Drabenderhöhe
Archiv 2017/3
Berichte und Termine bitte an info@drabenderhoehe.de schicken.


27.09.2017 - Veranstaltungen/Termine
Oktoberfestparty im Gemeindehaus

Am Freitag, den 6. Oktober 2017 findet ab 20.00 Uhr bereits zum dritten Mal die Oktoberfestparty im Jugendbereich des Ev. Gemeindehaus Drabenderhöhe statt.



Eingeladen sind alle jungen und junggebliebenen Menschen, die Freude am Tanzen und feiern in netter Atmosphäre haben. DJ Yannik wird mit seiner Musik wie immer für beste Stimmung sorgen und die Tanzfläche zum Beben bringen. Alle Gäste die im Dirndl oder Lederhose kommen erhalten ein Freigetränk. Achtung: Bei dieser Veranstaltung werden keine „Muttizettel“ akzeptiert und es gilt das Jugendschutzgesetz. Der Erlös dieser Veranstaltung kommt der Kinder- und Jugendarbeit der Ev. Kirchengemeinde Drabenderhöhe zu Gute. Die Ev. Jugend Drabenderhöhe freut sich auf zahlreiche Besucher!

26.09.2017 - Veranstaltungen/Termine
Grünen Scheune Drabenderhöhe: Pflanzentauschbörse

Am Samstag, 30. September, findet von 10 bis 14 Uhr eine Pflanzentauschbörse bei der Grünen Scheune Drabenderhöhe, Alte Kölner Str. 8, statt.



Barbara Venz: "Bevor Sie den Garten winterfest machen und bei Aufräumarbeiten Pflanzen entsorgen, bringen Sie die Stauden, Sträucher und Sämereien mit Korb oder Pflanzenstand zur Grünen Scheune. Hier finden sie einen neuen Besitzer."

Eine Standgebühr wird nicht erhoben! Bei Regenwetter besteht in der Scheune zusätzlich die Möglichkeit zum Fachsimpeln mit erfahrenen Gartenfreunden.

20.09.2017 - Veranstaltungen/Termine
Second-Hand-Basar des Evangelischen Kindergartens Drabenderhöhe


19.09.2017 - Sport
Fußball: Weitere Verstärkungen für den BV 09 Drabenderhöhe

Der BV 09 Drabenderhöhe verstärkt seinen Kader um weitere vier Spieler. Zu der von Axel Leopold trainierten 2. Mannschaft stoßen mit Fabio Herrmann, zuletzt SSV Homburg-Nümbrecht, und Artur Fritz, zuletzt TuS Homburg-Bröltal, zwei Spieler. Mit Dustin Braun, einem früheren A-Jugendspieler des BV 09, der reaktiviert wurde und Tomas Busch, der vereinslos war, kann auch die im Sommer neu gemeldete 3. Mannschaft, die von Tom Köckert trainiert wird, zwei Neuzugänge vermelden. Sollten weitere Spieler Interesse haben für den BV 09 zu spielen, können sie sich an die Trainer oder Patrick Baier (patrick.baier@bv-09.com) wenden.

18.09.2017 - Veranstaltungen/Termine
Reit- und Springturnier in Drabenderhöhe mit Quadrille

Vom 22. September bis 24. September 2017 findet das 8. Reit- und Springturnier des 1. Reit- und Fahrverein Wiehl e.V. auf der Reitsportanlage der Pferdepension Scheidt statt.

Neben vielen Reitern aus dem Einzugsgebiet und verschiedenen regionalen Reitvereinen, die sich und Ihr Können zum Besten geben werden, messen sich bereits auch die Jüngsten unter anderem beim Reiterwettbewerb.

In diesem Jahr haben sich die Reiter und Reiterinnen der Pferdepension Scheidt ein besonderes Highlight ausgedacht. Am Samstag und Sonntag, jeweils in der Mittagspause, wollen sie die Zuschauer mit einer Quadrille-Vorführung unterhalten. 12 Reiter und Reiterinnen werden dann ein musikalisch untermaltes Formationsreiten vorführen.

Das Turnier beginnt am Freitag, 13.00 Uhr mit den Dressurprüfungen der Klasse L. Hier wird Dressur der gehobenen Klasse gezeigt. Der Samstag steht ganz im Zeichen der Springprüfungen und endet am Nachmittag mit dem beim Publikum so beliebten Jump and Run-Wettbewerb. Hier ist der Spaß vorprogrammiert, denn ein Teilnehmer überwindet mit Pferd einen Springparcours und übergibt einen Staffelstab an seinen Teamkollegen, der den gleichen Parcours zu Fuß bezwingen muss.



Am Sonntagmorgen starten zuerst die Dressurprüfungen der Klasse E und A und anschließend darf endlich der Nachwuchs zeigen, was in ihm steckt. Zum Schluß zeigen verschiedene Teams im Dressur-Mannschaftswettbewerb ihr Können.

Nähere Informationen zu den Prüfungen, Terminen und Ansprechpartnern finden Sie im Internet unter www.reitverein-wiehl.de.

Die Freunde und Mitglieder des 1. Reit- und Fahrvereines Wiehl e.V. verwöhnen Sie auch in diesem Jahr wieder mit kulinarischen Leckerbissen unter anderem mit Rührei zum Frühstück, Grillspezialitäten, frischen Salaten, hausgemachten Kuchen und warmen Waffeln zu familienfreundlichen Preisen.

Den Gästen stehen gemütliche überdachte Zuschauerplätze und gut ausgeschilderte kostenlose Parkplätze (erreichbar über Alte Kölner Straße) zur Verfügung. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

13.09.2017 - Sport
Fußball: Verstärkungen für die 2. Mannschaft des BV 09 Drabenderhöhe

Dank der Aktivitäten des neuen sportlichen Leiters, Patrick Baier, wird die zweite Mannschaft des BV 09 Drabenderhöhe ihren Kader um mehrere Spieler erweitern.

Mit Daniel Baier schließt sich ein ehemaliger BVer, der zuletzt für den SV Lützenkirchen tätig war, wieder dem BV an. Außerdem konnte mit Philipp Linder, ein früherer A-Jugendspieler des BV wieder aktiviert werden. Ein weiterer Neuzugang ist Jonas Dietz, der zuletzt für den TuS Homburg-Bröltal aktiv war.

Alle Spieler sind ab sofort spielberechtigt. Mit weiteren Neuzugängen wird in den nächsten Tagen gerechnet.

