch einen tollen Basteltisch und Sandbilder mit weihnachtlichen Motiven an. Andere Jugendliche verarbeiteten acht Liter Teig zu köstlichen Waffeln. Der Höhepunkt des "Offenen Sonntags" war der Besuch des Falkners Marco Wahl. Er brachte seinen großen Uhu "Hugo", die Schleiereule "Lotta" und die kleine Weißgesichtseule "Georgi" mit. Die gefiederten Freunde waren die absoluten Stars des Tages. Sie durften nicht nur gestreichelt, sondern auch auf dem mit einem Falkner Handschuh geschützten Arm gehalten werden. So mancher Fotoapparat lief heiß.

Bei interessanten Gesprächen und Unterhaltung in angenehmer Atmosphäre wurde auch wieder einmal die Schließungszeit vergessen. Jugendheimleiterin Martina Kalkum und Guiseppe Lisi vom Bundesfreiwilligendienst dankten den jugendlichen Stammbesuchern für die tolle Unterstützung bei diesem lebendigen und kommunikativen Sonntag.

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17.11.2017 - Veranstaltungsbericht
Drei Meisterchöre begeisterten beim Herbstkonzert des MGV

„Wunderbar – Toll – Das war ein Erlebnis.“ Worte des Lobes für drei Chöre, die schon durch mehrere Erfolge bei Meisterchorsingen auf sich aufmerksam machten und beim Herbstkonzert des Männergesangvereins anspruchsvolle Musik boten: Neben dem MGV unter Leitung von Hubertus Schönauer standen abwechselnd der Frauenchor Drabenderhöhe unter Leitung von Regine Melzer sowie die Klangwelten Ennest mit Dominik Schönauer auf der Bühne.

Manfred Kallweit stellte sich bei Begrüßung der Gäste als „neuer Vorsitzender“ vor. Er freute sich über die vielen Besucher, die bis ins Foyer des evangelischen Gemeindehauses saßen. Sein Dank ging an den Frauenchor Drabenderhöhe und Regine Melzer, die spontan für den Wiehler „Chor Nostalgie“ eingesprungen sind, weil dieser kurzfristig krankheitsbedingt absagte.

Gefühlvoll und musikalisch präzise zeigte sich schon im ersten Lied „Lobe den Herrn“ von Johannes Schweitzer die Handschrift von Hubertus Schönauer, der den MGV seit 1991 dirigiert. Das „Signore delle cime“ hatte Bepi De Marzi „einem Freund gewidmet, der in den Bergen verunglückt war“, sagte Axel Hackbarth, kündigte gleichzeitig an, dass dieses Lied „in der Originalsprache italienisch gesungen wird“. Eine starke Leistung der Sänger, von denen einige erleichtert aufatmeten als der letzte Ton verklungen war. „Menschen, bewahrt euch den Frieden“ (Hildegard Eckhardt) hörte sich in der heutigen unruhigen Zeit wie ein Appell an die Menschen an. Eindringlich intonierte der Chor: „Friede kann überall wohnen, wenn nur unser Herz ist dabei.“

In schwarz gekleidet, als Farbtupfer rote Tüchern um den Hals, betraten die Sängerinnen der „Klangwelten Ennest“ (nahe Attendorn) die Bühne. Der seit 1976 bestehende Chor zählt 38 Mitglieder und hat fünf Meisterchortitel geholt. Dominik Schönauer dirigiert die Damen Ausdrucksstark und mit großer Ruhe, anders als Vater Hubertus, dessen Hand mit großem Körpereinsatz einhergeht. Wunderschöne Stimmen erklangen bei Liedern wie „Engel“ von Karl-Heinz Jäger, das „Jubilate Deo“ von Piotr Janczak. Für das bekannte „La Cucaracha“, ebenfalls von Jäger, gab es viel Beifall und Rufe nach Zugabe. In der Übersetzung hört es sich weniger toll an: „Die Küchenschabe, die Küchenschabe, kann nicht mehr aufrecht gehen…“!

Schwungvoll zeigte sich der Höher Frauenchor mit Regine Melzer, der im ersten Teil seines Vortrags intonierte „Wir alle sind Engel füreinander“ und von Menschen träumte, die die Welt verändern, Wunder wahr werden lassen. Lustig, frech, mit tollem Rhythmus erklang der Herbert Grönemeyer Song „Mambo“, wobei der Refrain fetzte: „Ich drehe schon seit Stunden hier so meine Runden, es trommeln die Motoren, es dröhnt in meinen Ohren“. Dafür gab es ebenso viel Beifall wie für Peter Maffays Lied „Ich wollte nie erwachsen sein“ aus dem Album Tabaluga.

Für ein krönendes und mächtiges Finale sorgte der MGV mit Liedern wie „Wolga“ von W. Siegler-Legel und Freddy Quinns „Seemann“ mit Axel Hackbarth auf dem Akkordeon.

Ursula Schenker

16.11.2017 - Veranstaltungen/Termine
Jugendfreizeit 2018 der Ev. Jugend Drabenderhöhe

Für sieben Tage geht es für alle interessierten Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren im nächsten Sommer vom 15. bis 22. August nach List auf Sylt.



Neben Sportangeboten auf dem Geländen, Vollpension, Spiel, Spaß und Kreativem sowie diversen Ausflügen erwartet die Mitreisenden ein gut ausgestattetes Camp. Ein moderner Sanitärbereich sowie professionelle Zelte stehen zur Verfügung. Das Highlight des Camps ist jedoch der eigene Zugang zum Nordeseestrand und die Nutzung der Fahrräder.



Zudem wird ein 2- bis 3-tägiger Surfkurs oder bei Interesse eine alternative Wassersportart für gelungene Abwechslung sorgen. Gemeinschaft, Bewegung und Natur pur wartet auf junge Menschen, die Ferien der besonderen Art mit Gleichaltrigen verbringen möchten. Begleitet wird diese Freizeitwoche von einem netten und erfahrenen Team aus Mitarbeitern der Ev. Jugend.



Der Kostenbeitrag beträgt 325,00€ für Jugendliche aus der Ev. Kirchengemeinde Drabenderhöhe. Teilnehmer aus anderen Gemeinden zahlen 25,00€ mehr. Für mitreisende Geschwisterkinder gibt es natürlich Rabatte. Der Teilnehmerpreis wird sich vermutlich noch reduzieren. Keiner soll aufgrund des Reisepreises zuhause bleiben müssen. Es gibt die Möglichkeit von finanzieller Unterstützung durch die Kirchengemeinde und die Stadt Wiehl.



Um Anmeldung wird bis Ende März 2018 gebeten. Weitere Infos und die Anmeldungen gibt es bei der Vertretung der Jugendreferentin Anna-Lena Grün oder im Pfarrbüro der Ev. Kirchengemeinde Drabenderhöhe unter 02262-2288.




15.11.2017 - Veranstaltungen/Termine
Katharinenball in Drabenderhöhe

Der Honterus-Chor veranstaltet am Samstag, dem 25. November 2017 seinen traditionellen „Katharinenball“ im Kulturhaus Drabenderhöhe-Siebenbürgen.



Zu dem Programm gehören fröhlichen Lieder und ein Theaterstück in siebenbürgisch-sächsischer Mundart: „Bäm Orzt“ („Beim Arzt“) von Hans Otto Tittes. Die Veranstaltung beginnt 19.00 Uhr. Einlass 18.00 Uhr. Zum Programm und zum anschließenden Tanz mit der Rocky5-Band lädt der Honterus-Chor ganz herzlich ein. Mit traditionellen siebenbürgischen Speisen werden die Besucher vom choreigenen Küchenteam verwöhnt. Die Theaterpremiere findet einen Tag vor dem Katharinenball, am Freitag, 24. November 2017, um 19.00 Uhr statt. Einlass 18.00 Uhr.


14.11.2017 - Veranstaltungen/Termine
Creativ-Café: Verkaufs-Basar


13.11.2017 - Veranstaltungen/Termine
Offener Sonntag im Jugendheim Drabenderhöhe

Am Sonntag, den 19. November hat das Jugendheim Drabenderhöhe von 15:00 bis 18:00 Uhr für Menschen jeden Alters geöffnet. Neben Spiel- und Bastelmöglichkeiten gibt es frischgebackene Waffeln. Als besonderes Angebot können Sandbilder mit weihnachtlichen Motiven hergestellt werden. Zudem gibt es einen Besuch vom Falkner Marco Wahl mit seiner südamerikanischen Weißgesichtseule „Georgi“. Weitere Informationen gibt es im städtischen Jugendheim Drabenderhöhe persönlich oder unter der Rufnummer 02262-1249.

12.11.2017 - Aktuelles
Hans Otto Tittes: Im Zoo

Hans Otto Tittes Hans Otto Tittes bringt nachfolgend eine theoretische Möglichkeit/Begebenheit aus einem Zoo zu Papier und hat dann auch eine ebenso ulkige Schlussfolgerung parat:

Im Zoo
von Hans Otto Tittes

Ein Kätzchen, fein, verfolgt 'ne Maus,
die rennt ins Elefantenhaus
und hofft auf Hilfe vom Koloss.
Von ihm fällt aus dem Hochgeschoss
ein Haufen auf die kleine Maus
und so ist die Verfolgung aus.

Das Kätzchen um den Haufen schleicht,
entdeckt das Mäuschen ziemlich leicht
und zwar an seinem Zappel-Schwanz,
zieht's dran heraus und frisst es ganz.

Moral von der Geschicht' ist diese:
Selbst wenn dich mal bescheißt ein Riese,
meint er's nicht immer mit dir schlecht,
doch wer dich rausholt, oft nicht recht;
und wer schon in der Scheiße ganz,
der wackle nicht auch mit dem Schwanz!

09.11.2017 - Veranstaltungsbericht
Sankt Martinsfeier

Mit dem heiligen Martin voran gingen am 9. November die Kinder der Grundschule Drabenderhöhe, des Kindergartens Adele Zay und des Evangelischen Kindergartens mit ihren Laternen den Weg vom Schulhof durch den Ort und zurück zur Schule.


Foto: Christian Melzer

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08.11.2017 - Veranstaltungsbericht
Reformationsfeier in Drabenderhöhe

Reformationstag: Die Glocken vom Turm der Erinnerung läuten. Ein Musikerensemble des Blasorchesters spielt "Großer Gott wir loben dich", eines der schönsten Kirchenlieder. Die Sängerinnen und Sänger des Honterus-Chors unter Leitung von Regine Melzer und viele Gästen tragen mit Jubel den Gesang weit in das Dorf hinein.


Pflanzen eines Apfelbäumchens im Park am Turm der Erinnerung. Von Links: Heimleiter Pfarrer a. D. Friedrich Barth, Enni Janesch und Ulrike Horwath. Foto: Christian Melzer

Es war ein schöner Auftakt im Park des Altenheims zur Gedenkfeier "500 Jahre Martin Luther". Eingeladen dazu hatten der Adele Zay Verein, das Alten- und Pflegeheim Haus Siebenbürgen-Drabenderhöhe sowie die Kreisgruppe der Siebenbürger Sachsen.

"Wenn ich wüsste, dass Morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen." Im Lutherjahr ein viel zitierter Spruch, der dem Reformator zugeschrieben wird. Ob er diese Worte jemals gesagt habe, wisse man nicht so genau, sagte Fritz Barth, Leiter des Altenheims, der mit Hilfe von Enni Janesch (Kreisvorsitzende) und Ulrike Horward (Vorsitzende Adele Zay Verein) im Park ein Apfelbäumchen pflanzte "als lebendiges und sichtbares Zeichen der Hoffnung, das blühen, wachsen und gedeihen soll". Bald flatterten an dem Bäumchen kleine Papierherzen auf denen Wünsche und Hoffnungen der Besucher standen.

