Wiehl, Bielstein, Drabenderhöhe
Neuigkeiten und History 2002

16.12.2002
Honterus-Chor auf der Theaterbühne
Text: Helga Bosch

"Tradition? - 30 Jahre Kathreinenball" unterstrich Enni Janesch anlässlich des diesjährigen Honterus-Chor-Festes in Drabenderhöhe. Am 11. November 1972 hatte es zum ersten Mal "Auf zum Kathreinerball" geheißen. Damals nannte sich das Fest noch nicht "Katharinenball". Der damalige Vorsitzende des Honterus-Chores, Eduard Dürr, hatte in den kleinen Saal zum ersten Theaterstück "Am zwin Kretzer" eingeladen. Seine Tochter, Heidrun, verheiratete Niedtfeld, hatte das Dirigat übernommen.

Beim diesjährigen Katharinenball dirigierte ihr Ehemann, Horst Niedtfeld, den Chor. Somit ist auch die Familie Niedtfeld mit Unterbrechung seit 30 Jahren dem Honterus-Chor treu geblieben. Der große Saal wurde erst ein Jahr später angebaut. Da 1973 der Ball nicht stattfinden konnte, wurde im Jahr darauf gleich zweimal Katharinenball gefeiert. Seither gehört er zur Tradition des Honterus-Chores, und zwar immer um den 25. November herum - den Kathreinentag. In den vergangenen 30 Jahren hat die Theatergruppe des Honterus-Chores fast alle lustigen, in siebenbürgisch-sächsischer Mundart geschriebenen Stücke aufgeführt. mehr...

28.11.2002
Die schönsten Weihnachtslieder
gesungen von den Drabenderhöher Spatzen

Endlich ist es so weit. Hören Sie selbst, was die Drabenderhöher Spatzen in den Herbstferien aufgenommen haben. Mitten im Sommer begannen die Proben für die neue Weihnachts-CD. Die Kleinen konnten es nicht verstehen, wieso sie im Sommer Weihnachtslieder sangen. Eine sehr gute Weihnachts-CD war das Ziel.

Die Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren haben sich sehr viel Mühe gemacht. Sie hatten aber auch viel Spaß bei den Aufnahmen. Sie konnten wie richtige Stars einzeln singen.

Die CD ist ab sofort im do re mi Musiklädchen, im Tonstudio A.Melzer, in den Sparkassen und Volksbanken der Stadt Wiehl und auf dem Weihnachtsmarkt in Drabenderhöhe für 10,00 Euro erhältlich.

Hörproben:
05. Morgen kommt der Weihnachtsmann

09. Es ist für uns eine Zeit angekommen

12. ... und Frieden für die Welt

27.11.2002
Gemeinschaftsgrundschule Drabenderhöhe
In der Kartoffelwerkstatt
Text: Melanie Müller

Am Montag, den 4. November 2002 kam Frau Birgit Markel in unsere Klasse. Wir kannten sie nicht.

Frau Fleischer bat uns einen Stuhlkreis zu bilden und Frau Markel überraschte uns mit 3 Eimern in denen seltsame Pflanzen wuchsen. Im Gespräch fanden wir recht schnell heraus, dass es Kartoffelpflanzen aus den verschiedenen Jahreszeiten waren. Frau Markel stellte uns die Kartoffelwerkstatt mit ihren über 20 Pflicht - und Wahlaufgaben. In einer großen Tabelle waren alle unsere Namen und die der Aufgaben aufgeführt. Sobald wir eine Aufgabe gelöst hatten durften wir in das entsprechende Kästchen eine Kartoffel malen.

Die Arbeit in der Werkstatt hat uns viel Spaß bereitet. Manche Kinder kochten aus Kartoffelmehl Kleister, andere untersuchten die Knolle mit der Lupe und dem Mikroskop. Wiederum andere erzeugten aus der Kartoffel Strom oder schrieben Geschichten. Durch das Reiben der Kartoffelknolle lernten wir ihre Bestandteile kennen.

Jeden Morgen erfuhren wir im Stuhlkreis zunächst Interessantes über dieses Gewächs, ehe wir uns der Werkstattarbeit widmen durften. In dieser Zeit, es waren 2 Wochen, haben wir sehr viel gelernt. Wir haben sogar Kartoffeln in Gläser gepflanzt und das Wachsen der neuen Pflanze beobachtet. Die Pflänzchen sind schon 13 cm hoch.

Wir sind richtige Kartoffelexperten geworden. Am letzten Tag gingen wir in die Schulküche. Dort durften wir zu unserer Überraschung Reibekuchen backen. Zusammen mit dem selbstgekochten Apfelmus, den Frau Markel für uns mitgebracht hatte, schmeckten sie herrlich. Alle Arbeitsblätter aus dieser Zeit haben wir gesammelt und zu einem Kartoffelbuch zusammen gebunden.

Bilder finden Sie hier...

19.11.2002
1100 Euro für Tierschutzverein
Text und Fotos: Holger Ehrhardt

Nachdem das Benefizkonzert im Jugendheim Drabenderhöhe auch in diesem jahr wieder ein voller Erfolg war, konnte bereits vier Tage später das Geld an den Tierschutzverein Oberberg übergeben werden.

In der Teestube des Jugendheims freute sich Heidelore Sondermann vom Tierschutzverein, 1100 Euro entgegennehmen zu können. Im Beisein vieler Jugendlicher, die zum Teil auch bis in die Nacht beim Konzert geholfen hatten, übergaben Martina Kalkum und Holger Ehrhardt vom Jugendheim das Geld. "Damit können wir etwa für einen halben Monat das Futter für unsere Tiere bezahlen" verdeutlichte Sondermann nochmals die angespannte Finanzsituation des Tierheims Koppelweide. Sie freute sich, das zum wiederholten Male der Tierschutz von den Besucherinnen und Besuchern des Jugendheims Drabenderhöhe bedacht wurde. Bereits in der Vergangenheit hatte sie mehrfach den Erlös des Benefizkonzertes entgegennehmen können. Auch hatten schon mehrfach Jugendliche am Wochenende im Tierheim Koppelweide ausgeholfen.

11.11.2002
Drabenderhöher Martinszug

Zahlreiche Kinder zogen auch dieses Jahr wieder mit ihren Laternen und Fackeln durch Drabenderhöhe. Der Martinszug wurde musikalisch von der Siebenbürger Trachtenkapelle begleitet. Er startete in der Straße "Im Biesengarten" und führte durch das Dorf bis zum Schulhof der Grundschule. Dort erzählte Vikar Hanno Nell den Kindern die Geschichte von Sankt Martin, anschließend wurde gemeinsam gesungen. Die Kinder ließen sich einen Weckmann schmecken und am Martinsfeuer konnte man sich aufwärmen. Einige Kinder zogen danach noch von Haustür zu Haustür und sangen traditionelle St. Martin-Lieder.

Ein Video vom Martinszug und viele weitere Bilder finden Sie hier...