13.09.2017 - Sport
Bambini-Training startet in die neue Saison

Auch bei den ganz Kleinen des BV 09 Drabenderhöhe rollt ab sofort wieder der Ball. Ab Freitag, den 15. September findet wieder das Bambini-Training um 17 Uhr jeden Freitag auf dem Sportplatz des BV 09 Drabenderhöhe e.V. statt. Die neue Trainerin ist die erfahrene und auch in der Grundschule bekannte Elisabeth Fisi. Alle fußball- und sportbegeisterten Kinder zwischen 4 und 6 Jahren sind dazu herzlich eingeladen. Es spielt dabei keine Rolle, ob Junge oder Mädchen. Der Spaß steht ganz klar im Vordergrund.

Für weitere Fragen stehen folgende Personen gerne zur Verfügung:

Trainerin:
Elisabeth Fisi: 015206622629

Jugendleiter:
Lothar Klein: 016096863484

Sportlicher Leiter:
Florian Klein: 01708082816

13.09.2017 - Veranstaltungen/Termine
Weinfest in Oberstaffelbach

Vom 15. bis 17. September 2017 findet das diesjährige Weinfest in Oberstaffelbach statt.



Zum Ausschank kommen diverse deutsche Winzerweine, Sekt, Federweißen und andere alkoholische und nichtalkoholische Getränke.

Dazu gibt es passende Leckereien vom Grill, Spießbraten, selbstgemachten Zwiebelkuchen, Käsehäppchen und vieles mehr.

13.09.2017 - Aktuelles
Hans Otto Tittes: Gewusst, wo

Hans Otto Tittes Manchmal hört man ein Fremdwort, ohne es richtig zu verstehen, hat aber nicht den Mut nachzufragen, was es bedeutet, um nicht dazustehen wie "Pöttchen Doof". Eine ähnliche Situation beschreibt hier Hans Otto Tittes und gibt auch eine elegante Lösung dazu:

Gewusst, wo
von Hans Otto Tittes

Ein Mann hat Obstipation.
Er meint, seit drei, vier Wochen schon.
Ein Freund weiß nicht, was dies bedeutet
und drauf zu Haus das Wort enthäutet:

Nimmt Ob er weg, bleibt Stipation,
dann streicht er Obst, bleibt Ipation;
weiß nicht, was das bedeuten soll,
weil all dies klingt geheimnisvoll.

Da sieht er das Fremdwörterbuch
und startet noch einen Versuch,
indem er nachschlägt unter O.
Und was er dann erfährt, klingt so:
Bei Obstipation steht dort
(Med.) Stuhlverstopfung - Klares Wort.

Und die Moral von der Geschicht:
Bei Fremdwörtern verzweifle nicht,
nimm Duden, Lexikon und Co. -
schlag nach - und schon hast du Niveau!

12.09.2017 - Aktuelles
Erntedankfest 2017: Tombola-Preise

Abholung der Preise bei:
Volker Stache
Marienfelder Straße 19
Drabenderhöhe
Telefon: 02262/7271757
bis zum 15.10.2017





10.09.2017 - Veranstaltungsbericht
Erntedankfest 2017: Video vom Festumzug


10.09.2017 - Veranstaltungsbericht
Erntedankfest 2017: Fotos vom Festumzug

Der Höhepunkt des diesjährigen 60. Erntedankfestes in Drabenderhöhe war wie immer der Erntezug am Sonntag, der diesmal bei strahlendem Sonnenschein stattfand und viele Menschen anlockte. Auch die Moderatoren des Ernteumzuges, Annette Müller und Uli Frommold, feierten ein kleines Jubiläum: Bereits zum 20. Mal moderierten sie den Festumzug.


Erntepaar 2017: Melitta und Jürgen Poschner. Foto: Christian Melzer

Die Bilderserie Teil 1 finden Sie hier...

Die Bilderserie Teil 2 finden Sie hier...

06.09.2017 - Aktuelles
Ernteverein Drabenderhöhe: "Wir brauchen Eure Hände…"

Ernteverein Drabenderhöhe: "Liebe Höher, am Wochenende startet bekanntlich unser 60. Erntedankfest und damit das größte Fest für unser Dorf und die Höfe. Das feiern haben wir die letzten Jahre schon wieder fleißig gelernt, sodass wir uns über den Erhalt dieses Brauchtums zum Glück keine Gedanken mehr machen müssen.

Was dem Fest jetzt noch fehlt sind am Wochenende fleißige Hände, um das Fest auch reibungslos und für alle Seiten entspannt ablaufen zu lassen. Viele haben Ihre Mithilfe schon angeboten, aber es werden immer noch Hände gebraucht.

Daher bitten wir Euch, freitags zischen 16 - 17 Uhr, samstags von 09 - 13 Uhr oder sonntags gegen 9:30 Uhr am Kultushaus Drabenderhöhe zu sein. Wir finden bestimmt für jeden die passende Tätigkeit.

Ihr könnt Euch auch gerne unter 0163/6917170 direkt an Volker Stache wenden, wenn Ihr uns und dem Fest helfen möchtet. Auf ein tolles Fest wie im vorigen Jahr freut sich der Ernteverein Drabenderhöhe 1957 e.V."

Volker Stache

31.08.2017 - Veranstaltungen/Termine
60. Erntedankfest

Vom 8. - 10. September findet in Drabenderhöhe das 60. Erntedankfest statt. Zum runden Geburtstag wird das Festwochenende mit viel Musik und guter Unterhaltung aufwarten.



Das Erntepaar Melitta und Jürgen Poschner. Foto: Ernteverein Drabenderhöhe e.V.

"Dass wir wieder drei Tage feiern können, haben wir im letzten Jahr nach langer Zeit eindrucksvoll bewiesen", so der Vorsitzende Volker Stache mit einem kurzen Schwenk auf den Erfolg aus dem letzten Jahr. Das diesjährige Erntepaar Melitta und Jürgen Poschner aus der Nachbarschaft Löher Hof freut sich schon auf Ihren großen Auftritt und ein tolles Fest. Am Freitag ab 20 Uhr die Bongo`s Stallparty in der XXS-Steakbar mit DJ Yannik statt. Dieser Abend ist musikalisch der jüngeren Generation gewidmet.

Samstags steigt dann traditionell der Festabend im Kulturhaus ab 19:30 Uhr. Dieser startet im offiziellen Teil mit Beiträgen der Meisterchöre aus Drabenderhöhe und wird von den Höher Straßenmusikanten musikalisch begleitet. Enden wird dieser Teil gegen 21 Uhr. Im zweiten Teil des abends werden dann Show- und Tanzeinlagen der Bielsteiner Tanzmäuse, den Dancing Daddys aus Frielingsdorf das Publikum auf den Live-Auftritt von "The Höösch" aus Engelskirchen gegen 23 Uhr einstimmen. The Höösch bilden den krönenden Abschluss des Programms und werden hoffentlich die ausgelassene Stimmung wie in vergangenen Jahren bis in den frühen Sonntag tragen. Zwischen und nach dem Show-Programm heißt es dann sich mit DJ Mario bis in den frühen Morgen mit einem Mix aus aktuellen Hits aus den Charts sowie Klassikern aus den 70er, 80er und 90er-Jahren in Stimmung zu halten.