In der Kapelle drückte Enni Janesch anschließend ihre Freude darüber aus, mit so vielen Gästen gemeinsam das Fest der Reformation feiern zu können. Dazu gehörten unter anderem Landrat a.D. Hagen Jobi, Harald Janesch, Ehrenvorsitzender Landesverband NRW, Kurt Franchy, Pfarrer i.R. und langjähriger Vorsitzender des Adele Zay Vereins sowie Gerhard Thomke, Pfarrer i.R., der die Festrede hielt.

Martin Luther sei der Mann, der vor 500 Jahren Missstände aufgezeigt, die Kirche gespalten und erneuert (reformiert) habe und somit nicht nur die Kirche, sondern die Welt verändert habe, sagte Enni Janesch. Sie erinnerte daran, dass "genau heute auf den Tag, am 31. Oktober 1517, am Abend vor Allerheiligen, Luther seine 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg angeschlagen haben soll". Das habe auch die Kirche in Siebenbürgen und seine Bewohner verändert. Der aus Kronstadt stammende Johannes Honterus, der zur Zeit Luthers lebte, als Gelehrter und Humanist weit über die Grenzen seines Heimatlandes bekannt gewesen sei, sei bei seinen Studien an europäischen Universitäten mit den neuen Strömungen in Berührung gekommen.

Nach der Rückkehr in seine Heimat begann er mit der Verbreitung des reformatorischen Gedankenguts, gab 1543 "sein Reformationsbüchlein" heraus, ein Fanal für die anderen sächsischen Städte und Landkapitel, so Janesch. 1544 wurde Honterus zum ersten evangelischen Stadtpfarrer gewählt, 1550 wurde die Reformation durch die Nationsuniversität in ganz Siebenbürgen gültiges Gesetz. Die lutherische, evangelische Kirche A.B. (Augsburgischen Bekenntnisses) wurde für die Siebenbürger zur Volkskirche. "Luther selbst war in Siebenbürgen eine hochgeschätzte Persönlichkeit" und sein Lied "Eine feste Burg ist unser Gott" wurde als Bekenntnis stehend in den Kirchenburgen gesungen.

Enni Janesch deutete in der Kapelle des Altenheims auf ein Fenster mit der Lutherrose (das Familienwappen). Er habe ein neues Menschenbild geschaffen, in dem es so wunderbare Worte wie Nächstenliebe, Friedfertigkeit und Barmherzigkeit gebe.

Der Schriftsteller Herbert Rosendorfer habe treffende Worte für die Einzigartigkeit des Reformationsgeschehen geprägt, sagte Gerhard Thomke unter anderem in seiner Festrede: "Oft fließe Geschichte Jahrzehnte, Jahrhunderte lang träge dahin, es scheint nichts zu passieren. Dann aber wieder überschlagen sich die Ereignisse. Ein einzelnes Ereignis, ein Wimpernschlag der Geschichte, wird zur Wendemarke der Zeit." Dieser Wimpernschlag, so Thomke, ereignete sich als der Augustinermönch und Theologieprofessor Martin Luther seine 95 Thesen gegen die herrschende, kirchliche Ablaßpraxis veröffentlichte.

Ausführlich ging Pfarrer Thomke in seiner Rede auf das Leben und Wirken von Martin Luther unter dem Thema "500 Jahre Reformation - Heute mit Martin Luther leben, glauben, hoffen". Feierlich umrahmt wurde die Gedenkstunde mit musikalischen Beiträgen von Honterus-Chor, Bläserensemble und Heidrun Niedtfeld an der Orgel.

Ursula Schenker

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07.11.2017 - Veranstaltungen/Termine
Laternenumzug zu Sankt Martin

Der traditionelle Laternenumzug zu Sankt Martin findet am Donnerstag, 9. November 2017, 18.00 Uhr, statt. Er startet auf dem Schulhof der GGS Drabenderhöhe.

Die Weckmänner für die Schul- und Kindergartenkinder werden gespendet. Auf dem Schulhof werden Glühwein, Kinderpunsch und Hot Dogs angeboten. Fackeln sind verboten!

07.11.2017 - Jugend
Tolle Ferien mit dem Jugendheim Drabenderhöhe

Die besten Rezepte gegen Langeweile gab es in den Herbstferien im städtischen Jugendheim Drabenderhöhe.



Nach einer aufregenden Ganztagsfahrt der Jugendeinrichtungen in das Odysseum nach Köln, ging es mit einem zweitägigen Tanzworkshop für Mädchen und Jungen weiter. Melanie Henning, vom Tanzcentrum Kasel, versprühte nicht nur gute Laune, sondern vermittelte auch die angesagtesten Tänze. In den Pausen wurden aus Müllsäcken noch passende Pompons hergestellt, um der Tanzaufführung noch das letzte I-Pünktchen aufzusetzen.



Für 12 junge Mädchen ging es für zwei Tage in die Jugendherberge nach Morsbach, um sich mit dem Thema „Mut“ auseinander zu setzten. Passend zum Herbstbeginn konnten im Jugendheim flugtaugliche Drachen gebastelt werden.



Natürlich fehlte auch das beliebte Filmfrühstück für Kinder nicht. Zum Abschluss der Herbstferienveranstaltungen besuchte eine Kindergruppe die Tropfsteinhöhle in Wiehl, um anschließend zu einer aufregenden Führung durch den nächtlichen Wildpark aufzubrechen.

Martina Kalkum, Leiterin des Jugendheimes: „Schönes gibt es bei uns natürlich auch in Schulzeiten zu erleben. Wir haben Angebote und Öffnungszeiten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Das Team vom städtischen Jugendheim Drabenderhöhe freut sich auf euren Besuch! Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer: 02262-1249.“

06.11.2017 - Jugend
Sinneserfahrungen der anderen Art

Nach 26 Stufen steht man bereits 7 Meter unter der Erde. Von dort geht es über 1500 Meter und bis zu 30 Meter tief ins Erdinnere. 15 Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren hatten das Glück, an einer besonderen Veranstaltung des städtischen Jugendheims in Drabenderhöhe teilnehmen zu dürfen. Die spannende Alternativveranstaltung zum „Halloween“ begann um 16:15 Uhr an der Tropfsteinhöhle in Wiehl.



Warm bekleidet ging es in die nur 8 Grad warme Höhle. In dieser einzigartigen Atmosphäre der 1860 entdeckten Höhle gab es nicht nur herabhängende Tropfsteine, Pfeiler, Säulen und andere Formschönheiten zu entdecken, sondern auch eine glitzernde Kristallgrotte und einen Höhlensee.

Die mit Spannung erwarteten Fledermäuse wollten sich nicht zeigen, da sie bereits mit den Vorbereitungen für ihren Winterschlaf beschäftigt waren. Vorbei am sogenannten Glücksbrunnen, ging es nach gut 45 Minuten wieder an die Erdoberfläche. Hier erwartete die Teilnehmer schon Harald Barf, der Wanderführer, der die Gruppe durch den oberhalb der Höhle gelegenen Wildpark begleiten wollte. Die Wanderung begann in der Dämmerung und die Augen gewöhnten sich schnell an die Lichtverhältnisse.



Die Kinder erfuhren viele Dinge über Wildschweine, Rot- und Damwild. Wanderführer Harald Barf verstand es, einen waldpädagogischen Rundgang zu machen, der alle Sinne ansprach. Mit Fachwissen, Leidenschaft und Herzblut bekam die begeisterte Gruppe einige Aufgaben gestellt, die es mit gegenseitiger Hilfe zu meistern galt. So ertasteten die Kinder in einem dunklen Schuppen Möhren und Kastanien, die unter Heu versteckt waren, um sie anschließend dem wartenden Wild als Leckerbissen anzubieten.



Auf dem Rückweg, auf dem der Mond angeknipst worden war, wartete zur Überraschung der Falkner Marco Wahl mit seiner südamerikanischen Weißgesichtseule „Georgi“ auf die Gruppe. Die begeisterten Mädchen und Jungen durften das seidenweiche Gefieder des kleinen Vogels behutsam streicheln.



Zum Abschluss des Abends gab es noch ein gemeinsames Abendessen. Jugendheimleiterin Martina Kalkum und Bundesfreiwilligenbediensteter Guiseppe Lisi waren sich mit den Kindern einig: Das war eine tolle und spannende Veranstaltung!

05.11.2017 - Jugend
Mädchenseminar: „Ab heute bin ich mutig!“

Etwas Neues wagen, sich einfach trauen, ohne zu wissen, ob es gelingt. Das verlangt Courage und oft auch Durchhaltevermögen. Beim Mädchenseminar in der Jugendherberge in Morsbach, drehte sich zwei Tage alles um das spannende Thema. Zwölf junge Besucherinnen aus dem städtischen Jugendheim Drabenderhöhe arbeiteten intensiv miteinander.



Was ist eigentlich Mut? Die Mädchen stellten fest, dass Mut die Fähigkeit ist, das zu tun, was sie wirklich wollen. Zu sagen, was man auf dem Herzen hat. Es braucht auch Mut, Ängste zu überwinden und nach Niederlagen wieder aufzustehen.

In Einzel- und Gruppenarbeit wurden die eigenen Stärken und kleine Schwächen benannt und Situationen reflektiert, in denen die Mädchen besonders mutig waren. Das kann der erste Sprung vom Dreimeterbrett gewesen sein oder auch das mutige Eingreifen, wenn ein anderes Kind ungerecht behandelt oder gemoppt wird.



Die Seminarleiterin Martina Kalkum ist sich mit den jungen Teilnehmerinnen einig: „Mutig sein bedeutet immer, zu sich selbst stehen zu können.“

28.10.2017 - Aktuelles
Verkehrsunfall mit Personenschaden

Am 27. Oktober 2017, gegen 17:50 Uhr, ereignete sich in Drabenderhöhe, auf der Zeitstraße (B56), ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein 34-jähriger Fußgänger aus Wiehl hatte bei Einbruch der Dunkelheit plötzlich die Fahrbahn betreten. Eine 31-jährige PKW-Fahrerin aus Neunkirchen-Seelscheid fuhr mit Ihrem PKW in Fahrtrichtung Much und konnte dem jungen Mann nicht mehr rechtzeitig ausweichen. Der junge Mann wurde auf der Motorhaube der Fahrzeugführerin aus Neunkirchen aufgeladen und musste schwerverletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert werden. Die Zeitstraße musste für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt werden.

26.10.2017 - Veranstaltungen/Termine
MGV Drabenderhöhe: Herbstkonzert


25.10.2017 - Veranstaltungen/Termine
500 Jahre Reformation: Gedenkveranstaltung im Haus Siebenbürgen

Am 31. Oktober findet im Haus Siebenbürgen die Gedenkveranstaltung "500 Jahre Reformation" statt.

15.00 Uhr
Pflanzen eines Apfelbäumchens im Park am Turm der Erinnerung

15.30 Uhr
Gedenkfeier in der Kapelle des Hauses Siebenbürgen
"Heute mit Luther – leben, glauben hoffen" - Vortrag von Gerhard Thomke
Mitwirkende: Honterus-Chor, Bläsergruppe, Heidrun Niedtfeld Orgel


Gelegenheit zu Gesprächen und Gedankenaustausch bei einem kleinen Empfang

Der Adele-Zay-Hilfsverein, das Haus Siebenbürgen Drabenderhöhe, Alten- und Pflegeheim und die Kreisgruppe Drabenderhöhe des Verbandes der Siebenbürger Sachsen freuen sich auf Ihr Kommen.