08.11.2002
Benefizkonzert im Jugendheim Drabenderhöhe
Text und Fotos: Holger Ehrhardt

Am 08.11. fand im großen Saal des Kulturhauses Drabenderhöhe das alljährliche Benefizkonzert statt. Sechs Jugendbands rockten fünf Stunden lang für eine gute Sache, in diesem Jahr für das Tierheim Koppelweide des Tierschutzvereins Oberberg. Als Erlös können 1100 Euro an das Tierheim gespendet werden.
Um 18.30 Uhr wurden die Türen des Kulturhauses geöffnet. Insgesamt fanden über 400 Zuhörerinnen und Zuhörer den Weg nach Drabenderhöhe. Ihnen wurde wie in den Jahren zuvor viel Musik und gute Stimmung geboten. Die Band "Knife" eröffnete das Konzert. Schnell hatten sie das Publikum auf ihrer Seite. Bereits nach den ersten Stücken wurde mitgetanzt und mitgesungen. Nachdem das Publikum so gut aufgelegt war, war es für die folgenden Bands ein Leichtes, die tolle Stimmung aufrecht zu erhalten. Nach "Knife" folgten die "Natural Born Chillers". Bei ihnen wurde genauso wie bei den folgenden Bands "The Fifth Season", "Slycery", "Black Rooster" und "Scotia" gepogt und gesungen. Die imposante Kulisse des Konzerts brachte alle Bandmitglieder auf Hochtouren. Der Leadsänger von "Scotia" brachte es auf den Punkt und dankte dem Publikum für die tolle Unterstützung der Bands. Denn immerhin handelt es sich bei allen Bands um Jugendgruppen, die zum Teil erst kurz zusammen spielen. Natürlich galt der Dank der Bands auch der Firma "Vision Veranstaltungstechnik" aus Engelskirchen, die für einen reibungslosen technischen Ablauf des Abends sorgten und eine erstklassige Beschallung lieferten.

Martina Kalkum und Holger Ehrhardt, die beiden hauptamtlichen Mitarbeiter des Jugendheims, wurden wieder von zahlreichen jugendlichen Besucherinnen und Besuchern der Einrichtung unterstützt. "Ohne diese Hilfe wäre so ein Konzert niemals durchzuführen" sagte dann auch Martina Kalkum. Sie dankte den Jugendlichen genauso wie den teilnehmenden Bands, die sich in diesem Jahr extrem diszipliniert und beispielhaft an die Auftrittszeiten hielten. Unter der Regie des Zivildienstleistenden Jörn Preidt, der sich um die Auftrittsreihenfolge kümmerte, waren die Bands fast auf die Minute pünktlich. So konnte das Konzert genau um Mitternacht beendet werden.
Doch danach war natürlich noch lange nicht Schluss. Noch während die letzten Besucherinnen und Besucher des Konzerts den Saal verließen, begannen die jugendlichen Helferinnen und Helfer mit dem Aufräumen. Und das in diesem Jahr unter wirklich erschwerten Bedingungen. Denn die starken Regenfälle des Abends hatten dazu geführt, dass der Regen durch das Dach lief und den ganzen Bereich vor der Theke unter Wasser setzte. Bis gegen vier Uhr morgens wurde geputzt, gekehrt und Tische abgewischt. "Nebenbei" kümmerten sich Martina Kalkum und Holger Ehrhardt noch um die Abrechnung des Konzertes. Denn die Jugendlichen wollten sofort wissen, in welchem Maße sich ihre Arbeit gelohnt hat. Nachdem alles Geld gezählt war, stand fest, dass in diesem Jahr 1100 Euro an den Tierschutzverein übergeben werden können. Damit kann die Spendensumme des letzten Jahres aufrechterhalten werden. Ein Verdienst, der allen Beteiligten des Abends zusteht. Das Geld wird am 12.11. an Heidelore Sondermann vom Tierschutzverein übergeben werden.

Weitere Fotos finden Sie hier...

04.11.2002
Zehn Jahre TSC „move & joy“ Drabenderhöhe

Mitreißender Tanzabend zum mehrfachen Jubiläum, im Hermann-Oberth-Haus feierte man mit „move & joy“. Wiehl - Zehn Jahre TSC „move & joy“ Drabenderhöhe und das dreißigjährige Berufsjubiläum der umtriebigen Sportpädagogin Sylvia Köckert, das sollte dann ja eine Feier wert sein. Dementsprechend war das Hermann-Oberth-Haus auch gut besetzt. Erst mal erzählte Sylvia Köckert von sich, schon mit 19 Jahren unterrichtete sie ihre ehemaligen Mitschüler am St. Angela-Gymnasium in Wipperfürth in Sport, kam über ihre Lehrtätigkeit nach Drabenderhöhe, wo sie heute ein Fitnessstudio betreibt, das gleichzeitig eine Keimzelle für hochklassigen Tanzsport ist. mehr... (Stadt-Anzeiger)

03.11.2002 - Konzert vor ausverkauftem Haus
Akkordeon - Orchester Drabenderhöhe
Text und Fotos: Thomas Brandt



Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Axel Hackbarth begann die Nachwuchsgruppe unter der Leitung von Edeltraute Gündisch - Wagner mit der "Birthday-Party" von Markus Matuszewski. Der Auftritt des Clowns, der Kuschelbär, der Eierlauf oder die rhythmisch sehr schwierige Fetenmusik wurden hervorragend von der Nachwuchsgruppe dargeboten. Im Anschluss daran folgte "Die Biene Maja" arrangiert von S. Hafner und das Stück "Pinoccio" von Gerhard Kölz. Hier staunte das Publikum nicht schlecht, als die 4jährige Vera Hackbarth die Nachwuchsgruppe mit den Klanghölzern begleitete und sich nicht aus dem Takt bringen ließ. Als letztes Stück wurde "Der kleine Muck" von Jörg Draeger vorgetragen. Alle Stücke wurden von einer liebevoll angedachten Geschichte umgeben, die von Karin Baier und Heike Nussbächer als "Märchenoma" vorgetragen wurde. So gab es nicht nur was für's Ohr sondern auch was zum Sehen. Ob Clown, Teddybär, eine tanzende Biene, Pinoccio und Geppetto, alle Stücke wurden themengerecht vorgestellt. Mit der Zugabe "When the Saints" verabschiedete sich die Nachwuchsgruppe von der Bühne. mehr...

29.10.2002
Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden"
Preisverleihung

am diesjährigen Wettbewerb haben 21 Vereine aus unserem Stadtgebiet mit großem Erfolg teilgenommen. Die Preisverleihung durch die Sparkasse soll stattfinden im Rahmen einer kleiner Feierstunde am

Mittwoch, dem 30. Oktober 2002, 19.00 Uhr
Im Hermann-Oberth-Haus in Drabenderhöhe

Bilder finden Sie hier...

27.10.2002
BV 09 Drabenderhöhe wieder an der Spitze der Kreisliga A
Foto: Manuel Krischer

Trotz der teilweise katastrophalen Wetterverhältnisse konnten am heutigen Nachmittag alle Spiele der Kreisliga A durchgeführt werden. Das Spitzenspiel entschied der BV 09 Drabenderhöhe gegen den TuS Homburg-Bröltal mit 1:0 für sich.