Am Sonntag beginnt der Tag mit dem Erntedank-Gottesdienst um 10 Uhr in der Evangelischen Kirche. Nach dem Empfang beim neuen Erntepaar startet dann der Festumzug pünktlich um 14 Uhr. Neben den drei Musikkapellen aus Much, Drabenderhöhe und Heddinghausen wird zusätzlich der Fanfarencorp aus der Partnerstadt Crimmitschau den Festumzug musikalisch aufmischen. Die festlich geschmückten Wagen werden hoffentlich wieder viele begeisterte Zuschauer auf den Zugweg locken. Ebenso hofft der Ernteverein auf die Teilnahme von vielen historischen und restaurierten Traktoren aus der Umgebung am Umzug. Wer mit seinem Traktor teilnehmen möchte, der möchte sich bitte aus organisatorischen Gründen im Vorfeld bis zum 05.09.2017 wegen der Zugaufstellung an den Ernteverein wenden.

Gewohnt wird der Umzug auf der Kirchmauer von Anette Müller und Uli Frommold sowie am Siebenbürgerplatz von Thomas Seinem und Timo Fischer den Zug kommentieret. Somit ist gewährleistet, dass die Zuschauer genauestens über die Zugteilnehmer informiert werden. Der Zugweg führt aus der Herrenhofer Straße in die Alte Kölner Strasse an der "Grünen Scheune" vorbei. Dann über die Zeitstraße durchs Scheidt zurück, durch den Brunnenweg vorbei an "Schönrocks Gartengeräteausstellung" zur Kirche. Von dort geht es dann wie gewohnt die Drabenderhöher Str. hinunter bis zum Kreisverkehr und dort rechts ab zum "Haus Siebenbürgen-Drabenderhöhe". Enden wird der Zug vor dem Kulturzentrum im Unterwald, der für die dort aufgestellten und festlich geschmückten Wagen und Traktoren gesperrt wird.

Den Platz vor dem Kulturzentrum wird wieder in einen großen Festplatz verwandelt. Dort wird es neben den kulinarischen Leckereien auch ein Programm für unsere jüngsten Teilnehmer geben. Im Festsaal bei Kaffee und Kuchen kann ausgiebig geklönt werden, während zunächst der Fanfarencorp aus Crimmtschau und dann die Trachtenkappelle Drabenderhöhe-Siebenbürgen die Besucher mit traditioneller Blasmusik Liedgut versorgt.

Parkplätze stehen auf dem 100m entfernten Sportplatz ausreichend zur Verfügung. Im unteren Bereich des Kulturzentrums wird es neben der Möglichkeit zum Spielen für die Kinder endlich auch wieder eine Wein- und Sektbar von unserem lokalen Weinlieferanten Hans Frim aus Oberstaffelbach geben.

Enden wird das Fest sonntags mit einem Live-Konzert vom Mucher Musiker Paul Radau in der XXS-Steakbar ab 19 Uhr. Der Festplatz wird zu diesem Zeitpunkt geschlossen.

Der Eintritt ist zu allen Veranstaltungen frei.

Rückfragen und Anmeldungen zur Teinahme am Umzug bitte unter 01 63/6 91 71 70 an Volker Stache. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.ernteverein-drabenderhoehe.de.

Ihr Ernteverein Drabenderhöhe
Volker Stache

31.08.2017 - Veranstaltungen/Termine/
15. Treckertreffen in Hengstenberg

Es ist wieder soweit, das Hengstenberger Treckertreffen geht am 16. September 2017, ab 11:00 Uhr in die 15. Runde.


Foto: Christian Melzer

Auch dieses Jahr freuen sich die Veranstalter aus der Dorfgemeinschaft sehr auf ihre Gäste und würden gerne wieder weit über 1.000 Besucher und 200 Fahrzeuge auf ihrem Festplatz begrüßen.

Wie immer wird das Fest "nur" aus den eigenen Reihen, also von den Hengstenberger Einwohnern organisiert und ausgeführt.

Zum 15. Treffen gibt es wieder Geschicklichkeitsspiele für Mensch und Maschine. Technische Highlights werden von der Firma Vorländer Forst- und Gartentechnik präsentiert. Ein Künstler, der mit seiner Motorsäge tolle Skulpturen zaubert, rundet das Programm ab.

Für das leibliche Wohl wird ebenfalls, wie immer bestens gesorgt. Auch die Gulaschkanone wird wieder dabei sein, so dass es neben den seit Jahren bekannten "Spezialitäten" auch wieder eine leckere Erbsensuppe geben wird.

Hengstenberg freut sich auf seine Besucher und Gäste, und wie immer wieder der Hinweis an dieser Stelle, dass das Fest ausschließlich am Samstag stattfindet.

28.08.2017 - Veranstaltungen/Termine
Ev. Kirche: Sängerfest


25.08.2017 - Veranstaltungsbericht
Ev. Jugend Drabenderhöhe: Sommerfreizeit der in den Niederlanden

„Goedemorgen“ tönte es jeden Morgen auf der Sommerfreizeit der Ev. Jugend Drabenderhöhe. 19 Teilnehmer und 7 Betreuer verbrachten eine abwechslungsreiche Woche in den Niederlanden miteinander.



Zwischen Amsterdam und Utrecht fand die Gruppe im Camp Leusden für die gemeinsame Zeit vorübergehend ein neues Zuhause, dass zwar keinem Luxushotel glich dafür aber rustikale Gemütlichkeit ausstrahlte. Dies war genau das Richtige für die lebendige Horde Jugendlicher, die Abwechslung und Pause vom Alltag suchten. Die gemeinsamen Mahlzeiten, zahlreiche erlebnispädagogische Einheiten wie im Hochseilgarten, beim Kanu fahren und den abendlichen Teamchallenges schweißten die Gruppe fest zusammen. Denn wo verbringt man denn heute noch so viel und so intensiv Zeit mit anderen Menschen, wie auf einer Freizeit?