23.10.2017 - Veranstaltungen/Termine
Akkordeon-Orchester: Herbstkonzert in Drabenderhöhe

Von Klassik bis zur Filmmusik ist auch in diesem Jahr beim Akkordeon-Orchester Drabenderhöhe-Bergisch Land wieder alles dabei. Am 12. November, um 17 Uhr, im Kulturhaus Drabenderhöhe wird unter der Leitung von Axel Hackbarth und Roswitha Schneider das Hauptorchester das Publikum unterhalten. Stücke wie "Silva Nigra - Szenen aus dem Schwarzwald" stehen ebenso auf dem Programm wie "Mission: Impossible"-Theme, ein Musikstück aus einem Film von James Bond oder auch Nenas Hits. Mitwirken wird auch das Nachwuchsorchester unter der Leitung von Silvia Steinmetzler. Die Kinder und Jugendlichen werden durch die "Insel mit zwei Bergen", ein bekanntes Musikstück aus der Augsburger Puppenkiste, und anderen flotten Melodien ihr Können vortragen. Karten gibt es bei den Orchestermitgliedern und an der Abendkasse.


21.10.2017 - Veranstaltungen/Termine
Kindererlebnistag der Ev. Kirchengemeinde Drabenderhöhe: „Luther vs. Superman“

Am Dienstag, den 24. Oktober 2017, lädt von 9.00 bis 16.00 Uhr die Ev. Kirchengemeinde Drabenderhöhe alle Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren zu einem Kindererlebnistag in das Ev. Gemeindehaus Drabenderhöhe, Drabenderhöher Str. 30, ein.



In diesem Jahr steht die Persönlichkeit von Martin Luther im Vordergrund der Groß und Klein auf eine spannende Reise mitnehmen wird. Zusammen mit den beiden erlebt man die Höhen und Tiefen eines Lebens in Gottes Auftrag. Neben den kleinen Theaterstücken auf der Bühne wird es wie immer genügend Zeit zum Singen, Spielen, Basteln, Werken uvm. geben. Natürlich kommt das gemeinsame Essen auch nicht zu kurz und für das leibliches Wohl ist bestens gesorgt.

Die Teilnahme ist kostenfrei, jedoch freut sich das Sparschwein der Jugendarbeit über eine kleine Spende.

17.10.2017 - Aktuelles
Akkordeon-Orchester musizierte ein ganzes Wochenende

Das Akkordeon-Orchester Drabenderhöhe-Bergisch Land hat am Wochenende ein erfolgreiches Probenwochenende gestaltet. Als Gast wurde die Bezirksdirigentin des Deutschen Harmonika-Verbandes e.V. Mittelrhein Monika Schneider eingeladen. Am Sonntagnachmittag waren die Finger so schnell trainiert, dass zum Abschluss ein erfolgreiches Kurkonzert im Parkhotel in Nümbrecht mit Erfolg und viel Applaus durch das Publikum seinen Abschluss fand. Das Ergebnis der erfolgreichen Proben ist auch auf dem Jahreskonzert des Akkordeon-Orchesters Drabenderhöhe-Bergisch Land am 12. November 2017 um 17 Uhr im Kulturhaus in Drabenderhöhe zu hören.

15.10.2017 - Aktuelles
Oktoberfest: Gewinnliste 2017


13.10.2017 - Aktuelles
Hans Otto Tittes: Wortgetreu

Hans Otto Tittes Dieser Schüler hatte schon genau hingehört, obwohl er eine falsche Antwort gab:

Wortgetreu
von Hans Otto Tittes

Der Lehrer fragt in Mathe mal:
"Tom, schnell, wieviel ist acht mal acht?"
Der, auf der Stelle: "104!"
Der Lehrer kurz: "Nicht nachgedacht!"

Drauf Tom, der sonst gewissenhaft
und nebenbei auch pfiffig-schlau:
"Die Antwort wollten Sie doch schnell,
Sie sagten gar nichts von genau!

11.10.2017 - Jugend
Tolle Herbstferien im Jugendheim Drabenderhöhe

Der Start in die Herbstferien beginnt am Montag, den 23. Oktober mit einer Ganztagsfahrt der Wiehler Jugendeinrichtungen in das Odysseum nach Köln. Dort gibt es auch eine Führung durch die Sonderausstellung „Ice Age“. Dienstag, den 24. Oktober und Mittwoch, den 25. Oktober findet ein Tanzworkshop in Zusammenarbeit mit der Tanzschule Kasel statt. An beiden Veranstaltungen können Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren teilnehmen. Junge Mädchen der dritten und vierten Grundschulklasse können sich zum Projekt “Ab heute bin ich mutig“ anmelden. Die Veranstaltung findet von Donnerstag, den 26. Oktober, bis Freitag, den 27. Oktober in der Jugendherberge in Morsbach statt. Am Donnerstag, den 27. Oktober sind daheimgebliebene Kinder zum Drachenbau eingeladen. Am darauffolgenden Freitag gibt es im Jugendheim ein Filmfrühstück. Zum Besuch der Tropfsteinhöhle, einer Wanderung mit vielen Überraschungen durch den dunklen Wildpark und anschließendem Essen im Restaurant „Tropfsteinhöhle“ sind alle Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren am Montag, den 30. Oktober eingeladen. Für alle Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen gibt es im Jugendheim Drabenderhöhe persönlich, oder unter der Rufnummer: 02262-1249.

10.10.2017 - Veranstaltungen/Termine
Halloween ganz anders

Das Jugendheim der Stadt Wiehl in Drabenderhöhe bietet am Montag, den 30. Oktober ab 16:00 Uhr ein besonderes Programm für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren an. Es geht los mit einer exklusiven Führung durch die Tropfsteinhöhle in Wiehl. Mit etwas Glück kann man hierbei auch Fledermäuse beobachten, die in dieser Höhle ihr zu Hause haben. Anschließend wandern die Teilnehmer unter sachkundiger Leitung und selbstverständlich ohne Taschenlampe in der Dämmerung durch den Wildpark. Natur- und Tierfreunde können hier Wildschweine, Rot- und Damwild erleben. Zum Abschluss dieses erlebnisreichen Tages, gehen alle gemeinsam zum Abendessen. Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Der Kostenbeitrag beträgt 5 Euro. Weitere Informationen gibt es im Jugendheim Drabenderhöhe persönlich, oder unter der Rufnummer: 02262-1249.

09.10.2017 - Aktuelles
Jugendliche von Unbekannten nach Oktoberfestparty in Drabenderhöhe angegriffen

Zwei 16-Jährige sind am Freitagabend (6. Oktober) nach einem Besuch einer Oktoberfestparty im Park zwischen Altenheim und Grundschule in Drabenderhöhe von Unbekannten angegriffen und leicht verletzt worden. Die beiden Jugendlichen hatten sich gegen 23:40 Uhr in die Parkanlage begeben. Dort trafen sie auf zwei Unbekannte, die unvermittelt auf sie einschlugen. Aufgrund der Dunkelheit war den Geschädigten eine nähere Beschreibung der Täter nicht möglich. Wer Angaben zu dem Sachverhalt machen kann, wird gebeten sich mit dem Kriminalkommissariat in Gummersbach unter der Rufnummer 021261 81990 in Verbindung zu setzen.

07.10.2017 - Veranstaltungen/Termine
MGV Drabenderhöhe: 46. Oktoberfest


06.10.2017 - Aktuelles
Spende für den Förderverein der Feuerwehr

Über eine Überraschung durfte sich der Förderverein der Löschgruppe Drabenderhöhe freuen. Zum Anlass ihrer Silberhochzeit spendete Fam. Krüger aus Drabenderhöhe eine nicht unerhebliche Summe an den Förderverein. Damit wird die Arbeit der Löschgruppe vor Ort unterstützt und verbessert, was letztlich allen Drabenderhöher Bürgern zu Gute kommt.


Von links nach rechts: 1. Vorsitzender des Fördervereins: Dieter Menning, Einheitsführer: Markus Pohl, Silberhochzeits-Paar: Susanne und Joachim Krüger, Feuerwehr Frau: Kira Fink, Stellv. Einheitsführer: Tobias Rode, Kassenwart Förderverein: Dieter Schmitz, 2. Vorsitzender des Fördervereins: Rainer Bellingrath

Dieter Menning, 1. Vorsitzender des Fördervereins: "Ein ganz herzlicher Dank gilt Familie Krüger für ihr vorbildliches Engagement. Die Kameraden und Kameradinnen der Löschgruppe Drabenderhöhe wünschen den beiden noch viele glückliche gemeinsame Jahre."

27.09.2017 - Veranstaltungen/Termine
Oktoberfestparty im Gemeindehaus

Am Freitag, den 6. Oktober 2017 findet ab 20.00 Uhr bereits zum dritten Mal die Oktoberfestparty im Jugendbereich des Ev. Gemeindehaus Drabenderhöhe statt.



Eingeladen sind alle jungen und junggebliebenen Menschen, die Freude am Tanzen und feiern in netter Atmosphäre haben. DJ Yannik wird mit seiner Musik wie immer für beste Stimmung sorgen und die Tanzfläche zum Beben bringen. Alle Gäste die im Dirndl oder Lederhose kommen erhalten ein Freigetränk. Achtung: Bei dieser Veranstaltung werden keine „Muttizettel“ akzeptiert und es gilt das Jugendschutzgesetz. Der Erlös dieser Veranstaltung kommt der Kinder- und Jugendarbeit der Ev. Kirchengemeinde Drabenderhöhe zu Gute. Die Ev. Jugend Drabenderhöhe freut sich auf zahlreiche Besucher!

26.09.2017 - Veranstaltungen/Termine
Grünen Scheune Drabenderhöhe: Pflanzentauschbörse

Am Samstag, 30. September, findet von 10 bis 14 Uhr eine Pflanzentauschbörse bei der Grünen Scheune Drabenderhöhe, Alte Kölner Str. 8, statt.



Barbara Venz: "Bevor Sie den Garten winterfest machen und bei Aufräumarbeiten Pflanzen entsorgen, bringen Sie die Stauden, Sträucher und Sämereien mit Korb oder Pflanzenstand zur Grünen Scheune. Hier finden sie einen neuen Besitzer."

Eine Standgebühr wird nicht erhoben! Bei Regenwetter besteht in der Scheune zusätzlich die Möglichkeit zum Fachsimpeln mit erfahrenen Gartenfreunden.

20.09.2017 - Veranstaltungen/Termine
Second-Hand-Basar des Evangelischen Kindergartens Drabenderhöhe


19.09.2017 - Sport
Fußball: Weitere Verstärkungen für den BV 09 Drabenderhöhe

Der BV 09 Drabenderhöhe verstärkt seinen Kader um weitere vier Spieler. Zu der von Axel Leopold trainierten 2. Mannschaft stoßen mit Fabio Herrmann, zuletzt SSV Homburg-Nümbrecht, und Artur Fritz, zuletzt TuS Homburg-Bröltal, zwei Spieler. Mit Dustin Braun, einem früheren A-Jugendspieler des BV 09, der reaktiviert wurde und Tomas Busch, der vereinslos war, kann auch die im Sommer neu gemeldete 3. Mannschaft, die von Tom Köckert trainiert wird, zwei Neuzugänge vermelden. Sollten weitere Spieler Interesse haben für den BV 09 zu spielen, können sie sich an die Trainer oder Patrick Baier (patrick.baier@bv-09.com) wenden.

18.09.2017 - Veranstaltungen/Termine
Reit- und Springturnier in Drabenderhöhe mit Quadrille

Vom 22. September bis 24. September 2017 findet das 8. Reit- und Springturnier des 1. Reit- und Fahrverein Wiehl e.V. auf der Reitsportanlage der Pferdepension Scheidt statt.