Der Aufsteiger steht damit wieder an der Spitze. Und auch der zweite Aufsteiger SpVgg. Holpe-Steimelhagen sorgt weiter für Furore. Die Mechtenberg-Schützlinge landeten gegen den RS 19 Waldbröl II den vierten Saisonsieg und sind nun schon Siebter.

Wer sich in Drabenderhöhe auf ein echtes Spitzenspiel gefreut hatten, kam leider nicht auf seine Kosten. Die orkanartigen Windböen ließen keinen geordneten Spielablauf zu. Die einfachsten Pässe wurden zu unerreichbaren Geschossen. Dennoch hatten die Gastgeber in der ersten Hälfte noch mehr vom Spiel. mehr... (Oberberg Aktuell)

24.10.2002
Bauernmöbel-Malkurs in Drabenderhöhe
Text: Gerda Schullerus

Anfang Oktober leitete Hans Orendi, Studienrat a. D. für Kunst und Werken, in Drabenderhöhe einen Möbelmalkurs, um das Werk von Grete Schiffbäumer weiterzuführen. mehr... (SbZ-Online)

21.10.2002
Musizieren beim Missionsfest
Text: Hanno Nell

Zum Missionsfest am 20.10.2002 in Drabenderhöhe kam Schwester Edelgard Abram von der Vereinten Evangelischen Mission aus Wuppertal (VEM, Gemeinschaft von Kirchen in drei Erdteilen; www.vemission.org) mit einer spannenden Predigt über die Heilung der verkrümmten Frau, in der sie Parallelen zu unserem Alltag und zu ihrem früheren Arbeitsgebiet in der Karo-Batak-Kirche auf Sumatra (Indonesien) zog. Dort war sie in der Frauenarbeit tätig und erlebte, wie Frauen aus ihrer Rolle als Menschen zweiter Klasse in einer patriarchalischen Gesellschaft Befreiung durch das Evangelium erfuhren.

Am Nachmittag ging das Missionsfest im Evangelischen Gemeindehaus Drabenderhöhe weiter: Angklung heißt ein indonesisches Instrument, bestehend aus zwei teilweise aufgesägten Bambusrohren, die an einem Gestell aufgehängt sind. Durch spezielles Schütteln wird ein Ton erzeugt, und sieben Instrumente ergeben unsere Tonleiter. Da Schwester Edelgard Abram für jede Tonlage mehrere Instrumente mitgebracht hatte, kam ein kleines Orchester zusammen, als wir ein frisch gelerntes indonesisches Lied begleiteten, was schnell gut klappte.

Als Belohnung gab es dann Kaffee und Kuchen, und an einem Büchertisch konnten interessante Veröffentlichungen zur Advents- und Weihnachtszeit sowie kunstvoll gefertigte Grußkarten angesehen und erworben werden. Danach wurden Dias aus Sumatra, einer anderen Welt, gezeigt, wo traditionell die Männer den ganzen Tag im Teehaus sitzen und die Frauen auf dem Feld arbeiten und allein für die Kindererziehung und den Haushalt zuständig sind. Durch Frauen- und (gemischtgeschlechtliche) Hausbibelkreise wurde in zunehmend evangelischen Dörfern das Bewußtsein verändert, auch wenn die Frauen weiterhin mehr arbeiten als die Männer.

Leider sind die Preise für landwirtschaftliche Güter (man denke daran, wieviel mehr bei uns früher der Kaffee gekostet hat; Information zum fairen Handel: www.gepa3.org) so stark gesunken, daß ein Überleben schwieriger geworden ist. Das hat nicht nur in Bezug auf Lebensmittel aus fernen Ländern etwas mit uns zu tun. Die Globalisierung bringt außerdem Ausbeutung unter unmenschlichen Arbeitsbedingungen beispielsweise in der Textilproduktion für deutsche Firmen mit sich. Auch hier versucht die VEM in der Kampagne für saubere Kleidung (www.saubere-kleidung.de) zu helfen, berichtete Schwester Edelgard Abram.

Abschließend beantwortete sie Fragen und erzählte u.a. vom christlich-muslimischen Dialog, der dazu führte, daß junge Muslime Kirchen während der Gottesdienstzeit beschützten, nachdem viele Kirchengebäude und Menschen Bombenanschlägen zum Opfer gefallen waren. Mit einem weiteren indonesischen Lied und dessen deutscher Version endete das Missionsfest. Wer nicht da war, hat, wie auch letztes Jahr, als Bischof Robinson aus Botswana u.a. über die AIDS-Problematik berichtete, viel verpaßt.

Hanno Nell, Vikar

01.10.2002
Kurt Uwe Disselhoff ist seit 40 Jahren bei der Raiffeisenbank
Heute feiert der 56-jährige Kurt Uwe Disselhoff, stellvertretender Leiter der Geschäftsstelle Drabenderhöhe der Volksbank Oberberg, sein 40-jähriges Dienstjubiläum. Seine Laufbahn begann Kurt Uwe Disselhoff mit seiner Lehre zum Bankkaufmann in der Geschäftsstelle der Volksbank Oberberg in Drabenderhöhe. Dort war Disselhoff auch ausschließlich tätig. mehr bei Oberberg-Aktuell

27.09.2002
Wiehler Community Wiehler Community
Das Diskussionsforensystem wurden erweitert. Es gibt nun auch eine Mitgliederliste und einen Kalender. Auch wird nun angezeigt wie oft die einzelnen Beiträge gelesen werden. Wiehler Vereine und Organisationen haben die Möglichkeit sich kostenlos ein eigenes Forum einrichten zu lassen. Alle Wiehler und an Wiehl Interessierte sind herzlich dazu eingeladen sich an der Community zu beteiligen. Machen Sie mit und registrieren Sie sich gleich jetzt!

08.09.2002
Christa und Jürgen Brandsch-Böhm Erntedankfest 2002
Bei strahlendem Sonnenschein konnten wieder viele Drabenderhöher die vielen phantasievoll gestalteten Erntewagen bei Ihrem Umzug durch das Dorf bestaunen. Diesmal gab es auch Wagen, die sich mit Themen wie z.B. der Umweltverschmutzung oder Fast-Food auseinandersetzten. Auf ein Feuerwerk wurde dieses Jahr verzichtet, stattdessen wurde für die Flutopfer gesammelt. Eine Bilderserie und Videos von dem diesjährigen Erntedankfest finden Sie hier...
Bianca Poschner (OVZ): "Christa und Jürgen Brandsch-Böhm strahlten mit der Sonne um die Wette. In einem mit bunten Blumen geschmückten Wagen fuhr das Erntepaar gestern durch Drabenderhöhe und ließ sich von den Dorfbewohnern feiern." mehr...

23.08.2002
VHS-Kurs-Anmeldung VHS-Kurse
Das aktuelle VHS-Kursprogramm Winter 2002/2003 startet bald wieder. Eine Übersicht über alle in Wiehl angebotenen VHS-Kurse kann man hier erhalten. Die Kursanmeldung kann auch gleich
online erfolgen...