Man lernte sich untereinander sehr gut kennen, akzeptierte Stärken und Schwächen der Anderen, kam manches Mal an seine Grenzen, eckte auch schon mal an, war genervt aber vor allem wurde zusammen gelacht und die Zeit miteinander genossen. Übrig bleiben nicht einfach nur sieben Tage Freizeit, sondern 168 Stunden, 10.080 Minuten und 604.800 Sekunden, die alle für ihr Leben geprägt, tolle Persönlichkeiten gestärkt und sicherlich auch ein ganzes Stück erwachsener gemacht haben. Außerdem wurden zahlreiche Entdeckungen bei der Fotorallye durch Amsterdam gemacht und die regelmäßigen Küchendienste haben sogar für Spaß untereinander gesorgt.



Trotz wechselhaftem Wetter kann die Ev. Jugend mit gutem Gewissen auf eine wirklich sonnige Freizeit 2017 zurückblicken und uns jetzt schon auf die Inselfreizeit vom 15. - 22.08.2018 auf Sylt freuen. Nähere Infos gibt es hierzu demnächst unter www. evkidra.de und ab Mitte September bei Anna-Lena Grün im Jugendbereich der Kirchengemeinde.

22.08.2017 - Termine/Veranstaltungen
DRK Adele Zay Familienzentrum Drabenderhöhe: "Alles fürs Kind und die werdende Mutter"

Der DRK Adele Zay Kindergarten lädt herzlich ein zum 25. Second-Hand Basar am Mittwoch, den 27.09.2017 von 14.00Uhr - 16.00Uhr (für Schwangere ohne Begleitung ab 13:30Uhr ins Kulturhaus Drabenderhöhe (Jugenheim) Siebenbürgerplatz 23, 51674 Wiehl.



Zum Jubiläum bekommt jeder Einkauf einen Waffelgutschein geschenkt. Angeboten werden gut erhaltene: Kinderkleidung Frühjahr/Sommer, Umstandskleidung, Spielsachen, sowie Zubehör rund ums Baby und Kind.

Zum gemütlichen Beisammensein wird in der Cafeteria Kaffee, frische Waffeln und Kuchen zu kleinen Preisen angeboten.

Damit Sie entspannt und ungestört einkaufen können, werden die Kinder von den Erzieherinnen vor Ort betreut.

20% des Verkaufserlöses und die Einnahmen in der Cafeteria kommen dem Kindergarten zu Gute.

Wer teilnehmen möchte, meldet sich bitte für eine Verkaufsnummer oder weitere Informationen ab dem 23.08.2017 bei:

Frau Schowerth 02262-999383, oder www.kita-drabenderhöhe.de/basar.html

Auf einen "kauffreudigen" Nachmittag freuen sich die Eltern und das Team.

20.08.2017 - Termine/Veranstaltungen
Blutspendetermin

Am Donnerstag, den 24. August 2017, kann man wieder zwischen 16:00 und 20:00 Uhr im Gemeindehaus Blut spenden.


14.08.2017 - Sport
Ranglistenturniere beim TC 77 Drabenderhöhe

Bereits zum dritten Mal in Folge richtet der TC 77 Drabenderhöhe die hochkarätigen DTB-Turniere mit Ranglistenwertung aus. In diesem Jahr beginnt das Turnier am Freitag, den 18. August und endet am Sonntag, den 20. August 2017.

Organisator des offenen Herren Turniers ist der Chef-Coach der Tennisschule ‚LOB‘ – Razvan Mihai, der mit seinem Team die Tennis-Cracks aus Drabenderhöhe bereits seit drei Jahren trainiert.

Teilnehmer können sich somit erste DTP Ranglistenpunkte erspielen und sich gleichzeitig in der LK–Bewertung verbessern.

In der Kategorie Herren (Start am 19.08.) locken außer Pokalen und Sachpreisen vom offiziellen Sponsor Topspin Preisgelder für die Finalisten und Halbfinalisten. So erhalten die Sieger 250,-, die Finalisten 150,- und die Halbfinalisten 50,- €.

In den Kategorien H30, H35, H40, H45, H50, H55 und H60 wird mit Start am 18.08. ein Senioren Turnier ausgerichtet, wo ein jeder Teilnehmer seine LK-Punkte verbessern kann.

In dem genannten Zeitraum werden hochkarätige Tennisspieler sowohl aus ganz Deutschland als auch von benachbarten Vereinen Gäste auf der schönen Tennisanlage sein und für spannende Matches sorgen. Der Tennisclub aus Drabenderhöhe fiebert diesem Event entgegen und wird für das leibliche Wohl aller Anwesenden bestens vorbereitet sein.

Anmeldungen werden bis zum 15.08.2015, 23:59 Uhr unter www.tvpro-online.de sowie von der Turnierleitung Razvan Mihai, Chef-Coach der Tennisschule ‚LOB‘ entgegen genommen.

Razvan Mihai: Fax 02742 - 966531, Tel. 02742 – 966530, E-Mail: razvan.mihai@t-online.de.

28.07.2017 - Jugend
Ev. Jugend Drabenderhöhe: "Tierisch wild" ging es in der ersten Ferienwoche zu

21 Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren konnten kunterbunte Tage miteinander erleben, bei denen sich alles um die Welt der Tiere drehte. Es gab einiges zu entdecken, erleben und so manches Mal kam die Gruppe aus dem Staunen nicht mehr raus. Vögel aus Beton wurden gegossen, tierisch bunte Ordner gestaltet, eigene Seife natürlich in Tierformen hergestellt und ein ganzer Zoo an einzigartigen und wunderschönen Wackeltieren gebastelt.



An zwei Tagen ging es auch über die Tore von Drabenderhöhe hinaus und das mittlerweile eingespielte Team aus Kindern und Mitarbeitern machte sich auf in das oberbergische Umland, wo man Tiere wirklich hautnah erleben konnte. Das „Kuh kuscheln“ bei hochsommerlichen Temperaturen fand bei Groß und Klein ganz besonders viel Anklang. Hier ging es im Kälbchen-Stall ganz behutsam auf Tuchfühlung, die Kühe durften gestriegelt werden, Reitversuche und Vertrauensübungen auf dem Rücken der Rinder wurden unternommen und auch erste Versuche in Sachen Melken durften natürlich nicht fehlen. Unvergessliche Erinnerungen für alle Teilnehmenden – denn wer kann heute schon noch von sich behaupten, mit einem Rind wirklich gekuschelt und an seinem Bauch gelegen zu haben?



Ein weiterer Tag wurde in der Kletter- und Boulderhalle in Lindlar verbracht. Erste Versuche die beiden Sportarten kennen und auch lieben zu lernen wurden von dem ganz besonders netten Team begleitet. Die Kinder konnten sich frei ausprobieren, lernten Techniken kennen und haben mehr als nur ihren eigenen Mut und Selbstvertrauen in diesen wertvollen Stunden bewusst kennenlernen können.