Neben vielen Reitern aus dem Einzugsgebiet und verschiedenen regionalen Reitvereinen, die sich und Ihr Können zum Besten geben werden, messen sich bereits auch die Jüngsten unter anderem beim Reiterwettbewerb.

In diesem Jahr haben sich die Reiter und Reiterinnen der Pferdepension Scheidt ein besonderes Highlight ausgedacht. Am Samstag und Sonntag, jeweils in der Mittagspause, wollen sie die Zuschauer mit einer Quadrille-Vorführung unterhalten. 12 Reiter und Reiterinnen werden dann ein musikalisch untermaltes Formationsreiten vorführen.

Das Turnier beginnt am Freitag, 13.00 Uhr mit den Dressurprüfungen der Klasse L. Hier wird Dressur der gehobenen Klasse gezeigt. Der Samstag steht ganz im Zeichen der Springprüfungen und endet am Nachmittag mit dem beim Publikum so beliebten Jump and Run-Wettbewerb. Hier ist der Spaß vorprogrammiert, denn ein Teilnehmer überwindet mit Pferd einen Springparcours und übergibt einen Staffelstab an seinen Teamkollegen, der den gleichen Parcours zu Fuß bezwingen muss.



Am Sonntagmorgen starten zuerst die Dressurprüfungen der Klasse E und A und anschließend darf endlich der Nachwuchs zeigen, was in ihm steckt. Zum Schluß zeigen verschiedene Teams im Dressur-Mannschaftswettbewerb ihr Können.

Nähere Informationen zu den Prüfungen, Terminen und Ansprechpartnern finden Sie im Internet unter www.reitverein-wiehl.de.

Die Freunde und Mitglieder des 1. Reit- und Fahrvereines Wiehl e.V. verwöhnen Sie auch in diesem Jahr wieder mit kulinarischen Leckerbissen unter anderem mit Rührei zum Frühstück, Grillspezialitäten, frischen Salaten, hausgemachten Kuchen und warmen Waffeln zu familienfreundlichen Preisen.

Den Gästen stehen gemütliche überdachte Zuschauerplätze und gut ausgeschilderte kostenlose Parkplätze (erreichbar über Alte Kölner Straße) zur Verfügung. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

13.09.2017 - Sport
Fußball: Verstärkungen für die 2. Mannschaft des BV 09 Drabenderhöhe

Dank der Aktivitäten des neuen sportlichen Leiters, Patrick Baier, wird die zweite Mannschaft des BV 09 Drabenderhöhe ihren Kader um mehrere Spieler erweitern.

Mit Daniel Baier schließt sich ein ehemaliger BVer, der zuletzt für den SV Lützenkirchen tätig war, wieder dem BV an. Außerdem konnte mit Philipp Linder, ein früherer A-Jugendspieler des BV wieder aktiviert werden. Ein weiterer Neuzugang ist Jonas Dietz, der zuletzt für den TuS Homburg-Bröltal aktiv war.

Alle Spieler sind ab sofort spielberechtigt. Mit weiteren Neuzugängen wird in den nächsten Tagen gerechnet.

13.09.2017 - Sport
Bambini-Training startet in die neue Saison

Auch bei den ganz Kleinen des BV 09 Drabenderhöhe rollt ab sofort wieder der Ball. Ab Freitag, den 15. September findet wieder das Bambini-Training um 17 Uhr jeden Freitag auf dem Sportplatz des BV 09 Drabenderhöhe e.V. statt. Die neue Trainerin ist die erfahrene und auch in der Grundschule bekannte Elisabeth Fisi. Alle fußball- und sportbegeisterten Kinder zwischen 4 und 6 Jahren sind dazu herzlich eingeladen. Es spielt dabei keine Rolle, ob Junge oder Mädchen. Der Spaß steht ganz klar im Vordergrund.

Für weitere Fragen stehen folgende Personen gerne zur Verfügung:

Trainerin:
Elisabeth Fisi: 015206622629

Jugendleiter:
Lothar Klein: 016096863484

Sportlicher Leiter:
Florian Klein: 01708082816

13.09.2017 - Veranstaltungen/Termine
Weinfest in Oberstaffelbach

Vom 15. bis 17. September 2017 findet das diesjährige Weinfest in Oberstaffelbach statt.



Zum Ausschank kommen diverse deutsche Winzerweine, Sekt, Federweißen und andere alkoholische und nichtalkoholische Getränke.

Dazu gibt es passende Leckereien vom Grill, Spießbraten, selbstgemachten Zwiebelkuchen, Käsehäppchen und vieles mehr.

13.09.2017 - Aktuelles
Hans Otto Tittes: Gewusst, wo

Hans Otto Tittes Manchmal hört man ein Fremdwort, ohne es richtig zu verstehen, hat aber nicht den Mut nachzufragen, was es bedeutet, um nicht dazustehen wie "Pöttchen Doof". Eine ähnliche Situation beschreibt hier Hans Otto Tittes und gibt auch eine elegante Lösung dazu:

Gewusst, wo
von Hans Otto Tittes

Ein Mann hat Obstipation.
Er meint, seit drei, vier Wochen schon.
Ein Freund weiß nicht, was dies bedeutet
und drauf zu Haus das Wort enthäutet:

Nimmt Ob er weg, bleibt Stipation,
dann streicht er Obst, bleibt Ipation;
weiß nicht, was das bedeuten soll,
weil all dies klingt geheimnisvoll.

Da sieht er das Fremdwörterbuch
und startet noch einen Versuch,
indem er nachschlägt unter O.
Und was er dann erfährt, klingt so:
Bei Obstipation steht dort
(Med.) Stuhlverstopfung - Klares Wort.

Und die Moral von der Geschicht:
Bei Fremdwörtern verzweifle nicht,
nimm Duden, Lexikon und Co. -
schlag nach - und schon hast du Niveau!

12.09.2017 - Aktuelles
Erntedankfest 2017: Tombola-Preise

Abholung der Preise bei:
Volker Stache
Marienfelder Straße 19
Drabenderhöhe
Telefon: 02262/7271757
bis zum 15.10.2017





10.09.2017 - Veranstaltungsbericht
Erntedankfest 2017: Video vom Festumzug


10.09.2017 - Veranstaltungsbericht
Erntedankfest 2017: Fotos vom Festumzug

Der Höhepunkt des diesjährigen 60. Erntedankfestes in Drabenderhöhe war wie immer der Erntezug am Sonntag, der diesmal bei strahlendem Sonnenschein stattfand und viele Menschen anlockte. Auch die Moderatoren des Ernteumzuges, Annette Müller und Uli Frommold, feierten ein kleines Jubiläum: Bereits zum 20. Mal moderierten sie den Festumzug.


Erntepaar 2017: Melitta und Jürgen Poschner. Foto: Christian Melzer

Die Bilderserie Teil 1 finden Sie hier...

Die Bilderserie Teil 2 finden Sie hier...

06.09.2017 - Aktuelles
Ernteverein Drabenderhöhe: "Wir brauchen Eure Hände…"

Ernteverein Drabenderhöhe: "Liebe Höher, am Wochenende startet bekanntlich unser 60. Erntedankfest und damit das größte Fest für unser Dorf und die Höfe. Das feiern haben wir die letzten Jahre schon wieder fleißig gelernt, sodass wir uns über den Erhalt dieses Brauchtums zum Glück keine Gedanken mehr machen müssen.

Was dem Fest jetzt noch fehlt sind am Wochenende fleißige Hände, um das Fest auch reibungslos und für alle Seiten entspannt ablaufen zu lassen. Viele haben Ihre Mithilfe schon angeboten, aber es werden immer noch Hände gebraucht.

Daher bitten wir Euch, freitags zischen 16 - 17 Uhr, samstags von 09 - 13 Uhr oder sonntags gegen 9:30 Uhr am Kultushaus Drabenderhöhe zu sein. Wir finden bestimmt für jeden die passende Tätigkeit.

Ihr könnt Euch auch gerne unter 0163/6917170 direkt an Volker Stache wenden, wenn Ihr uns und dem Fest helfen möchtet. Auf ein tolles Fest wie im vorigen Jahr freut sich der Ernteverein Drabenderhöhe 1957 e.V."

Volker Stache

31.08.2017 - Veranstaltungen/Termine
60. Erntedankfest

Vom 8. - 10. September findet in Drabenderhöhe das 60. Erntedankfest statt. Zum runden Geburtstag wird das Festwochenende mit viel Musik und guter Unterhaltung aufwarten.



Das Erntepaar Melitta und Jürgen Poschner. Foto: Ernteverein Drabenderhöhe e.V.

"Dass wir wieder drei Tage feiern können, haben wir im letzten Jahr nach langer Zeit eindrucksvoll bewiesen", so der Vorsitzende Volker Stache mit einem kurzen Schwenk auf den Erfolg aus dem letzten Jahr. Das diesjährige Erntepaar Melitta und Jürgen Poschner aus der Nachbarschaft Löher Hof freut sich schon auf Ihren großen Auftritt und ein tolles Fest. Am Freitag ab 20 Uhr die Bongo`s Stallparty in der XXS-Steakbar mit DJ Yannik statt. Dieser Abend ist musikalisch der jüngeren Generation gewidmet.

Samstags steigt dann traditionell der Festabend im Kulturhaus ab 19:30 Uhr. Dieser startet im offiziellen Teil mit Beiträgen der Meisterchöre aus Drabenderhöhe und wird von den Höher Straßenmusikanten musikalisch begleitet. Enden wird dieser Teil gegen 21 Uhr. Im zweiten Teil des abends werden dann Show- und Tanzeinlagen der Bielsteiner Tanzmäuse, den Dancing Daddys aus Frielingsdorf das Publikum auf den Live-Auftritt von "The Höösch" aus Engelskirchen gegen 23 Uhr einstimmen. The Höösch bilden den krönenden Abschluss des Programms und werden hoffentlich die ausgelassene Stimmung wie in vergangenen Jahren bis in den frühen Sonntag tragen. Zwischen und nach dem Show-Programm heißt es dann sich mit DJ Mario bis in den frühen Morgen mit einem Mix aus aktuellen Hits aus den Charts sowie Klassikern aus den 70er, 80er und 90er-Jahren in Stimmung zu halten.

Am Sonntag beginnt der Tag mit dem Erntedank-Gottesdienst um 10 Uhr in der Evangelischen Kirche. Nach dem Empfang beim neuen Erntepaar startet dann der Festumzug pünktlich um 14 Uhr. Neben den drei Musikkapellen aus Much, Drabenderhöhe und Heddinghausen wird zusätzlich der Fanfarencorp aus der Partnerstadt Crimmitschau den Festumzug musikalisch aufmischen. Die festlich geschmückten Wagen werden hoffentlich wieder viele begeisterte Zuschauer auf den Zugweg locken. Ebenso hofft der Ernteverein auf die Teilnahme von vielen historischen und restaurierten Traktoren aus der Umgebung am Umzug. Wer mit seinem Traktor teilnehmen möchte, der möchte sich bitte aus organisatorischen Gründen im Vorfeld bis zum 05.09.2017 wegen der Zugaufstellung an den Ernteverein wenden.