22.08.2002
Sonderseiten zur Bundestagswahl 2002 Sonderseiten zur Bundestagswahl 2002
Anläßlich der Bundestagswahl hat die Stadt Wiehl einige Sonderseiten mit ausführlichen Informationen erstellt. Wer in einem anderen Wahlbezirk oder durch Briefwahl wählen will, hat die Möglichkeit über ein Online-Formular die entsprechenden Unterlagen anzufordern. Die Sonderseiten finden Sie hier...

03.08.2002
Ev. Kirchengemeinde Drabenderhöhe
Text: Heiko Donner

Liebe Kolleginnen und Kollegen in der Jugendarbeit
in den Vereinen und Verbänden in Drabenderhöhe,

heute muss ich ein Thema ansprechen, was mir und ich denke euch auch großes Unbehagen bereitet: Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen.
Leider sind auch hier in Drabenderhöhe Kinder und Jugendliche betroffen. Oft sind diese Kinder und Jugendliche in unseren Gruppen, Mannschaften, Orchestern und Klassen, ohne dass wir davon etwas bemerken.

Meiner Meinung nach müssen wir handeln und Flagge zeigen! Aus diesem Grund lade ich euch zu einem runden Tisch "gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen" ein. Wir treffen uns am Donnerstag, den
19. September um 19h im Gemeindehaus Drabenderhöhe. Ziel des Abends soll sein, eine gemeinsame Veranstaltung aller, die in Drabenderhöhe Kinder und Jugendarbeit machen, auf die Beine zu stellen.
Mir ist es gelungen, eine kompetente Frau von der Polizei aus Gummersbach für eine Abendveranstaltung im November zu gewinnen. Darüber sollten wir auch sprechen.

Bitte gebt diese Einladung an eure entsprechenden Gruppen- oder Übungsleiter weiter, damit wir hier eine möglichst große Allianz schmieden können.

01.08.2002
Tag der offenen Tür auf dem Bauernhof

Die Familie Röskes lädt zum Tag der offenen Tür auf ihren Bauernhof nach Drabenderhöhe ein.

Am Sonntag, 11. August in der Zeit von 10 bis 18 Uhr können Besucher sich über das Leben auf einem Bauernhof informieren. Zu sehen gibt es Kühe und Schweine, aber auch einen Streichelzoo. Kinder können auf dem Pony reiten und mit dem Kettcar fahren oder bei gutem Wetter in der Heu­Hüpfburg toben. Außerdem gibt es viele Informationen rund um den Hof, zur Aufzucht und Haltung der Tiere und zur Herstellung der eigenen Fleisch- und Wurstwaren. Für Essen und Trinken ist mit regionalen Produkten, auch aus der eigenen Herstel­lung gesorgt.



Der Hof ist an der B56 von der Autobahnausfahrt Bielstein (A4) nach Drabenderhöhe leicht zu finden.

30.07.2002
Fliegender Bulle über Drabenderhöhe
Foto: Günther Melzer

Fantastisches Wetter lockte alle Sonnenhungrige hinaus in die Wärme. Wer einen Blick nach oben wagte, konnte seltsame Erscheinungen beobachten, z.B. einen fliegenden Bullen :-)


Bulle über Drabenderhöhe

22.07.2002
Unterkünfte für französische Praktikanten gesucht
Der Partnerschaftsverein Wiehl-Hem sucht dringend Unterkünfte für je einen jungen Mann und eine junge Frau aus Frankreich (ca. 20 Jahre alt), die im Monat August für 3-4 Wochen ein Berufspraktikum bei hiesigen Firmen absolvieren möchten. Interessierte Gasteltern melden sich bitte bei Marianne Stitz, Tel. 9555, E-Mail: mariasti@aol.com

18.07.2002
Alte Schule, altes Haus .......
Text: Waltraud Fleischer

......“ich geh zum letzten Mal durch diese Tür“ schallte es heute, am letzten Schultag vor den Sommerferien von der Bühne des Kulturhauses Hermann – Oberth. Mit diesem Lied verabschiedeten sich 73 Schülerinnen und Schüler von uns, denn in 6 Wochen heißt es für sie „Neue Schule, neues Glück“. Diesem leicht wehmütig klingenden Lied ging ein tolles Programm voraus, das von unserem Schulorchester mit dem „Türkischer Marsch“ eingeleitet wurde. Weitere Programmpunkte waren der Sketch „Auf dem Schulhof“ von J. Krüss (Klasse 4c), „Rock my soul“ – Klaviervortrag von Birgit Gündisch, der Kanon „Der Hahn ist tot“ vorgetragen von den 3 Klarinettistinnen Franziska Scharpel, Andrea Bloos und Melanie Thalmann, das Lied „Schön ist die Welt“ (Klasse 4b) und der Sketch „Eine Schulstunde“ (Klasse 4a).
Geschenke gab es an diesem Tag auch. Außer den Abgangszeugnissen erhielten alle, ähnlich wie an ihrem ersten Schultag eine Schultüte, gebastelt von den Drittklässlern. Gefüllt mit guten Wünschen und einigen Kleinigkeiten soll diese Tüte, versehen mit dem Klassensymbol des 1. Schuljahres, sowohl an den ersten als auch an den letzten Tag in unserer Schule erinnern.
Allen unseren Abgängern wünschen wir schöne, erholsame Ferien und einen guten Start in der neuen Schule.

18.07.2002
Spaß beim Schulfest
Text: „Der Fuchs“

Unser diesjähriges Schulfest war wieder mal ein großer Erfolg.
Eingestimmt von der Siebenbürger Trachtenkapelle, die in diesem Jahr auch ihre Nachwuchsgruppe vorstellte, hatten die Besucher die Gelegenheit, die Ergebnisse der abgeschlossenen Projektwoche zu begutachten. In der Woche vom 3. – 7. Juni 2002 erarbeiteten wir in 19 verschiedenen Projekten unterschiedliche Themen und stellten nun unsere Ergebnisse vor.
Alle Eltern, Verwandte und Geschwister die beim Schulfest dabei waren hatten großen Spaß. Für Kinder gab es Attraktionen wie `Kicker für Kinder und Erwachsene, Sackhüpfen nur für Kids, Torwandschießen, Edelsteinwaschanlage und Lehrerkopfschießen. Es gab auch Vorführungen von den einzelnen Projekten z. B. Tabaluga und Lilli, Jongleure in unserer Schule, Erste Hilfe, Indiaca, Jazztanz und Dance 4 fans.
Ausstellungen gab es auch und zwar von den Projekten: „Eulen aus Ytongstein“, „Tiere aus Pappmaschee“, „Aus Alt mach Neu“ und „Rund ums Papier“.
Für das leibliche Wohl war auch bestens gesorgt. Es gab Kuchen und Gegrilltes, Säfte und Eis.
Wir und unsere Lehrer danken allen, die mit Geld- und Sachspenden zum Gelingen der Projektwoche und des Schulfestes beigetragen haben, aber auch allen tatkräftigen Helferinnen und Helfern und den Eltern, die ein Projekt geleitet haben.
„Der Fuchs“ Redaktion der Projektwochenzeitung

17.07.2002
Drabenderhöhe brennt...
Foto: Günther Melzer


... nicht wirklich, aber am 17. Juli 2002 erlebten die Drabenderhöher einen wunderschönen Sonnenuntergang...