Gemeinsames Schlemmen, Spielen und Toben füllten die restliche Zeit der Woche. Kurz um: es war tierisch bunt, tierisch wild, tierisch aktiv und sportlich, tierisch lecker und eine einfach tierisch tolle Woche, die allen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

26.07.2017 - Aktuelles
Hans Otto Tittes: Ende der Reiselust im Alter

Hans Otto Tittes Die Reiselust der Alten ist im Wohlstand ungebrochen. Doch irgendwann ist mit allem Schluss, wie hier von Hans Otto Tittes kurz beschrieben:

Ende der Reiselust im Alter
von Hans Otto Tittes

Der Wohlstand macht die Alten jünger,
besonders die mit reichlich Geld,
denn voll gestopft mit "Pharmadünger"
sieht man sie jetten um die Welt.

Manch einer so dann munter reist
von Kontinent zu Kontinent,
und hört damit erst auf, vergreist
und auch dazu inkontinent.

24.07.2017 - Veranstaltungsbericht
Drabenderhöher Vereine gestalteten den Heimattag der Siebenbürger Sachsen maßgeblich mit

Rund 18 000 Besucher kamen zum 67. Heimattag der Siebenbürger Sachsen in die romantische Partnerstadt Dinkelsbühl. Unter dem Motto „Verändern – Erneuern – Wiederfinden“ stand das Treffen, das und an die Reformation vor 500 Jahren unter Martin Luther sowie an 60 Jahre Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen erinnern sollte. Enni Janesch, Vorsitzende der Drabenderhöher Kreisgruppe, erinnerte in einer beeindruckenden Rede an der Gedenkstätte an die Opfer von Krieg und Deportation.



Maßgeblich mitgestaltet wurde der Heimattag von der Landesgruppe NRW unter Vorsitz von Rainer Lehni. Aus Drabenderhöhe kam Unterstützung von Seiten des Honterus-Chors und des Blasorchesters. Der Chor umrahmte unter anderem die feierliche Eröffnung des Heimattages im Schrannensaal unter musikalischer Leitung von Regine Melzer und erfreute mit anderen Chören beim Kronenfest, einer Brauchtumsveranstaltung auf dem Marktplatz vor dem Münster St. Georg vor großem Publikum. „Eine qualitativ hochwertige Leistung bot erneut das Blasorchester Siebenbürgen-Drabenderhöhe unter ihrem Dirigenten Michael Schumachers“, schrieb Rainer Lehni in einem Bericht, der in der Siebenbürgischen Zeitung veröffentlicht wurde. So habe das Orchester auch zahlreiche Besucher angelockt beim Platzkonzert vor der Schranne, Kronenfest, Tanzabend und seiner Musik am Mittagstisch.

Allein aus NRW bereicherten über 200 Frauen, Männer und Kinder in ihren schönen Trachten den großen Trachtenumzug. Mit dabei waren unter anderen wieder der Honterus-Chor, Kreisgruppen aus Drabenderhöhe und Bielstein. Für musikalische Begleitung sorgten das Drabenderhöher Blasorchester und die Blaskapellen Gummersbach-Herten. Die beiden Kapellen begleiteten auch den Choral nach dem Pfingstgruß von Bischof Reinhart Guib sowie die Hymnen nach der Festkundgebung. Die Landesgruppe NRW gestaltete ebenso den Pfingstgottesdienst in der St.-Pauls-Kirche mit. Neben Rainer Lehni, der die Lesung durchführte, gehörte Haley Theil aus Drabenderhöhe zu den Kindern die die Fürbitten sprachen. Honterus-Chor und der Stephan-Ludwig-Roth Chor aus Setterich umrahmten den Gottesdienst musikalisch.

Das Heimatwerk

Begehrter Anlaufpunkt für Trachten und Kulturgut ist ein Stand des Siebenbürgisch-Deutschen Heimatwerk Drabenderhöhe im katholischen Pfarrzentrum in Dinkelsbühl Seit Jahrzehnten sorgen Uta Beckesch, Edith Foith (die mittlerweile 91 Jahre alt ist), Ditta Janesch und Katharina Drotleff mit ihrem hervorragenden ehrenamtlichen Einsatz für die Bewahrung von siebenbürgischen Festtrachten und Kultur. Die Vorbereitungen für den Heimattag sind enorm: Wochen vorher müssen die wertvollen Trachten und Kulturgüter verpackt werden, die dann per Anhänger nach Dinkelsbühl gebracht und dort ausgestellt werden. Der Erlös des Heimatwerks kommt sozialen Zwecken zugute.

Ausstellung „Frauengestalten – Frauen gestalten“

Viel Aufmerksamkeit fand eine zweiteilige Dokumentationsaussellung im evangelischen Gemeindehaus über „Frauengestalten – Frauen gestalten“ die der Landesfrauenvorstand unter Leitung von Landesfrauenreferentin Karin Roth (Herten) erstellte. Tatkräftig unterstützt wurde sie dabei durch die Drabenderhöher Kreisvorsitzende Enni Janesch und Heike Mai-Lehni (Köln). In kurzen Porträts werden siebenbürgisch-sächsische Frauen vorgestellt, die sich in den verschiedensten Bereichen der landsmannschaftlichen Arbeit in NRW engagiert haben und bis heute engagieren.

„Viele Jahrhunderte war die Rolle der Frau in der siebenbürgisch-sächsischen Gesellschaft von Geburt an festgelegt. Sie wachte über Haus und Familie, war bei der Feldarbeit tätig“, sagte Karin Roth, zur Eröffnung der gut besuchten Ausstellung. Ehrenamtlich engagierten die Frauen sich in verschiedenen Bereichen – als Nachbarmutter genauso wie als Pfarrersfrau. Nur wenige Frauen kenne man namentlich aus der geschichtlichen Vergangenheit der Siebenbürger Sachsen, deren Rolle sich seit dem 19. Jahrhundert gewandelt habe.

Heute decken siebenbürgisch-sächsische Frauen ein breites Spektrum von Tätigkeiten und Aufgaben im Alltag ab. Sie sind beruflich engagiert, haben sich eventuell einen Namen gemacht als Künstlerin oder in der Politik. Daneben fänden viele von ihnen auch nach wie vor Zeit, mit ihrem ehrenamtlichen Engagement einen besonderen Beitrag für ihr Umfeld „für unser Miteinander“ zu leisten.