Gewohnt wird der Umzug auf der Kirchmauer von Anette Müller und Uli Frommold sowie am Siebenbürgerplatz von Thomas Seinem und Timo Fischer den Zug kommentieret. Somit ist gewährleistet, dass die Zuschauer genauestens über die Zugteilnehmer informiert werden. Der Zugweg führt aus der Herrenhofer Straße in die Alte Kölner Strasse an der "Grünen Scheune" vorbei. Dann über die Zeitstraße durchs Scheidt zurück, durch den Brunnenweg vorbei an "Schönrocks Gartengeräteausstellung" zur Kirche. Von dort geht es dann wie gewohnt die Drabenderhöher Str. hinunter bis zum Kreisverkehr und dort rechts ab zum "Haus Siebenbürgen-Drabenderhöhe". Enden wird der Zug vor dem Kulturzentrum im Unterwald, der für die dort aufgestellten und festlich geschmückten Wagen und Traktoren gesperrt wird.

Den Platz vor dem Kulturzentrum wird wieder in einen großen Festplatz verwandelt. Dort wird es neben den kulinarischen Leckereien auch ein Programm für unsere jüngsten Teilnehmer geben. Im Festsaal bei Kaffee und Kuchen kann ausgiebig geklönt werden, während zunächst der Fanfarencorp aus Crimmtschau und dann die Trachtenkappelle Drabenderhöhe-Siebenbürgen die Besucher mit traditioneller Blasmusik Liedgut versorgt.

Parkplätze stehen auf dem 100m entfernten Sportplatz ausreichend zur Verfügung. Im unteren Bereich des Kulturzentrums wird es neben der Möglichkeit zum Spielen für die Kinder endlich auch wieder eine Wein- und Sektbar von unserem lokalen Weinlieferanten Hans Frim aus Oberstaffelbach geben.

Enden wird das Fest sonntags mit einem Live-Konzert vom Mucher Musiker Paul Radau in der XXS-Steakbar ab 19 Uhr. Der Festplatz wird zu diesem Zeitpunkt geschlossen.

Der Eintritt ist zu allen Veranstaltungen frei.

Rückfragen und Anmeldungen zur Teinahme am Umzug bitte unter 01 63/6 91 71 70 an Volker Stache. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.ernteverein-drabenderhoehe.de.

Ihr Ernteverein Drabenderhöhe
Volker Stache

31.08.2017 - Veranstaltungen/Termine/
15. Treckertreffen in Hengstenberg

Es ist wieder soweit, das Hengstenberger Treckertreffen geht am 16. September 2017, ab 11:00 Uhr in die 15. Runde.


Foto: Christian Melzer

Auch dieses Jahr freuen sich die Veranstalter aus der Dorfgemeinschaft sehr auf ihre Gäste und würden gerne wieder weit über 1.000 Besucher und 200 Fahrzeuge auf ihrem Festplatz begrüßen.

Wie immer wird das Fest "nur" aus den eigenen Reihen, also von den Hengstenberger Einwohnern organisiert und ausgeführt.

Zum 15. Treffen gibt es wieder Geschicklichkeitsspiele für Mensch und Maschine. Technische Highlights werden von der Firma Vorländer Forst- und Gartentechnik präsentiert. Ein Künstler, der mit seiner Motorsäge tolle Skulpturen zaubert, rundet das Programm ab.

Für das leibliche Wohl wird ebenfalls, wie immer bestens gesorgt. Auch die Gulaschkanone wird wieder dabei sein, so dass es neben den seit Jahren bekannten "Spezialitäten" auch wieder eine leckere Erbsensuppe geben wird.

Hengstenberg freut sich auf seine Besucher und Gäste, und wie immer wieder der Hinweis an dieser Stelle, dass das Fest ausschließlich am Samstag stattfindet.

28.08.2017 - Veranstaltungen/Termine
Ev. Kirche: Sängerfest


25.08.2017 - Veranstaltungsbericht
Ev. Jugend Drabenderhöhe: Sommerfreizeit der in den Niederlanden

„Goedemorgen“ tönte es jeden Morgen auf der Sommerfreizeit der Ev. Jugend Drabenderhöhe. 19 Teilnehmer und 7 Betreuer verbrachten eine abwechslungsreiche Woche in den Niederlanden miteinander.



Zwischen Amsterdam und Utrecht fand die Gruppe im Camp Leusden für die gemeinsame Zeit vorübergehend ein neues Zuhause, dass zwar keinem Luxushotel glich dafür aber rustikale Gemütlichkeit ausstrahlte. Dies war genau das Richtige für die lebendige Horde Jugendlicher, die Abwechslung und Pause vom Alltag suchten. Die gemeinsamen Mahlzeiten, zahlreiche erlebnispädagogische Einheiten wie im Hochseilgarten, beim Kanu fahren und den abendlichen Teamchallenges schweißten die Gruppe fest zusammen. Denn wo verbringt man denn heute noch so viel und so intensiv Zeit mit anderen Menschen, wie auf einer Freizeit?



Man lernte sich untereinander sehr gut kennen, akzeptierte Stärken und Schwächen der Anderen, kam manches Mal an seine Grenzen, eckte auch schon mal an, war genervt aber vor allem wurde zusammen gelacht und die Zeit miteinander genossen. Übrig bleiben nicht einfach nur sieben Tage Freizeit, sondern 168 Stunden, 10.080 Minuten und 604.800 Sekunden, die alle für ihr Leben geprägt, tolle Persönlichkeiten gestärkt und sicherlich auch ein ganzes Stück erwachsener gemacht haben. Außerdem wurden zahlreiche Entdeckungen bei der Fotorallye durch Amsterdam gemacht und die regelmäßigen Küchendienste haben sogar für Spaß untereinander gesorgt.



Trotz wechselhaftem Wetter kann die Ev. Jugend mit gutem Gewissen auf eine wirklich sonnige Freizeit 2017 zurückblicken und uns jetzt schon auf die Inselfreizeit vom 15. - 22.08.2018 auf Sylt freuen. Nähere Infos gibt es hierzu demnächst unter www. evkidra.de und ab Mitte September bei Anna-Lena Grün im Jugendbereich der Kirchengemeinde.

22.08.2017 - Termine/Veranstaltungen
DRK Adele Zay Familienzentrum Drabenderhöhe: "Alles fürs Kind und die werdende Mutter"

Der DRK Adele Zay Kindergarten lädt herzlich ein zum 25. Second-Hand Basar am Mittwoch, den 27.09.2017 von 14.00Uhr - 16.00Uhr (für Schwangere ohne Begleitung ab 13:30Uhr ins Kulturhaus Drabenderhöhe (Jugenheim) Siebenbürgerplatz 23, 51674 Wiehl.



Zum Jubiläum bekommt jeder Einkauf einen Waffelgutschein geschenkt. Angeboten werden gut erhaltene: Kinderkleidung Frühjahr/Sommer, Umstandskleidung, Spielsachen, sowie Zubehör rund ums Baby und Kind.

Zum gemütlichen Beisammensein wird in der Cafeteria Kaffee, frische Waffeln und Kuchen zu kleinen Preisen angeboten.

Damit Sie entspannt und ungestört einkaufen können, werden die Kinder von den Erzieherinnen vor Ort betreut.

20% des Verkaufserlöses und die Einnahmen in der Cafeteria kommen dem Kindergarten zu Gute.

Wer teilnehmen möchte, meldet sich bitte für eine Verkaufsnummer oder weitere Informationen ab dem 23.08.2017 bei:

Frau Schowerth 02262-999383, oder www.kita-drabenderhöhe.de/basar.html

Auf einen "kauffreudigen" Nachmittag freuen sich die Eltern und das Team.

20.08.2017 - Termine/Veranstaltungen
Blutspendetermin

Am Donnerstag, den 24. August 2017, kann man wieder zwischen 16:00 und 20:00 Uhr im Gemeindehaus Blut spenden.


14.08.2017 - Sport
Ranglistenturniere beim TC 77 Drabenderhöhe

Bereits zum dritten Mal in Folge richtet der TC 77 Drabenderhöhe die hochkarätigen DTB-Turniere mit Ranglistenwertung aus. In diesem Jahr beginnt das Turnier am Freitag, den 18. August und endet am Sonntag, den 20. August 2017.

Organisator des offenen Herren Turniers ist der Chef-Coach der Tennisschule ‚LOB‘ – Razvan Mihai, der mit seinem Team die Tennis-Cracks aus Drabenderhöhe bereits seit drei Jahren trainiert.

Teilnehmer können sich somit erste DTP Ranglistenpunkte erspielen und sich gleichzeitig in der LK–Bewertung verbessern.

In der Kategorie Herren (Start am 19.08.) locken außer Pokalen und Sachpreisen vom offiziellen Sponsor Topspin Preisgelder für die Finalisten und Halbfinalisten. So erhalten die Sieger 250,-, die Finalisten 150,- und die Halbfinalisten 50,- €.

In den Kategorien H30, H35, H40, H45, H50, H55 und H60 wird mit Start am 18.08. ein Senioren Turnier ausgerichtet, wo ein jeder Teilnehmer seine LK-Punkte verbessern kann.

In dem genannten Zeitraum werden hochkarätige Tennisspieler sowohl aus ganz Deutschland als auch von benachbarten Vereinen Gäste auf der schönen Tennisanlage sein und für spannende Matches sorgen. Der Tennisclub aus Drabenderhöhe fiebert diesem Event entgegen und wird für das leibliche Wohl aller Anwesenden bestens vorbereitet sein.

Anmeldungen werden bis zum 15.08.2015, 23:59 Uhr unter www.tvpro-online.de sowie von der Turnierleitung Razvan Mihai, Chef-Coach der Tennisschule ‚LOB‘ entgegen genommen.

Razvan Mihai: Fax 02742 - 966531, Tel. 02742 – 966530, E-Mail: razvan.mihai@t-online.de.

28.07.2017 - Jugend
Ev. Jugend Drabenderhöhe: "Tierisch wild" ging es in der ersten Ferienwoche zu

21 Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren konnten kunterbunte Tage miteinander erleben, bei denen sich alles um die Welt der Tiere drehte. Es gab einiges zu entdecken, erleben und so manches Mal kam die Gruppe aus dem Staunen nicht mehr raus. Vögel aus Beton wurden gegossen, tierisch bunte Ordner gestaltet, eigene Seife natürlich in Tierformen hergestellt und ein ganzer Zoo an einzigartigen und wunderschönen Wackeltieren gebastelt.



An zwei Tagen ging es auch über die Tore von Drabenderhöhe hinaus und das mittlerweile eingespielte Team aus Kindern und Mitarbeitern machte sich auf in das oberbergische Umland, wo man Tiere wirklich hautnah erleben konnte. Das „Kuh kuscheln“ bei hochsommerlichen Temperaturen fand bei Groß und Klein ganz besonders viel Anklang. Hier ging es im Kälbchen-Stall ganz behutsam auf Tuchfühlung, die Kühe durften gestriegelt werden, Reitversuche und Vertrauensübungen auf dem Rücken der Rinder wurden unternommen und auch erste Versuche in Sachen Melken durften natürlich nicht fehlen. Unvergessliche Erinnerungen für alle Teilnehmenden – denn wer kann heute schon noch von sich behaupten, mit einem Rind wirklich gekuschelt und an seinem Bauch gelegen zu haben?



Ein weiterer Tag wurde in der Kletter- und Boulderhalle in Lindlar verbracht. Erste Versuche die beiden Sportarten kennen und auch lieben zu lernen wurden von dem ganz besonders netten Team begleitet. Die Kinder konnten sich frei ausprobieren, lernten Techniken kennen und haben mehr als nur ihren eigenen Mut und Selbstvertrauen in diesen wertvollen Stunden bewusst kennenlernen können.