Feuerroter Himmel über Drabenderhöhe

14.07.2002
"Transylvania Hofbräu Band" und "Transylvania Jugendtanzgruppe"
Die Drabenderhöher Siebenbürger Sachsen bekamen hohen Besuch aus Kanada: Die "Transylvania Hofbräu Band" sowie die "Transylvania Jugendtanzgruppe" haben im Rahmen des Kulturaustausches innerhalb der Föderation der Siebenbürger Sachsen auch Drabenderhöhe besucht. Eine Bilderserie von diesem Auftritt finden Sie hier...

12.07.2002
"Textil Unicat" und Filzprojekt von Heltau in Drabenderhöhe vorgestellt
Text: Waltraud Fleischer, Fotos: Christian Melzer

Margret Riedl In der Hermannstädter Zeitung vom 12. April diesen Jahres war zu lesen:
" `Paputschen` aus Filz (handgefilzte Puschen) gibt es seit kurzem im Sebastian - Hann - Informationszentrum in Heltau zu kaufen. Die Schuhe werden im Selbsthilfekreis arbeitsloser Frauen hergestellt. Gelernt haben die Frauen das Filzen von der Tochter einer gebürtigen Heltauerin, Margret Riedl, die bei dieser Gelegenheit die Heimat ihrer Mutter erstmals besucht hat. "Dieses Projekt und einige ihrer wunderbaren Tapisserien stellte die Textilkünstlerin Margret Riedl am Sonntag, dem 7. Juli 2002, anlässlich des Gemeindefestes der ev. Kirchengemeinde in Drabenderhöhe vor. Die großflächigen Exponate wurden von zahlreichen Besuchern bestaunt und bewundert. Währenddessen fanden viele interessante Gespräche mit der Künstlerin statt.
Ihre Textilbilder entstehen, wie sie selbst erzählt, aus dem Chaos von -zig Millionen Wollfasern und sind das Spiegelbild ihrer momentanen Befindlichkeit. " Ideen verwandeln sich während des anstrengenden Arbeitsprozesses in technisch Machbares oder explodieren in verrückten Phantasien." Ausgangspunkt ist der gewünschte Farbklang, ansonsten lässt sie sich leiten von ihren Gefühlen und Gedanken. Gearbeitet wird ohne Entwurf.
Filzen ist ein Vorgang, der viel Kraft erfordert. Anders als beim Spinnen wird das kardierte Wollflies nur mit den Händen und mit heißem Seifenwasser solange bearbeitet, bis es verfilzt. Dieses Material mit seinen bemerkenswerten Eigenschaften eignet sich sowohl zur Gestaltung künstlerischer Arbeiten als auch für die Herstellung von Bekleidung wie: Westen, Jacken, ausgefallenen Kragen und Puschen. Wer Filzschuhe ohne Strümpfe trägt, merkt, wie die Füße bei jedem Schritt massiert und die Durchblutung gefördert wird. "Auf der hannoverschen Expo 2000 im rumänischen Pavillon holte sie mich wieder ein, meine Familiengeschichte", schreibt Margret Riedl in der Zeitschrift Textilforum 2/2002. Ein Raum trug die Überschrift "Die fleißigen Weber von Heltau". Ein ganzer Raum war der kleinen Stadt gewidmet, in die ihr Großvater - ein Textilingenieur aus Wuppertal- Ronsdorf - Anfang der 20er Jahre, mit 4 Bandwebstühlen im Gepäck, ausgewandert war. In einer angemieteten Scheune entstand daraus in Zusammenarbeit mit einem ansässigen Wollfabrikanten die Heltauer Seidenweberei.
Margret Riedl, geboren im ukrainischen Jenakjewo, wohin ihre Mutter, Lieselotte Bilstein, als Achtzehnjährige 1945 nach Rußland deportiert wurde, begab sich 4 Wochen nach der Expo auf Spurensuche nach Heltau. Während dieser und drei weiterer Reisen bedrückte die Künstlerin jedes Mal die wirtschaftliche Situation vor Ort. Daraus erwuchs ihr Wunsch einen kleinen Beitrag zu leisten - keine Spende, sondern im Rahmen ihrer Möglichkeiten als Textilkünstlerin Hilfe zur Selbsthilfe zu initiieren. Diese Idee entstand in dem kleinen Laden der ev. Kirche in Heltau. Dort, wo Stickereien, Häkelarbeiten, handgewebte Tischdecken und Handtücher verkauft werden, könnten auch handgefilzte Schuhe gekauft werden, produziert in einem Frauenprojekt. Dies geschah im Februar 2002 und kurze Zeit darauf begannen die Frauen mit der Produktion von Schuhen, die sie zunächst für sich selbst machen sollten. Sie waren mit Feuereifer dabei und alle Schuhe gelangen. "Eine Frau weinte vor Freude über ihre wunderbare Arbeit." Außer Paputschen entstanden in der Werkstatt u.a. ein Wandteppich für den Weltgebetstag der Frauen.
Zur Zeit ist Margret Riedl wieder für mehrere Wochen in Heltau. Sie weiß, dass sie dort dringend gebraucht wird. Im Gepäck hat sie auch dieses Mal viele Ideen dabei, so die Verknüpfung zwischen Alt und Neu. Ihr schwebt vor, typische siebenbürgische Motive in der Filztechnik neu aufleben zu lassen.
Daher muss die Arbeit in ihrer eigenen Werkstatt für Gewebtes und Gefilztes "Textil Unikat" am Rande des Naafbachtales in einem Naturschutzgebiet in NRW für längere Zeit ruhn.
Im Siebenbürgischen Museum in Gundelsheim sind ihre Werke Ende des Jahres zu bestaunen.

07.07.2002
Gemeindefest
Text: B. Dehler, Fotos: Christian Melzer

Gemeindefest Bei herrlichem Sommerwetter konnte die ev. Kirchengemeinde Drabenderhöhe viele Gäste beim diesjährigen Gemeindefest am 07.07. begrüßen. Das Fest begann mit einem Familiengottesdienst um 10 Uhr im Gemeindehaus, den der Posaunenchor, Jugendgruppen und Kindergartenkinder mit Pfarrer Kapff gestalteten. Danach gab es ein buntes Programm im und ums Gemeindehaus. Die Siebenbürger Trachtenkapelle machte Musik, es gab eine spannende und aufregende Übung der Freiwilligen Feuerwehr Drabenderhöhe und die Diakonie-Sozialstation war mit einem stets gut besuchten Info-Stand zu Gast Am Nachmittag führte Pfarrer Müllenmeister die Zuschauer in einem vollbesetzten Saal durch ein reichhaltiges Programm. Da war die Clownfrau Sophia Altklug "Auf dem Weg in die Zauberschule", die Mädchenjungschar zeigte gekonnt "Dance 4 Fans", es gab originelle Sketche, der Kirchenchor und die "Drabenderhöher Spatzen" sangen vor einem begeisterten Publikum. Es gab einen Gebetsgarten zu bestaunen, eine amerikanische Versteigerung zu erleben und Kinder konnten sich schminken lassen. Eine siebenbürgische Künstlerin stellte phantastische Filzarbeiten vor. Großen Interesses erfreute sich auch der traditionelle Trödelmarkt, der in bewährter Weise von Pfarrer Kapff und seiner Familie betreut wurde. Die Kegelbahn war geöffnet und im Kaminraum konnten Interessierte das Formel 1 Rennen verfolgen. Auch für das leibliche Wohl hatten fleißige Helfer reichlich gesorgt. Der Erlös des Festes kommt dem Verein für krebskranke Kinder zugute. Eine Bilderserie finden Sie hier...