Zur Ausstellung, die im Laufe des Jahres in mehreren Kreisgruppen von NRW gezeigt werden soll, gibt es ein Begleitheft, in dem auch einige Frauen aus Drabenderhöhe und ihre Arbeiten vorgestellt werden. Es sind (in alphabetischer Reihenfolge): Uta Beckesch, Christa Brandsch-Böhm, Edith Foith, Renate Franchy, Dr. Roswitha Guist, Elvine Gusbeth (†), Gerda Gusbeth, Irmgard Höchsmann-Maly (†), Ulrike Horwath, Dithilde Janesch, Enni Janesch, Susanne Kräutner, Regine Melzer, Heidrun Niedtfeld, Adelheid Scheip, Liane Weniger (†).

Ursula Schenker

23.07.2017 - Veranstaltungsbericht
Enni Janesch erinnerte an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl an Heimatverlust und Heimatsuche

Ein langer Fackelzug angeführt von der Knabenkapelle bewegte sich Pfingstsonntag durch die Straßen in Dinkelsbühl. Ziel war die vor 50 Jahren eingeweihte Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in der Lindenallee der Alten Promenade, die an die Opfern von Krieg, Verfolgung, Flucht und Vertreibung erinnern soll. Dort hielt die Vorsitzende der Drabenderhöher Kreisgruppe und ehemalige Bundesfrauenreferentin Enni Janesch die traditionelle Gedenkrede, die sehr persönlich war und viel Anklang fand.



Für Enni Janesch war es „eine große Ehre“ an diesem Tag die Rede halten zu dürfen, die hier leicht gekürzt wiedergegeben wird:

Am letzten Abend des Heimattages treffen wir uns seit einem halben Jahrhundert nach Tagen der Wiedersehensfreude, vollgepackt mit fröhlichen und besinnlichen Veranstaltungen, hier in dieser Allee mit den alten Linden, die zu einem Dom zusammengewachsen sind. Für uns Siebenbürger Sachsen ist dieser „Lindendom“ ein ganz besonderer Ort: Hier wurde vor 50 Jahren, am Heimattag 1967, unsere Gedenkstätte eingeweiht, als Ort des Gedenkens und des Besinnens, um der deutschen Söhne und Töchter Siebenbürgens zu gedenken, die in zwei Weltkriegen und in den schweren Nachkriegsjahren ihr Leben ließen.

Viele von ihnen ruhen in fremder Erde, ihre Gräber sind unbekannt, verstreut in Dutzenden von Ländern. Auf den steinern Blöcken stehen dafür die vier Himmelsrichtungen: „im Osten“, „im Süden“, „im Westen“ und „im Norden“, sowie die Worte „hinter Stacheldraht“, „auf der Flucht“ und „in der Heimat“ eingemeißelt. Auf dem monumentalen Mittelblock im Innern der Anlage sind symbolisch die Söhne und Töchter Siebenbürgens dargestellt, die in den zwei Weltkriegen und in den Nachkriegsjahren des 20. Jahrhunderts ums Leben kamen.

Die Erbauer wollten keine Stätte hoffnungsloser Trauer und auch kein Krieger- oder Heldendenkmal schaffen, sondern einen Ort stiller Einkehr, um die Toten an würdiger Stelle zu ehren und den Lebenden die Möglichkeit zu geben, sich mit jenen verbunden zu fühlen, mit denen sie fröhliche und schwere Stunden verbracht hatten.

„Eine der schönsten Parkanlagen des Frankenlandes“ wie es in der Siebenbürgischen Zeitung vom 31. Juli 1966 hieß, hatte der Rat der Stadt Dinkelsbühl den Siebenbürger Sachsen für die Gedenkstätte überlassen. Bei der Einweihungsfeier versprach Bürgermeister Dr. Friedrich Höhenberger die Gedenkstätte offiziell in die Obhut der Stadt Dinkelsbühl zu übernehmen. Mit Handschlag bekundete er dem Bundesvorsitzenden Erhard Plesch: „dass wir für unsere Freunde, die Siebenbürger Sachsen, dieses Fleckchen Erde hüten werden. Möge die Gedenkstätte noch nach Generationen nicht nur an das Vermächtnis der Toten mahnen, sondern auch zeugen von der Freundschaft, die Dinkelsbühl mit seinen Siebenbürger Sachsen verbindet.“ Diese Freundschaft haben auch Bürgermeister Dr. Jürgen Walchshöfer und Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer bei den Gedenkfeiern zum 30. bzw. 40. Jubiläum bekräftigt.

Seit 50 Jahren ist die Dinkelsbühler Knabenkapelle bei den Gedenkfeiern dabei. Sie führt den langen Fackelzug vom Zentrum der schönen Altstadt durch das Segeringer Tor, in den Lindendom bis hin zur Gedenkstätte und gibt dann der Gedenkfeier mit dem Großen Zapfenstreich einen feierlichen und würdigen Rahmen. Wie ein Blumenmeer sah die Gedenkstätte aus mit den Kränzen und Gebinden von Nachbarschaften, Heimatortsgemeinschaften, Kreisgruppen und Privatleuten. Damit wollen diese einerseits an die Verstorbenen ihres Ortes oder ihrer Familie erinnern, andererseits sich in das Gedenken der Gemeinschaft einreihen. So war es auch von Anfang an geplant – die Gedenkstätte - ein Ort des kollektiven Gedenkens für alle Siebenbürger Sachsen.

Die Männer und Frauen hatten das Elend und das Grauen des Krieges überlebt, wünschten sich Frieden und Versöhnung zwischen den Völkern. Mit der Gedenkstätte wollten sie eine Brücke aus der Vergangenheit in die Zukunft spannen und die nachfolgenden Generationen aufrütteln, nie mehr zuzulassen, was geschehen war! „Nie wieder Krieg“ galt damals sowie heute, hier an diesem Mahnmal, „dem Symbol unserer Geschichte“.

Im Ersten Weltkrieg hatten etwa 10 Millionen Menschen ihr Leben verloren, im Zweiten waren es um die 60 Millionen. Für den Volksstamm der Siebenbürger Sachsen führten der Zweite Weltkrieg, der Nationalismus und der Kommunismus zu den gravierendsten Veränderungen in ihrer 900-jährigen Geschichte. Die deutsche Bevölkerung war von einst einer viertel Million Siebenbürger Sachsen auf etwa 150.000 geschrumpft. Durch die Teilnahme der jungen Männer am Krieg, die Evakuierung und Flucht der Siebenbürger Sachsen aus Nordsiebenbürgen und einigen Gemeinden Südsiebenbürgens und die Deportation von jungen Frauen und Männern in die Sowjetunion hatten fast 100.000 Menschen ihre Heimat verlassen. Beinahe jede Familie musste Opfer beklagen.