Gemeinsames Schlemmen, Spielen und Toben füllten die restliche Zeit der Woche. Kurz um: es war tierisch bunt, tierisch wild, tierisch aktiv und sportlich, tierisch lecker und eine einfach tierisch tolle Woche, die allen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

26.07.2017 - Aktuelles
Hans Otto Tittes: Ende der Reiselust im Alter

Hans Otto Tittes Die Reiselust der Alten ist im Wohlstand ungebrochen. Doch irgendwann ist mit allem Schluss, wie hier von Hans Otto Tittes kurz beschrieben:

Ende der Reiselust im Alter
von Hans Otto Tittes

Der Wohlstand macht die Alten jünger,
besonders die mit reichlich Geld,
denn voll gestopft mit "Pharmadünger"
sieht man sie jetten um die Welt.

Manch einer so dann munter reist
von Kontinent zu Kontinent,
und hört damit erst auf, vergreist
und auch dazu inkontinent.

24.07.2017 - Veranstaltungsbericht
Drabenderhöher Vereine gestalteten den Heimattag der Siebenbürger Sachsen maßgeblich mit

Rund 18 000 Besucher kamen zum 67. Heimattag der Siebenbürger Sachsen in die romantische Partnerstadt Dinkelsbühl. Unter dem Motto „Verändern – Erneuern – Wiederfinden“ stand das Treffen, das und an die Reformation vor 500 Jahren unter Martin Luther sowie an 60 Jahre Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen erinnern sollte. Enni Janesch, Vorsitzende der Drabenderhöher Kreisgruppe, erinnerte in einer beeindruckenden Rede an der Gedenkstätte an die Opfer von Krieg und Deportation.



Maßgeblich mitgestaltet wurde der Heimattag von der Landesgruppe NRW unter Vorsitz von Rainer Lehni. Aus Drabenderhöhe kam Unterstützung von Seiten des Honterus-Chors und des Blasorchesters. Der Chor umrahmte unter anderem die feierliche Eröffnung des Heimattages im Schrannensaal unter musikalischer Leitung von Regine Melzer und erfreute mit anderen Chören beim Kronenfest, einer Brauchtumsveranstaltung auf dem Marktplatz vor dem Münster St. Georg vor großem Publikum. „Eine qualitativ hochwertige Leistung bot erneut das Blasorchester Siebenbürgen-Drabenderhöhe unter ihrem Dirigenten Michael Schumachers“, schrieb Rainer Lehni in einem Bericht, der in der Siebenbürgischen Zeitung veröffentlicht wurde. So habe das Orchester auch zahlreiche Besucher angelockt beim Platzkonzert vor der Schranne, Kronenfest, Tanzabend und seiner Musik am Mittagstisch.

Allein aus NRW bereicherten über 200 Frauen, Männer und Kinder in ihren schönen Trachten den großen Trachtenumzug. Mit dabei waren unter anderen wieder der Honterus-Chor, Kreisgruppen aus Drabenderhöhe und Bielstein. Für musikalische Begleitung sorgten das Drabenderhöher Blasorchester und die Blaskapellen Gummersbach-Herten. Die beiden Kapellen begleiteten auch den Choral nach dem Pfingstgruß von Bischof Reinhart Guib sowie die Hymnen nach der Festkundgebung. Die Landesgruppe NRW gestaltete ebenso den Pfingstgottesdienst in der St.-Pauls-Kirche mit. Neben Rainer Lehni, der die Lesung durchführte, gehörte Haley Theil aus Drabenderhöhe zu den Kindern die die Fürbitten sprachen. Honterus-Chor und der Stephan-Ludwig-Roth Chor aus Setterich umrahmten den Gottesdienst musikalisch.

Das Heimatwerk

Begehrter Anlaufpunkt für Trachten und Kulturgut ist ein Stand des Siebenbürgisch-Deutschen Heimatwerk Drabenderhöhe im katholischen Pfarrzentrum in Dinkelsbühl Seit Jahrzehnten sorgen Uta Beckesch, Edith Foith (die mittlerweile 91 Jahre alt ist), Ditta Janesch und Katharina Drotleff mit ihrem hervorragenden ehrenamtlichen Einsatz für die Bewahrung von siebenbürgischen Festtrachten und Kultur. Die Vorbereitungen für den Heimattag sind enorm: Wochen vorher müssen die wertvollen Trachten und Kulturgüter verpackt werden, die dann per Anhänger nach Dinkelsbühl gebracht und dort ausgestellt werden. Der Erlös des Heimatwerks kommt sozialen Zwecken zugute.

Ausstellung „Frauengestalten – Frauen gestalten“

Viel Aufmerksamkeit fand eine zweiteilige Dokumentationsaussellung im evangelischen Gemeindehaus über „Frauengestalten – Frauen gestalten“ die der Landesfrauenvorstand unter Leitung von Landesfrauenreferentin Karin Roth (Herten) erstellte. Tatkräftig unterstützt wurde sie dabei durch die Drabenderhöher Kreisvorsitzende Enni Janesch und Heike Mai-Lehni (Köln). In kurzen Porträts werden siebenbürgisch-sächsische Frauen vorgestellt, die sich in den verschiedensten Bereichen der landsmannschaftlichen Arbeit in NRW engagiert haben und bis heute engagieren.

„Viele Jahrhunderte war die Rolle der Frau in der siebenbürgisch-sächsischen Gesellschaft von Geburt an festgelegt. Sie wachte über Haus und Familie, war bei der Feldarbeit tätig“, sagte Karin Roth, zur Eröffnung der gut besuchten Ausstellung. Ehrenamtlich engagierten die Frauen sich in verschiedenen Bereichen – als Nachbarmutter genauso wie als Pfarrersfrau. Nur wenige Frauen kenne man namentlich aus der geschichtlichen Vergangenheit der Siebenbürger Sachsen, deren Rolle sich seit dem 19. Jahrhundert gewandelt habe.

Heute decken siebenbürgisch-sächsische Frauen ein breites Spektrum von Tätigkeiten und Aufgaben im Alltag ab. Sie sind beruflich engagiert, haben sich eventuell einen Namen gemacht als Künstlerin oder in der Politik. Daneben fänden viele von ihnen auch nach wie vor Zeit, mit ihrem ehrenamtlichen Engagement einen besonderen Beitrag für ihr Umfeld „für unser Miteinander“ zu leisten.

Zur Ausstellung, die im Laufe des Jahres in mehreren Kreisgruppen von NRW gezeigt werden soll, gibt es ein Begleitheft, in dem auch einige Frauen aus Drabenderhöhe und ihre Arbeiten vorgestellt werden. Es sind (in alphabetischer Reihenfolge): Uta Beckesch, Christa Brandsch-Böhm, Edith Foith, Renate Franchy, Dr. Roswitha Guist, Elvine Gusbeth (†), Gerda Gusbeth, Irmgard Höchsmann-Maly (†), Ulrike Horwath, Dithilde Janesch, Enni Janesch, Susanne Kräutner, Regine Melzer, Heidrun Niedtfeld, Adelheid Scheip, Liane Weniger (†).

Ursula Schenker

23.07.2017 - Veranstaltungsbericht
Enni Janesch erinnerte an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl an Heimatverlust und Heimatsuche

Ein langer Fackelzug angeführt von der Knabenkapelle bewegte sich Pfingstsonntag durch die Straßen in Dinkelsbühl. Ziel war die vor 50 Jahren eingeweihte Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in der Lindenallee der Alten Promenade, die an die Opfern von Krieg, Verfolgung, Flucht und Vertreibung erinnern soll. Dort hielt die Vorsitzende der Drabenderhöher Kreisgruppe und ehemalige Bundesfrauenreferentin Enni Janesch die traditionelle Gedenkrede, die sehr persönlich war und viel Anklang fand.



Für Enni Janesch war es „eine große Ehre“ an diesem Tag die Rede halten zu dürfen, die hier leicht gekürzt wiedergegeben wird:

Am letzten Abend des Heimattages treffen wir uns seit einem halben Jahrhundert nach Tagen der Wiedersehensfreude, vollgepackt mit fröhlichen und besinnlichen Veranstaltungen, hier in dieser Allee mit den alten Linden, die zu einem Dom zusammengewachsen sind. Für uns Siebenbürger Sachsen ist dieser „Lindendom“ ein ganz besonderer Ort: Hier wurde vor 50 Jahren, am Heimattag 1967, unsere Gedenkstätte eingeweiht, als Ort des Gedenkens und des Besinnens, um der deutschen Söhne und Töchter Siebenbürgens zu gedenken, die in zwei Weltkriegen und in den schweren Nachkriegsjahren ihr Leben ließen.

Viele von ihnen ruhen in fremder Erde, ihre Gräber sind unbekannt, verstreut in Dutzenden von Ländern. Auf den steinern Blöcken stehen dafür die vier Himmelsrichtungen: „im Osten“, „im Süden“, „im Westen“ und „im Norden“, sowie die Worte „hinter Stacheldraht“, „auf der Flucht“ und „in der Heimat“ eingemeißelt. Auf dem monumentalen Mittelblock im Innern der Anlage sind symbolisch die Söhne und Töchter Siebenbürgens dargestellt, die in den zwei Weltkriegen und in den Nachkriegsjahren des 20. Jahrhunderts ums Leben kamen.

Die Erbauer wollten keine Stätte hoffnungsloser Trauer und auch kein Krieger- oder Heldendenkmal schaffen, sondern einen Ort stiller Einkehr, um die Toten an würdiger Stelle zu ehren und den Lebenden die Möglichkeit zu geben, sich mit jenen verbunden zu fühlen, mit denen sie fröhliche und schwere Stunden verbracht hatten.

„Eine der schönsten Parkanlagen des Frankenlandes“ wie es in der Siebenbürgischen Zeitung vom 31. Juli 1966 hieß, hatte der Rat der Stadt Dinkelsbühl den Siebenbürger Sachsen für die Gedenkstätte überlassen. Bei der Einweihungsfeier versprach Bürgermeister Dr. Friedrich Höhenberger die Gedenkstätte offiziell in die Obhut der Stadt Dinkelsbühl zu übernehmen. Mit Handschlag bekundete er dem Bundesvorsitzenden Erhard Plesch: „dass wir für unsere Freunde, die Siebenbürger Sachsen, dieses Fleckchen Erde hüten werden. Möge die Gedenkstätte noch nach Generationen nicht nur an das Vermächtnis der Toten mahnen, sondern auch zeugen von der Freundschaft, die Dinkelsbühl mit seinen Siebenbürger Sachsen verbindet.“ Diese Freundschaft haben auch Bürgermeister Dr. Jürgen Walchshöfer und Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer bei den Gedenkfeiern zum 30. bzw. 40. Jubiläum bekräftigt.

Seit 50 Jahren ist die Dinkelsbühler Knabenkapelle bei den Gedenkfeiern dabei. Sie führt den langen Fackelzug vom Zentrum der schönen Altstadt durch das Segeringer Tor, in den Lindendom bis hin zur Gedenkstätte und gibt dann der Gedenkfeier mit dem Großen Zapfenstreich einen feierlichen und würdigen Rahmen. Wie ein Blumenmeer sah die Gedenkstätte aus mit den Kränzen und Gebinden von Nachbarschaften, Heimatortsgemeinschaften, Kreisgruppen und Privatleuten. Damit wollen diese einerseits an die Verstorbenen ihres Ortes oder ihrer Familie erinnern, andererseits sich in das Gedenken der Gemeinschaft einreihen. So war es auch von Anfang an geplant – die Gedenkstätte - ein Ort des kollektiven Gedenkens für alle Siebenbürger Sachsen.

Die Männer und Frauen hatten das Elend und das Grauen des Krieges überlebt, wünschten sich Frieden und Versöhnung zwischen den Völkern. Mit der Gedenkstätte wollten sie eine Brücke aus der Vergangenheit in die Zukunft spannen und die nachfolgenden Generationen aufrütteln, nie mehr zuzulassen, was geschehen war! „Nie wieder Krieg“ galt damals sowie heute, hier an diesem Mahnmal, „dem Symbol unserer Geschichte“.