03.07.2002
Unser Dorf soll schöner werden

Die Nachbarschaften Nösnerland, Reenerland und Weinland haben sich beim Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" angemeldet. Gestern war die Kommission da, um zu begutachten und wurde von der Kindertanzgruppe unter der Leitung von Christa Brandsch-Böhm empfangen. Nach der Ansprache von Michael Hartich stellte Hagen Jobi der Nachbarschaft die Mitglieder der Kommission vor. Bilder findet man hier...

30.06.2002
Vorbild Fußball
Deutschland hat das Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 leider verloren. Trotzdem war das Spiel super und Deutschland ist immerhin Vize-Weltmeister. Kurz vor dem Spiel hat der Drabenderhöher Vikar Hanno Nell in seiner Predigt den Fußball thematisiert. In seiner Predigt "Fußball - Vorbild für Christen" fehlte auch der Lokalbezug nicht: "Das Wort Kameradschaft sagt man heute vielleicht nicht mehr, aber beim BV 09 hier in Drabenderhöhe lernen die Jungs nicht nur Fußballspielen und können bei der ersten Mannschaft abgucken, wie man schon mehrere Spieltage vor Saisonende den Aufstieg schafft, sondern sie lernen auch, wie sie innerhalb ihrer Mannschaft Rücksicht nehmen, sich sozial verhalten, sich akzeptieren, statt wie auf dem Schulhof aufeinander loszugehen, und sie lernen sogar, ihre Gegner zu respektieren. So hat es mir der Vorsitzende der Jugendabteilung, der Günter Baier, erzählt." Die komplette Predigt findet man hier...

14.06.2002
Biergarten im Gasthaus Kaltenbach wird neueröffnet
Die Jazztanz-Trainerin der Dienstags-Gruppe, Gisela Hamann, eröffnet am Samstag, den 22.06.02 ab 12.00 Uhr ihren neu gestalteten Biergarten im Gasthaus Kaltenbach, Niedermiebach. Viele BV-Mitglieder kennen dieses Restaurant, die jährliche Jahreshauptversammlung sowie die Weihnachtsfeiern der Jazztanz-Abteilungen finden dort statt. Ausserdem wird die Jazztanz-Truppe (dienstags) vorauss. gegen 21.00 Uhr auftreten. mehr...

10.05.2002
Heiko Donner erhält seine Beauftragung zum Dienst an Wort und Sakrament
Am 14.04.2002 hat Jugendreferent Heiko Donner seine Beauftragung zum Dienst an Wort und Sakrament erhalten. Bei dieser Gelegenheit haben zwei ehrenamtliche Mitarbeiter der Jugendarbeit in Drabenderhöhe eine Ansprache gehalten, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. mehr...

28.04.2002
BV09 Drabenderhöhe
1. Mannschaft steigt in die Kreisliga A auf
Text: Manuel Krischer, Fotos: Christian Melzer

Nach einem 4-0 über den TuS Belmicke ist es amtlich: Der BV 09 Drabenderhöhe wird in der kommenden Saison endgültig in der Kreisliga A spielen, Berghausen als letztem Verfolger ist es nicht mehr möglich die 8 Punkte Rückstand noch Aufzuholen. Nach einer ausgeglichenen ersten Spielhälfte, in der nur wenig passierte vor den beiden Gehäusen, drehte der BV nach der Halbzeit richtig auf. mehr...

Weitere Bilder finden Sie hier...

23.04.2002
Bundesverdienstkreuz für Johann Dengel
Feierstunde wurde zum Konzertabend

Johann Dengel "Der christliche Glaube wurde zur Grundlage meines Lebens. Ich wollte Bedürftigen helfen, ihnen Gutes tun und jungen Menschen einen positiven und sinnvollen Weg aufzeigen", sagte Johann Dengel, nachdem Landrat Hans-Leo Kausemann ihn mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet hatte.

Dengel habe sich mit seinem Engagement zur Integration der Umsiedler aus Siebenbürgen und Russland grosse Verdienste um das Allgemeinwohl erworben, sagte Kausemann in seiner Laudatio. mehr...

Auch der Oberbergische Anzeiger berichtete über die Ordensverleihung.

14.04.2002
Jubiläum und Spatenstich
Bilder und Text von Günther Melzer

40 Jahre gibt es ihn nun, den Adele-Zay-Verein. Das musste natürlich gefeiert werden. Die viele Prominenz, die bei der Festveranstaltung am 12. April zugegen war, wurde von dem Vorsitzenden Pfarrer i.R. Kurt Franchy erstmal freundlich begrüßt.

Der Wiehler Bürgermeister Werner Becker-Bloningen, das Mitglied des Bundestages Ina Albowitz, der CDU-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen in Nordrhein-Westfalen Hagen Jobi, die Drabenderhöher Pfarrer Frank Müllenmeister und Rüdiger Kapff, der Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises An der Agger Pfarrer Jürgen Knabe, der Vorsitzende des Bergischen Geschichtsvereins-Abteilung Oberberg Dr. Alexander Rothkopf , der Vorsitzende des Verbandes der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften Michael Konnerth, der Vorsitzende des Heimatsvereins Drabenderhöhe Ernst-Jochen Höhler, der Vorsitzende der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen Harald Janesch, der Vorsitzende der Kreisgruppe Drabenderhöhe Herwig Bosch und viele weitere Gäste von nah und fern ließen es sich nicht nehmen, mitzufeiern und dem Spatenstich zum Bau des Turmes der Erinnerung beizuwohnen.

Nach der Begrüßung der Gäste eröffnete der von Hanni Widmann geleitete Adele-Zay-Kindergarten mit zwei Liedern die Festveranstaltung. Enni Janesch moderierte die Jubiläumsfeier. Zwischen den Vorträgen und den Grußworten erfreute der Honterus-Chor unter der Leitung von Regine Melzer die vielen Gäste und Zuschauer u.a. mit siebenbürgischen Liedern in Mundart.