Die Großeltern meines Mannes verabschiedeten vier Söhne in den Krieg, von denen einer als vermisst gilt, die anderen drei kehrten nicht mehr in die Heimat zurück. Ihre Tochter wurde 1945 nach Russland deportiert und kam nach fünf Jahren Schwerstarbeit mit einer lebenslangen Krankheit nach Siebenbürgen zurück. Der Großvater verstarb 1951, die Mutter blieb allein mit der kranken Tochter und kümmerte sich auch noch um die Enkelkinder aus drei Familien der Söhne. Mutter und Tochter kamen 1970 zum Sohn/dem Bruder nach Deutschland, wo sie die letzten Jahre ihres Lebens ohne Not verbringen konnten - eine Familiengeschichte wie es sie mit Variationen zu Tausenden gab!

Die deutsche Bevölkerung in Rumänien litt unter dem Entzug der bürgerlichen Rechte, der Enteignung, und den Schikanen der kommunistischen Diktatur. Was jedoch am meisten schmerzte, war die Trennung der Familien und der Verlust der Freiheit. Durch die Familienzusammenführung erhofften sich die Menschen eine bessere Zukunft in Frieden. Nach schwerem Ringen um „Bleiben oder Gehen“ und vielen Widrigkeiten des rumänischen Staates reisten sie in die Bundesrepublik aus. Als dann nach dem Sturz der Diktatur die Wende erfolgte und die Grenzen geöffnet wurden, verließen fast 100 000 Sachsen, die jahrzehntelang auf den „Pass“ gewartet hatten, innerhalb von zwei Jahren das Land. Sie hatten das Vertrauen in den Staat, von dem sie so lange enttäuscht worden waren, verloren. Schutz und Hilfe in diesen schweren Zeiten hatte die Evangelische Kirche den Menschen geboten. Unter ihrer Obhut und mit Hilfe mutiger Männer und Frauen war es gelungen die Gemeinschaft zu stärken und zu erhalten.

Diejenigen Siebenbürger Sachsen, die nicht mehr in ihre Heimat zurückgekehrt waren, lebten verstreut im Westen. Mit „ungebrochenem Lebenswillen“, wie es damals hieß, suchten sie einander, trösteten sich und halfen sich gegenseitig. Sobald es möglich war, wurde 1947 das Hilfskomitee der Siebenbürger Sachsen (später: und Banater Schwaben) als Hilfsverein gegründet und 1949 der Verband der Siebenbürger Sachsen, später die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen. Beide Organisationen arbeiteten eng zusammen, beide mit dem Ziel, den Menschen in den schweren Zeiten in der Fremde eine Stütze zu geben und bei der Heimatfindung zu helfen. Dabei wurden die Menschen in Siebenbürgen nie vergessen, ihnen galt ebenso ihre Fürsorge und Hilfe.

Die Lebensbedingungen waren in den Nachkriegsjahren überall katastrophal, die Bevölkerung hungerte und fror in den ausgebombten Häusern. Am schwierigsten jedoch war die Lage in Österreich. Dort waren viele Siebenbürger Sachsen gestrandet: die aus Nordsiebenbürgen Geflüchteten, Soldaten, die nach Ende des Krieges in amerikanische Gefangenschaft geraten waren und die 1945 aus Siebenbürgen nach Russland deportierten Frauen und Männer, die aus Krankheitsgründen in Ostdeutschland entlassen worden waren. Auf dem Weg nach Siebenbürgen trafen sie in Österreich ihre Landsleute, einige hatten das Glück dort Familienmitglieder anzutreffen. Heimatlos, recht- und arbeitslos lebten sie alle unter unwürdigen Zuständen in Barackenlagern. Die Wenigen, die nach Siebenbürgen wiederkehrten, erwarteten massive Repressalien des rumänischen Staates.

Für die anderen begann die Zeit der Heimatsuche! Eine große Gruppe von etwa 10 000 Menschen wurde 1953 im Rahmen der „Kohleaktion“ in das Ruhrgebiet umgesiedelt. Durch Verhandlungen mit westdeutschen Regierungsstellen und Bergwerksgesellschaften war es gelungen Arbeitskräfte zu vermitteln. Am 17. März 1953 traf der erste Sammeltransport im Ruhrgebiet ein. Einst siebenbürgische Bauern, es waren 70 % der Bewerber, und Handwerker, Kaufleute, Lehrer und Pfarrer arbeiteten von nun an als Kumpel im „Pütt“. Die Arbeit untertage war schwer und ungewohnt, ermöglichte jedoch den Familien einen gesicherten Lebensunterhalt und Unterkunft in neuen Häusern.

Auch mein Vater gehörte zu denen, die 1953 ins Ruhrgebiet kamen. Als gelernter Kaufmann arbeitete er 12 Jahre unter Tage bis er wieder seinen erlernten Beruf ausüben konnte.

In den von den Bergwerksgesellschaften errichteten Siedlungen in Herten-Langenbochum, Oberhausen-Osterfeld und in Setterich bei Aachen entstanden die ersten geschlossenen siebenbürgischen Siedlungen. Die Neusiedler hatten in ihrem unsichtbaren Gepäck ihre Traditionen und ihr Brauchtum aus Siebenbürgen in das Ruhrgebiet mitgebracht. Es entwickelte sich ein reges kulturelles Leben mit neugegründeten Kreisgruppen, Blaskapellen, Chören, Frauenvereinen, Jugendgruppen und Volkstanzgruppen.

Das Arbeitsverhalten der neuen Siedler und ihr Integrationswille bei Erhaltung ihres kulturellen Erbes brachten ihnen Achtung und Anerkennung ein. Die gelungene Eingliederung sowie der Umstand, dass die Urheimat der Siebenbürger Sachsen zum größten Teil auf dem Gebiet von NRW lag, führten zur Übernahme der Patenschaft durch das Land NRW, die am 26. Mai 1957 im Düsseldorfer Landtag feierlich verkündet wurde.

60 Jahre Patenschaft des Landes NRW – die Siebenbürger Sachsen sind dem Land NRW für die Förderung in all den Jahren dankbar. Ohne die Unterstützung durch das Patenland hätte auch die größte Siebenbürger-Sachsen-Siedlung in Drabenderhöhe mit ihren Gemeinschaftseinrichtungen nicht gebaut werden können.