Im Ersten Weltkrieg hatten etwa 10 Millionen Menschen ihr Leben verloren, im Zweiten waren es um die 60 Millionen. Für den Volksstamm der Siebenbürger Sachsen führten der Zweite Weltkrieg, der Nationalismus und der Kommunismus zu den gravierendsten Veränderungen in ihrer 900-jährigen Geschichte. Die deutsche Bevölkerung war von einst einer viertel Million Siebenbürger Sachsen auf etwa 150.000 geschrumpft. Durch die Teilnahme der jungen Männer am Krieg, die Evakuierung und Flucht der Siebenbürger Sachsen aus Nordsiebenbürgen und einigen Gemeinden Südsiebenbürgens und die Deportation von jungen Frauen und Männern in die Sowjetunion hatten fast 100.000 Menschen ihre Heimat verlassen. Beinahe jede Familie musste Opfer beklagen.

Die Großeltern meines Mannes verabschiedeten vier Söhne in den Krieg, von denen einer als vermisst gilt, die anderen drei kehrten nicht mehr in die Heimat zurück. Ihre Tochter wurde 1945 nach Russland deportiert und kam nach fünf Jahren Schwerstarbeit mit einer lebenslangen Krankheit nach Siebenbürgen zurück. Der Großvater verstarb 1951, die Mutter blieb allein mit der kranken Tochter und kümmerte sich auch noch um die Enkelkinder aus drei Familien der Söhne. Mutter und Tochter kamen 1970 zum Sohn/dem Bruder nach Deutschland, wo sie die letzten Jahre ihres Lebens ohne Not verbringen konnten - eine Familiengeschichte wie es sie mit Variationen zu Tausenden gab!

Die deutsche Bevölkerung in Rumänien litt unter dem Entzug der bürgerlichen Rechte, der Enteignung, und den Schikanen der kommunistischen Diktatur. Was jedoch am meisten schmerzte, war die Trennung der Familien und der Verlust der Freiheit. Durch die Familienzusammenführung erhofften sich die Menschen eine bessere Zukunft in Frieden. Nach schwerem Ringen um „Bleiben oder Gehen“ und vielen Widrigkeiten des rumänischen Staates reisten sie in die Bundesrepublik aus. Als dann nach dem Sturz der Diktatur die Wende erfolgte und die Grenzen geöffnet wurden, verließen fast 100 000 Sachsen, die jahrzehntelang auf den „Pass“ gewartet hatten, innerhalb von zwei Jahren das Land. Sie hatten das Vertrauen in den Staat, von dem sie so lange enttäuscht worden waren, verloren. Schutz und Hilfe in diesen schweren Zeiten hatte die Evangelische Kirche den Menschen geboten. Unter ihrer Obhut und mit Hilfe mutiger Männer und Frauen war es gelungen die Gemeinschaft zu stärken und zu erhalten.

Diejenigen Siebenbürger Sachsen, die nicht mehr in ihre Heimat zurückgekehrt waren, lebten verstreut im Westen. Mit „ungebrochenem Lebenswillen“, wie es damals hieß, suchten sie einander, trösteten sich und halfen sich gegenseitig. Sobald es möglich war, wurde 1947 das Hilfskomitee der Siebenbürger Sachsen (später: und Banater Schwaben) als Hilfsverein gegründet und 1949 der Verband der Siebenbürger Sachsen, später die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen. Beide Organisationen arbeiteten eng zusammen, beide mit dem Ziel, den Menschen in den schweren Zeiten in der Fremde eine Stütze zu geben und bei der Heimatfindung zu helfen. Dabei wurden die Menschen in Siebenbürgen nie vergessen, ihnen galt ebenso ihre Fürsorge und Hilfe.

Die Lebensbedingungen waren in den Nachkriegsjahren überall katastrophal, die Bevölkerung hungerte und fror in den ausgebombten Häusern. Am schwierigsten jedoch war die Lage in Österreich. Dort waren viele Siebenbürger Sachsen gestrandet: die aus Nordsiebenbürgen Geflüchteten, Soldaten, die nach Ende des Krieges in amerikanische Gefangenschaft geraten waren und die 1945 aus Siebenbürgen nach Russland deportierten Frauen und Männer, die aus Krankheitsgründen in Ostdeutschland entlassen worden waren. Auf dem Weg nach Siebenbürgen trafen sie in Österreich ihre Landsleute, einige hatten das Glück dort Familienmitglieder anzutreffen. Heimatlos, recht- und arbeitslos lebten sie alle unter unwürdigen Zuständen in Barackenlagern. Die Wenigen, die nach Siebenbürgen wiederkehrten, erwarteten massive Repressalien des rumänischen Staates.

Für die anderen begann die Zeit der Heimatsuche! Eine große Gruppe von etwa 10 000 Menschen wurde 1953 im Rahmen der „Kohleaktion“ in das Ruhrgebiet umgesiedelt. Durch Verhandlungen mit westdeutschen Regierungsstellen und Bergwerksgesellschaften war es gelungen Arbeitskräfte zu vermitteln. Am 17. März 1953 traf der erste Sammeltransport im Ruhrgebiet ein. Einst siebenbürgische Bauern, es waren 70 % der Bewerber, und Handwerker, Kaufleute, Lehrer und Pfarrer arbeiteten von nun an als Kumpel im „Pütt“. Die Arbeit untertage war schwer und ungewohnt, ermöglichte jedoch den Familien einen gesicherten Lebensunterhalt und Unterkunft in neuen Häusern.

Auch mein Vater gehörte zu denen, die 1953 ins Ruhrgebiet kamen. Als gelernter Kaufmann arbeitete er 12 Jahre unter Tage bis er wieder seinen erlernten Beruf ausüben konnte.

In den von den Bergwerksgesellschaften errichteten Siedlungen in Herten-Langenbochum, Oberhausen-Osterfeld und in Setterich bei Aachen entstanden die ersten geschlossenen siebenbürgischen Siedlungen. Die Neusiedler hatten in ihrem unsichtbaren Gepäck ihre Traditionen und ihr Brauchtum aus Siebenbürgen in das Ruhrgebiet mitgebracht. Es entwickelte sich ein reges kulturelles Leben mit neugegründeten Kreisgruppen, Blaskapellen, Chören, Frauenvereinen, Jugendgruppen und Volkstanzgruppen.

Das Arbeitsverhalten der neuen Siedler und ihr Integrationswille bei Erhaltung ihres kulturellen Erbes brachten ihnen Achtung und Anerkennung ein. Die gelungene Eingliederung sowie der Umstand, dass die Urheimat der Siebenbürger Sachsen zum größten Teil auf dem Gebiet von NRW lag, führten zur Übernahme der Patenschaft durch das Land NRW, die am 26. Mai 1957 im Düsseldorfer Landtag feierlich verkündet wurde.

60 Jahre Patenschaft des Landes NRW – die Siebenbürger Sachsen sind dem Land NRW für die Förderung in all den Jahren dankbar. Ohne die Unterstützung durch das Patenland hätte auch die größte Siebenbürger-Sachsen-Siedlung in Drabenderhöhe mit ihren Gemeinschaftseinrichtungen nicht gebaut werden können.

Mein Mann und ich waren bei der Einweihungsfeier 1966 dabei, als Robert Gassner aussprach, was sich viele der Heimatsuchenden wünschten: „Wir sind daheim!“ Mehrere Tausend Siebenbürger Sachsen haben mit ihren Familien in Drabenderhöhe und in der Stadt Wiehl ein neues Zuhause gefunden. Sie fühlen sich angenommen und daheim. Ebenfalls heimisch geworden sind unsere Landsleute in Oberösterreich in Kanada, hauptsächlich im Raume von Kitchener, in Amerika und in den Ländern der Bundesrepublik.

Seit fast 30 Jahren gibt es nun keine Grenzen mehr, die uns trennen. Von überall her kommen die Siebenbürger Sachsen, Jung und Alt, zu Pfingsten nach Dinkelsbühl, in die Stadt, wo wir uns wie zu Hause fühlen, wo wir Freunde und Nachbarn treffen und wo wir uns verändert erneuern und wiederfinden.

Wir werden uns auch beim Sachsentreffen im August begegnen. Mit dem Motto des Sachsentages „In der Welt zuhause - in Siebenbürgen daheim“ sind alle herzlich nach Hermannstadt eingeladen. Ein Wiedersehen wird es auch beim gemeinsamen evangelischen siebenbürgischen Kirchentag im September in Kronstadt geben. Hier an dieser Gedenkstätte, einem Bindeglied von Generation zu Generationen, so wie es sich unsere Vorfahren gewünscht hatten, treffen wir uns heute um der Toten zu gedenken, aber auch um zu danken, dass wir in Frieden und Freiheit leben können. Es gab noch nie eine so lange Periode des Friedens und Wohlstands in Europa. Aber Frieden ist nicht immer und überall. Täglich stürmen erschütternde Bilder von Krieg, Gewalt, Elend und Hungersnot aus der ganzen Welt auf uns ein.

Bilder von Flüchtlingsströmen und Anschlägen von Terroristen in unserer unmittelbaren Nähe machen uns Angst. Aber Angst ist kein guter Ratgeber und hilft nicht weiter. Was wir brauchen sind Zeichen der Hilfsbereitschaft und der Toleranz. Gerade jetzt bedarf es der Menschen, die sich mutig für demokratische Werte einsetzen, und es bedarf Gottes Segen. Deshalb schließe ich mit einem Gebet von Martin Luther, der durch die Reformation vor 500 Jahren die Welt verändert hat und dessen Leben und Werk in diesem „Lutherjahr“ gewürdigt wird.

„Verleih uns Frieden gnädiglich
Herr Gott zu unsern Zeiten.
Es ist doch ja kein anderer nicht,
der für uns könnte streiten, denn du, unser Gott, alleine.“

Ja, Gott, wir bitten dich: „Verleih uns Frieden gnädiglich“, heute und in Zukunft, weil wir wissen, wie zerbrechlich der Frieden sein kann.

21.07.2017 - Aktuelles
Test-Ampelanlage geht wieder in Betrieb

Die Kreuzung an der Kirche in Drabenderhöhe war in der Vergangenheit schon des Öfteren Gegenstand von Beschwerden und Überlegungen, wie man die Geschwindigkeit der PKW senken und die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer erhöhen kann. Stationäre Radaranlagen kamen nicht in Frage, weil es kein Unfallhäufungspunkt ist, ein Kreisverkehrsplatz scheitert schlichtweg am mangelnden Platz.


Foto: Christian Melzer

So kamen der Landesbetrieb Strassen NRW und die Stadt Wiehl überein, dass möglicherweise eine Ampelanlage das Gleichgewicht zwischen der Leichtigkeit und Sicherheit des Straßenverkehrs herstellen könnte. Die Anlage wurde inzwischen installiert und ging am 20.06.2017 in ihren Testbetrieb, der insgesamt sechs Monate dauern soll, um repräsentative Erfahrungen sammeln zu können.

Bisher gestaltete sich dieser Testbetrieb allerdings holprig, da es immer wieder in Richtung Brächen zu langen Warteschlangen kam und zuletzt für die „Alte Kölner Str.“ nur noch Dauerrot angezeigt wurde. Ursache: die beauftragte Spezialfirma für Signaltechnik bekam bislang die Steuerungssoftware für die Ampelanlage nicht korrekt eingestellt. Aus diesem Grund ist die Anlage aktuell auch ausgeschaltet.

In den kommenden Tagen führt eine von der Ampelanlage unabhängige wichtige Baustelle der Agger-Energie dazu, dass sich die Inbetriebnahme der Testanlage bis zum 27. Juli verzögert.