Der Vorsitzende des Adele-Zay-Vereins, Kurt Franchy, erläuterte in seinem Vortrag, dass das Altenheim immer mehr zum Pflegeheim geworden ist und man deshalb auch zusammen mit dem "Turm der Erinnerung" den Bau einer Kapelle geplant hätte, die ohne Treppen steigen zu müssen von allen erreicht werden kann. Der Adele-Zay-Verein ist Träger des Altenheimes, des Wohnheimes und des Kindergartens mit zurzeit 75 Kindern. Mit 90 Mitarbeitern ist der Verein einer der größeren Arbeitgeber am Ort. Im Altenheim wird 128 Seniorinnen und Senioren und im Wohnheim 12 Familien eine Heimstätte geboten. In seinem Vortrag ging Franchy auch auf die Geschichte des Vereins ein, der am 10. Februar 1962 in Köln gegründet wurde. Pastor Peter Gärtner hatte damals die Idee, den Bedürftigen eine Bleibe zu schaffen, wo sie neben der Pflege auch für ihr seelisches Leid des Heimatverlustes Trost finden konnten. Das Altenheim wurde schließlich 1966 in Drabenderhöhe eingeweiht und besonders stolz hob Franchy hervor, dass die erste Heimbewohnerin auch heute noch, inzwischen 103 Jahren alt, im Altenheim wohnt. Das siebenbürgisch-deutsche Heimatwerk, der Heimatraum und eine Kleiderkammer sind ebenfalls im Altenheim untergebracht. Der Adele-Zay-Verein, der 1967 bis 1989 von Robert Gassner und seitdem von Kurt Franchy geleitet wird, hat aktuell 320 Mitglieder. Die Geschäftsführung und die Verwaltung der Einrichtungen wird ehrenamtlich bestritten.

Nach dem Vortrag von Franchy folgten viele Grußworte, der Bürgermeister wünschte viel Erfolg bei den beiden Bauvorhaben und brachte auch eine Spende mit, die wegen der schlechten finanziellen Lage der Stadt, so sagte er, nur recht klein ausgefallen wäre. Wie hoch die Spende nun tatsächlich war, verriet er hingegen nicht, er wünsche aber den beiden Bauprojekten, auch wenn sie kontrovers diskutiert werden, viel Erfolg.

Ernst Birkholz, der seit 1994 in Bielstein/Damte ein Heimat- und Kuhstallmuseum betreibt, machte hingegen kein Geheimnis aus der Höhe seiner Spende. Auf dem überdimensionierten Verrechnungsscheck, den er Franchy überreichte, war die stolze Summe von 2500 Euro zu finden, zusätzlich überreichte er eine Edelstahlkapsel für die Grundsteinlegung. Auch viele weitere Ehrengäste brachten außer Grußworten auch Spenden mit. Hagen Jobi überreichte Kurt Franchy das Ehrenwappen des Oberbergischen Kreises für die gelungene Arbeit in den vergangenen 40 Jahren. Schriftliche Glückwünsche kamen außerdem von dem früheren Staatssekretär Dr. Horst Waffenschmidt und dem Arbeits- und Sozialminister Harald Schartau.

Dr. Roswita Guist hielt einen Vortrag über die Persönlichkeit der Adele Zay, die 1848 in Kronstadt geboren wurde und eine sehr fortschrittliche, sozial engagierte und mutige Frau war. Die Siebenbürgerin brachte sich selbst die englische und französische Sprache bei. 1884 wurde ihr die Leitung der Bildungsanstalt für Erzieherinnen in Kronstadt übertragen, die sie bis zu ihrem Tod 1928 innehatte.

Architekt Georg Tinnes stellte anschließend das Bauvorhaben mit Hilfe einer von Stefan Rothmann konzipierten Multimedia-Show vor.

Der geplante Zeitablauf der Veranstaltung wurde ziemlich durcheinander gewirbelt und der Pressefotograf drängte die Verantwortlichen zum Spatenstich. Man eilte also schnellstens hinaus und inszenierte schnell für den Pressefotografen den ersten Spatenstich für die geplante Kapelle.

Vor dem Spatenstich, der dem Turm der Erinnerung gelten sollte, gab es aber noch einige Programmpunkte. Die Siebenbürgische Blaskapelle Drabenderhöhe unter der Leitung von Jürgen Poschner spielte einen Choral, der Altenheimleiter Pfarrer Hans Wolfgang Klein hielt eine beschwingte Rede, Pfarrer Frank Müllenmeister sprach Gottes Segen aus, Rechtsanwalt Herwig Bosch richtete einige Worte an die Anwesenden und gemeinsam wurde dann das Siebenbürgen-Lied (Midi-Datei) gesungen.

Bei untergehender Sonne fand dann der Spatenstich für den "Turm der Erinnerung" statt, der an die berühmten Kirchenburgen in Siebenbürgen erinnern soll.
Landrat Hagen Jobi war dabei voll in seinem Element und nahm den Bauarbeitern schon eine Menge Arbeit ab. Er erhielt dabei Unterstützung von Bürgermeister Becker-Bloningen, von der Bundesfrauenreferentin der Landsmannschaft Enni Janesch und von Helge Baumann, der stellvertretenden Vorsitzenden des Adele-Zay-Vereins. Mit dem abschließenden Umtrunk endete eine gelungene Festveranstaltung.

Viele weitere Bilder finden Sie hier...

Über diese Festveranstaltung berichteten u.a. Bianca Poschner in der OVZ, Gisela Schwarz im Oberbergischen Anzeiger und Helga Bosch in der Siebenbürgischen Zeitung.

25.03.2002
40 Jahre Adele Zay Hilfsverein in Drabenderhöhe
Einladung zu Festveranstaltung am 12. April 2002 mit Vorstellung des Bauvorhabens "Turm der Erinnerung"
im evangelischen Gemeindehaus in Drabenderhöhe
und anschliessendem Spatenstich.
Turmbau zu Babel

Programm

16.00 Uhr
  • Eröffnung und Begrüßung
  • Adele Zay Kindergarten
  • Chor-Vortrag
  • Der Hilfsverein "Adele Zay" ist 40 Jahre alt.
    Pfarrer i.R. Kurt Franchy, Vorsitzender
  • Grußworte
  • Chor-Vortrag
  • Die Persönlichkeit der Adele Zay - Vortrag von Dr. Roswita Guist
  • Chor-Vortrag
  • Das Bauvorhaben - Vorstellung Architekt Georg Tinnes
17.30 Uhr
  • Spatenstich auf dem Gelände des Altenheimes
Musikalische Umrahmung und Platzkonzert:
Siebenbürgische Blaskapelle Drabenderhöhe

(Programmänderungen vorbehalten)

Mitwirkende

Adele Zay Kindergarten
     Leitung: Hanni Widmann

Honterus-Chor Drabenderhöhe
     Leitung: Horst Niedtfeld

Siebenbürgische Blaskapelle Drabenderhöhe
     Leitung: Jürgen Poschner

Moderation: Enni Janesch

25.03.2002
Frühjahreskonzert 2002
Farbe und Fröhlichkeit kennzeichnete das diesjährige Frühjahreskonzert
von Anke Bartesch

Honteros-Chores Farbe und Fröhlichkeit kennzeichnete das diesjährige Frühjahreskonzert Zum Volksfest artete das diesjährige Frühjahreskonzert der Trachtenkapelle und des Honteros-Chores aus. Mit der Einlage der Tanzgruppe und ihrer Formation durch drei Generationen bot das Konzert nicht nur etwas für die Ohren. Stabübergabe an Jürgen Poschner Alle Missverständnisse zwischen Trachtenkapelle und der Öffentlichkeit über die Dirigenten wurde mit der Stabübergabe an Jürgen Poschner aus der Welt geräumt. Da der alte Dirigent Hans Frim leider im Urlaub war musste die Stabübergabe Michael Hartig als noch aktives Ehrenmitglied übernehmen. In diesem Jahr war es der Honterus-Chor unter der Leitung von Horst Niedtfeld, der das Konzert organisierte. Er schaffte es ebenfalls das Ambiente eines Frühjahres mit der farbenfrohen Blumendekoration und den bunten Trachten herzustellen. Den Einstieg in die erste Programmhälfte bot die Kapelle mit dem Hessenmarsch dirigiert von Michael Hartig, gefolgt von der Stabübergabe. Um die Stimmung im Saal etwas aufzufrischen, gaben sich der Chor mit seinen fröhlichen Liedern und die Kapelle mit dem Stück Donauwellen größte Mühe. Nachwuchsschüler der Blaskapelle Im zweiten Teil des Konzertes waren es die Nachwuchsschüler der Blaskapelle, die in einem Jahr um das dreifache gewachsen waren. Ein vollständiges Orchester, geleitet und aufgebaut von Stefan Linder und Regine Melzer, brachte jugendlichen Schwung in die Herzen der Zuschauer. Die "Kleinen" überboten mit ihren vier Stücken die Leistung aller anderen Teilnehmer am Konzert. Es entzückte alleine die Darbietung. Ein kleiner Test gleich zu Beginn seiner Dirigentenkarriere erlebte Jürgen Poschner, Kräutner, Brandsch-Böhm, Fleischer als Chor und Kapelle zusammen aufgetreten waren. Hierbei musste er auf einen Stuhl klettern um überhaupt alles unter Kontrolle zu halten. Nachdem Enni Janesch ihre Dankesworte ausgesprochen hatte und Hagen Jobi seine Ansprache gehalten hatte, war die Nationalhymne am Ende des Konzertes das i-Tüpfelchen auf dem Strich.

20.03.2002
Katharina Herberth ist heute 96 Jahre alt geworden

Der Drabenderhöher Ortsbeauftragte Michael Hartig besuchte heute Katharina Herberth im Altenheim Siebenbürgen und überbrachte ihr Glückwünsche und ein kleines Präsent im Namen der Stadt Wiehl. Katharina Herberth wurde 1906 in Weilau geboren und lebt seit 1983 in Drabenderhöhe. 1996 wurde sie Bewohnerin im Altenheim. In ihrem Gespräch mit Michael Hartig erzählt sie ihm sie wolle nie wieder weg aus dem Altenheim und möchte gerne 100 Jahre werden.

19.03.2002
Wiehler Diskussionsforensystem erweitert

Der BV 09 Drabenderhöhe e.V. betreibt nun innerhalb des Wiehler Forensystems ein eigenes Diskussionsforum, wo aktuelle Themen rund um den Verein angesprochen werden. Auch andere Wiehler Vereine haben die Möglichkeit, ein eigenes kostenloses Forum innerhalb des Forensystems zu betreiben. Einfach per E-Mail melden, das Forum wird dann sofort eingerichtet und den Farben des Vereins angepasst.

18.02.2002
Akkordeon Orchester wählt neuen Vorstand

Nach der Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden Axel Hackbarth bei der Jahreshauptversammlung des Akkordeon - Orchester Drabenderhöhe, gab dieser einen Überblick über das vergangenen Jahr. Anschließend erteilte er das Wort an die Dirigentin Frau Edeltraute Gündisch-Wagner. Nach den Berichten des Schriftführers und der Verlesung des Kassenberichts, wurde der alte Vorstand entlastet und folgender neuer Vorstand gewählt: mehr...

13.01.2002
Land of Dreams - Transylvania
Eine musikalische Begegnung von internationaler Pop-Art und siebenbürgischer Tradition

Im Dezember 2001 erschien die neue CD Land of Dreams - Transylvania als Resultat einer Kooperation zwischen Transylvania Management International (TMI) Köln und dem Institut für deutsche Musikkultur im östlichen Europa (IME) Bonn, gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien sowie dem Land Nordrhein-Westfalen.

Dragon von Transylvania, mit bürgerlichem Namen Manfred-Michael Seiler, entstammt einer alten siebenbürgischen Familie aus Mediasch, Martinsdorf und Seiden und lebt in Köln als Komponist, Sänger, Poet und Produzent. Seit 1985 ist er in Deutschland durch internationale Live- und Medienperformances bekannt. Mit Land of Dreams präsentiert er sieben Titel, die partiell in siebenbürgischer Mundart gesungen werden. Die Songs sind eigene Kompositionen und teilweise von siebenbürgischem Liedgut (Motterhärz, Af deser Ierd, Hymne) inspiriert. Darin verbindet er sensibel internationale Pop-Art mit siebenbürgischer Tradition.
Das attraktive 12-seitige CD-Booklet umfasst außer dem passenden Design und einer Introduktion, die Song-Texte in deutscher und englischer Übersetzung.

Transsilvanien - Land of Dreams -, der musikalische und thematische Inhalt dieser CD, ist sowohl eine individuelle Hommage an das historische Siebenbürgen als auch das Postulat einer Utopie von Harmonie, Frieden und Freiheit, geschaffen in den Ausdrucksformen eines Künstlers der musikalischen Pop-Art, der weiß, wovon er singt und schreibt:

"Ich bin überzeugt, daß ein Maximum an Ausdruckskraft im künstlerischen Schaffen nur erreicht wird, wenn die zu behandelnden Themen aus persönlichen Erfahrungen mit dem Leben stammen ... und mit den Quellen unserer Existenz harmonieren."
(Dragon von Transylvania)

Wir hoffen Ihr Interesse für einen Künstler angeregt zu haben, der vielen Musikinteressierten schon aus Siebenbürgen/Rumänien bekannt ist. Seine CD-Musikproduktionen sind nicht nur als Brücke zwischen der alten und neuen Generation Siebenbürgens zu verstehen, sie vermitteln gleichzeitig die Botschaft von Völkerverständigung und Frieden.

Die CD Land of Dreams - Transylvania können Sie telefonisch (02263-70611 od. 02263- 952133), per Telefax (02263-952134), via E-Mail (Linda.Witsch@t-online.de) oder postalisch (Dietlinde Witsch, Am Lohmuehlchen 38, D-51766 Engelskirchen) zum Preis von 15,- € (inkl. Verpackungs- und Versandkosten) erwerben.

Hörbeispiele:

1. Af deser Ierd
2. Vom iwigen Kengd
3. Wat won
4. Af mengem Wiech
5. Motterhärz
6. Space - The eye of the world
7. Hymne

12.01.2002
Achtung!
Wegen dem Wetter und Strassenverhältnissen wird das Einsammeln der Tannenbäume auf den 19.01.2002 veschoben.
Geht leider nicht anders.
Heiko Donner

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