Dann aber soll sie mit neuer Software und geänderten Schaltzeiten wieder in Betrieb gehen. Die Grünphasen sollen dann so austariert sein, dass der Verkehr zügig und gleichmäßig ablaufen kann.

Der Landesbetrieb und die Stadt Wiehl werden die Testphase auch vor Ort regelmäßig beobachten und – falls erforderlich – die Schaltzeiten auch noch nachjustieren. Nach der Testphase werden Landesbetrieb und Stadt gemeinsam überlegen, ob die Ampelanlage an dieser Kreuzung zielführend und sinnvoll ist oder nicht.

Anregungen, Lob und Kritik der Bürgerinnen und Bürger werden in diesem Verfahren berücksichtigt, solange sie sich nicht ausschließlich auf die Phasen der bekannten Fehlfunktionen der Anlage beziehen.

17.07.2017 - Veranstaltungen/Termine
Lesung in der Grünen Scheune mit der Autorin Stephanie Werner

Am 23. Juli 2017 um 17 Uhr liest die Autorin Stephanie Werner aus Wiehl-Börnhausen in der Grünen Scheune in Drabenderhöhe, Alte Kölner Straße 8.

Stephanie Werner schreibt schon seit vielen Jahren humorvolle Kurzgeschichten und Krimis. In ihrem letzten, dem 4. Buch, erzählt sie von ihren Erlebnissen unterwegs in Grönland, Spitzbergen und Alaska.

Im August und September ist die Scheune jeden Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

15.07.2017 - Veranstaltungsbericht
GGS Drabenderhöhe: Rektorin Hartig-Hietsch in den Vorruhestand verabschiedet

Am Mittwoch, dem 12. Juli 2017, wurde die Rektorin der GGS Drabenderhöhe, Frau Waltraud Hartig-Hietsch, mit einem lachenden und einem weinenden Auge in den Vorruhestand verabschiedet.


Waltraud Hartig-Hietsch, Rektorin der GGS Drabenderhöhe - Foto: Christian Melzer

In den vorausgegangenen Wochen herrschte an der Schule bei Kindern und Lehrern absolute Geheimhaltung. Die Vorbereitungen für die große Abschiedsfeier der Rektorin waren in vollem Gange. Es wurde geprobt, gebastelt und gebacken.

37 Dienstjahre im Schuldienst, davon 27 Jahre an der GGS Drabenderhöhe, gingen nun für Frau Hartig-Hietsch zu Ende und das sollte gefeiert werden. Die letzten 13 Jahre hatte sie als Rektorin die Weiterentwicklung und Qualitätssteigerung der Grundschule maßgeblich mit verantwortet. Sie hat durch ihre wertvolle Arbeit den Geist der Grundschule geprägt. In Zusammenarbeit mit den Eltern und Kollegen wurden neue Ideen entwickelt und umgesetzt. Es ist ihr besonders gut gelungen die individuelle Förderung aller Kinder im Fokus zu behalten.

Am Mittwochmorgen wurde Frau Hartig-Hietsch dann mit einem Spalier von 160 Kindern, die selbst gebastelte Rosen überreichten, auf dem Schulhof empfangen. Anschließend überraschten sie die Kinder und Lehrer in der Gymnastikhalle mit einem einstudierten Tanz, dem ein großes gemeinsames Frühstück folgte.

Nach der Pause folgte das Programm der einzelnen Klassen, die vielfältige Darbietungen vorbereitet hatten. Die Akrobatiknummer auf das Lied "Time to say goodbye" der Klasse 4b rührte Frau Hartig-Hietsch, zumal ihre Enkeltochter auch als Viertklässlerin mit dabei war. Die Klasse 1a überreichte Edelsteine mit guten Wünschen, während die Klassen 1b und 4a auf der Bühne Tänze aufführten, Klassengedichte vortrugen und umgeschriebene Lieder sangen. Die Elternvertreter zeigten einen kleinen Einspieler, mit dem sie sich für die gute Kooperation bedankten. Am Ende des feierlich-rührenden aber auch lustigen Vormittages machten die Kinder große Augen, als sie alle von der Rektorin mit einem kleinen Geschenk verabschiedet wurden.

Im Kulturhaus Siebenbürgen-Drabenderhöhe ging es um 13.00 Uhr mit der offiziellen Verabschiedung weiter. So waren Schulrätin Frau Engelhardt, der Bürgermeister Ulrich Stücker, Vertreter der Stadt Wiehl, die Schulleiter der Wiehler Schulen und Leiter der Wiehler Kindertagestätten der Einladung gerne gefolgt. Sie sprachen Anerkennungsworte für die gute und erfolgreiche pädagogische Arbeit an der Schule und Dankesworte für die bereichernde Zusammenarbeit aus.

Eine Bilderserie finden Sie hier...

13.07.2017 - Jugend
Ferienstartparty im Jugendheim

Am Freitag, den 14. Juli startet das Jugendheim Drabenderhöhe mit einer tollen Party für Kinder und Jugendliche in die Ferien. Neben Spiel und Spaß gibt es Fingernagel Tattoos, einen Schminkstand, Bastelangebote und viele Leckereien wie alkoholfreie Cocktails, Eis und gegrillte Hamburger. Zum Abschluss der Veranstaltung findet wieder eine Verlosung statt, bei der garantiert jeder Gast einen Preis gewinnt. Die Feier ist kostenfrei und startet um 16:00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

12.07.2017 - Sport
Tennis: Herren 55 steigen in die 2. Verbandsliga auf

Nach drei Siegen in Folge musste das Team um Mannschaftsführer Karl-Heinz Eckert im Heimspiel gegen die Verfolger Spvgg Lülsdorf-Ranzel antreten. Obwohl Heimrecht, stand das Match unter negativen Vorzeichen, denn die Mannschaft musste stark ersatzgeschwächt antreten. So fehlten die Nr. 3 – Bernhard Nikola, die Nr. 5 Erwin Kasper sowie Max Angerer, Hans-Georg Franchy und Manni Schild (7, 8 und 10). Also starteten in den Einzelbegegnungen Karl-Heinz Eckert, Herbert Breuer, Rainer Braumann, Johann Fleischer, Martin Melzer und Karl-Heinz Peppler, der erst in der Nacht zuvor aus dem Urlaub heimkehrte.


Von Links: Manfred Schild, Bernhard Nikola, Karl-Heinz Eckert, Karl-Heinz Peppler, Herbert Breuer, Martin Melzer, Peter Polke, Johann Fleischer, Max Angerer und Erwin Kasper – es fehlt: Hans Franchy

Eckert siegte an Pos. 1 mit 7:5 6:0. Breuer rang seinen Gegner mit 3:6 6:0 und 10:5 nieder während Braumann mit 6:2 5:7 und 10:12 das Nachsehen im Champions-Tiebreak hatte. Da Fleischer an Pos. 4 mit 6:7 0:6 verlor und ‚Lato‘ Melzer mit 6:0 2:6 10:4 sowie Peppler mit 7:5 und 6:1 siegten, stand es nach den Einzelbegegnungen bereits 4:2 für das Höher Team. Um den Gesamtsieg feiern zu können, fehlte folglich ein Matchpunkt. Melzer, der sich in seinem Einzelmatch verletzte, viel für das Doppel aus, so dass Mannschaftsführer Eckert quasi das letzte ‚Aufgebot‘ aufs Feld schicken musste. Eckert/Braumann, Breuer/Peppler und Fleischer/Klöckner stellten die Doppel-Paarungen. Da Eckert/Braumann eine sehr starke Partie lieferten, konnten sie rasch den ersten Satz mit 6:2 für sich entscheiden. Breuer/Peppler und Fleischer/Klöckner verloren hingegen den ersten Satz und die Frage, die sich nun stellte war: können Eckert/Braumann auch den zweiten Satz so souverän gestalten, wie den ersten. Die Antwort: ja, sogar noch souveräner – sie putzten die Gegner aus Lülsdorf-Ranzel mit 6:0 vom Platz. Breuer /Peppler und Fleischer/Klöckner verloren ihre Spiele, so dass das Endergebnis mit 5:4 für die Höher Tennis-Cracks eingetragen werden konnte. Da die Verfolger TV Siebengebirge, TuS 06 Waldbröl und die Spvgg aus Lülsdorf-Ranzel jeweils 4:4 Punkte aufweisen, steht bereits vor den letzten Gruppenspiel gegen Waldbröl der Aufstieg in die 2. Verbandsliga fest.

Die Herren 40-1 konnten nach knappen Niederlagen in der Gruppe G der 2. Verbandsliga einen deutlichen 7:2 Sieg gegen den TTC Brauweiler einfahren. Zuvor musste sich das Team um Mannschaftsführer ‚Hitche‘ Franchy nach dem Auftaktsieg gegen den VfB Blessem, den Herren vom Euskirchener TC Rot-Weiß und den Favoriten um den Aufstieg in die erste Verbandsliga, dem Dürener TV jeweils knapp mit 4:5 geschlagen geben. Nun gastieren die H40 mit 4:4 Punkten auf dem 3. Tabellenplatz und können das Punkte-Konto im letzten Match zuhause gegen den TC Rondorf, die mit 0:8 Punkten am Tabellenende stehen verbessern.

11.07.2017 - Jugend
Schlauchboot-Rafting auf dem Rhein

Die städtischen Jugendeinrichtungen aus Wiehl bieten am Samstag, den 9. September wieder einen Erlebnisausflug für die ganze Familie an, für den man sich ab sofort im Jugendheim Drabenderhöhe (02262-1249) oder KinJu „Im Blauen Haus“ Wiehl (02262-752155) anmelden kann.



Gemeinsam geht es um 9.30 Uhr mit einem Reisebus von Drabenderhöhe nach Bad Honnef, wo sich die Gruppe nach einer kurzen Einweisung auf mehrere Schlauchboote verteilt. Mit diesen geht es über Europas meistbefahrene Wasserstraße von Bad Honnef nach Bonn. Während dieser Fahrt wird der Rhein mehrfach komplett überquert.

In Bonn angekommen wartet der Bus, der alle - wieder trockengelegt - zurück nach Drabenderhöhe bringt, wo im Jugendheim die Tour beim gemeinsamen Grillen endet. Obwohl alle Mitfahrerinnen und Mitfahrer mit Schwimmwesten gesichert sind, sind Grundkenntnisse des Schwimmens unbedingt erforderlich.

Teilnehmen können Väter und/oder Mütter mit ihren Kindern. Die Teilnahme von Kindern ohne mindestens einen begleitenden Erwachsenen ist leider nicht möglich. Der Ausflug kostet pro Person 10 Euro, für Familien mit mehreren Kindern bietet die Stadt Wiehl als familienfreundliche Stadt einen ermäßigten Preis an.

06.07.2017 - Sport
BV 09 Drabenderhöhe: Anmeldung einer 3. Mannschaft in der Kreisliga D

Die Fußballabteilung des BV 09 Drabenderhöhe hat eine 3. Mannschaft in der Kreisliga D angemeldet. Diese wird mit Spielern auflaufen, die wegen ihrer beruflichen Situation wenig trainieren können, aber immer noch Lust haben, sonntags gegen den Ball zu treten. Hinzu kommen erfahrene Spieler von den Alten Herren, die ebenfalls Lust haben mitzuhelfen. Kurt Berger, 1. Vorsitzender: "Damit sind wir flexibler und die Trainer der 1. und 2. Mannschaft haben die Möglichkeit alle ihre Spieler einsetzten zu können." Verantwortlicher ist Tom Köckert, der diese Projekt maßgeblich ins Rollen gebracht hat.

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