Mein Mann und ich waren bei der Einweihungsfeier 1966 dabei, als Robert Gassner aussprach, was sich viele der Heimatsuchenden wünschten: „Wir sind daheim!“ Mehrere Tausend Siebenbürger Sachsen haben mit ihren Familien in Drabenderhöhe und in der Stadt Wiehl ein neues Zuhause gefunden. Sie fühlen sich angenommen und daheim. Ebenfalls heimisch geworden sind unsere Landsleute in Oberösterreich in Kanada, hauptsächlich im Raume von Kitchener, in Amerika und in den Ländern der Bundesrepublik.

Seit fast 30 Jahren gibt es nun keine Grenzen mehr, die uns trennen. Von überall her kommen die Siebenbürger Sachsen, Jung und Alt, zu Pfingsten nach Dinkelsbühl, in die Stadt, wo wir uns wie zu Hause fühlen, wo wir Freunde und Nachbarn treffen und wo wir uns verändert erneuern und wiederfinden.

Wir werden uns auch beim Sachsentreffen im August begegnen. Mit dem Motto des Sachsentages „In der Welt zuhause - in Siebenbürgen daheim“ sind alle herzlich nach Hermannstadt eingeladen. Ein Wiedersehen wird es auch beim gemeinsamen evangelischen siebenbürgischen Kirchentag im September in Kronstadt geben. Hier an dieser Gedenkstätte, einem Bindeglied von Generation zu Generationen, so wie es sich unsere Vorfahren gewünscht hatten, treffen wir uns heute um der Toten zu gedenken, aber auch um zu danken, dass wir in Frieden und Freiheit leben können. Es gab noch nie eine so lange Periode des Friedens und Wohlstands in Europa. Aber Frieden ist nicht immer und überall. Täglich stürmen erschütternde Bilder von Krieg, Gewalt, Elend und Hungersnot aus der ganzen Welt auf uns ein.

Bilder von Flüchtlingsströmen und Anschlägen von Terroristen in unserer unmittelbaren Nähe machen uns Angst. Aber Angst ist kein guter Ratgeber und hilft nicht weiter. Was wir brauchen sind Zeichen der Hilfsbereitschaft und der Toleranz. Gerade jetzt bedarf es der Menschen, die sich mutig für demokratische Werte einsetzen, und es bedarf Gottes Segen. Deshalb schließe ich mit einem Gebet von Martin Luther, der durch die Reformation vor 500 Jahren die Welt verändert hat und dessen Leben und Werk in diesem „Lutherjahr“ gewürdigt wird.

„Verleih uns Frieden gnädiglich
Herr Gott zu unsern Zeiten.
Es ist doch ja kein anderer nicht,
der für uns könnte streiten, denn du, unser Gott, alleine.“

Ja, Gott, wir bitten dich: „Verleih uns Frieden gnädiglich“, heute und in Zukunft, weil wir wissen, wie zerbrechlich der Frieden sein kann.

21.07.2017 - Aktuelles
Test-Ampelanlage geht wieder in Betrieb

Die Kreuzung an der Kirche in Drabenderhöhe war in der Vergangenheit schon des Öfteren Gegenstand von Beschwerden und Überlegungen, wie man die Geschwindigkeit der PKW senken und die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer erhöhen kann. Stationäre Radaranlagen kamen nicht in Frage, weil es kein Unfallhäufungspunkt ist, ein Kreisverkehrsplatz scheitert schlichtweg am mangelnden Platz.


Foto: Christian Melzer

So kamen der Landesbetrieb Strassen NRW und die Stadt Wiehl überein, dass möglicherweise eine Ampelanlage das Gleichgewicht zwischen der Leichtigkeit und Sicherheit des Straßenverkehrs herstellen könnte. Die Anlage wurde inzwischen installiert und ging am 20.06.2017 in ihren Testbetrieb, der insgesamt sechs Monate dauern soll, um repräsentative Erfahrungen sammeln zu können.

Bisher gestaltete sich dieser Testbetrieb allerdings holprig, da es immer wieder in Richtung Brächen zu langen Warteschlangen kam und zuletzt für die „Alte Kölner Str.“ nur noch Dauerrot angezeigt wurde. Ursache: die beauftragte Spezialfirma für Signaltechnik bekam bislang die Steuerungssoftware für die Ampelanlage nicht korrekt eingestellt. Aus diesem Grund ist die Anlage aktuell auch ausgeschaltet.

In den kommenden Tagen führt eine von der Ampelanlage unabhängige wichtige Baustelle der Agger-Energie dazu, dass sich die Inbetriebnahme der Testanlage bis zum 27. Juli verzögert.

Dann aber soll sie mit neuer Software und geänderten Schaltzeiten wieder in Betrieb gehen. Die Grünphasen sollen dann so austariert sein, dass der Verkehr zügig und gleichmäßig ablaufen kann.

Der Landesbetrieb und die Stadt Wiehl werden die Testphase auch vor Ort regelmäßig beobachten und – falls erforderlich – die Schaltzeiten auch noch nachjustieren. Nach der Testphase werden Landesbetrieb und Stadt gemeinsam überlegen, ob die Ampelanlage an dieser Kreuzung zielführend und sinnvoll ist oder nicht.

Anregungen, Lob und Kritik der Bürgerinnen und Bürger werden in diesem Verfahren berücksichtigt, solange sie sich nicht ausschließlich auf die Phasen der bekannten Fehlfunktionen der Anlage beziehen.

17.07.2017 - Veranstaltungen/Termine
Lesung in der Grünen Scheune mit der Autorin Stephanie Werner

Am 23. Juli 2017 um 17 Uhr liest die Autorin Stephanie Werner aus Wiehl-Börnhausen in der Grünen Scheune in Drabenderhöhe, Alte Kölner Straße 8.

Stephanie Werner schreibt schon seit vielen Jahren humorvolle Kurzgeschichten und Krimis. In ihrem letzten, dem 4. Buch, erzählt sie von ihren Erlebnissen unterwegs in Grönland, Spitzbergen und Alaska.

Im August und September ist die Scheune jeden Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

15.07.2017 - Veranstaltungsbericht
GGS Drabenderhöhe: Rektorin Hartig-Hietsch in den Vorruhestand verabschiedet

Am Mittwoch, dem 12. Juli 2017, wurde die Rektorin der GGS Drabenderhöhe, Frau Waltraud Hartig-Hietsch, mit einem lachenden und einem weinenden Auge in den Vorruhestand verabschiedet.


Waltraud Hartig-Hietsch, Rektorin der GGS Drabenderhöhe - Foto: Christian Melzer

In den vorausgegangenen Wochen herrschte an der Schule bei Kindern und Lehrern absolute Geheimhaltung. Die Vorbereitungen für die große Abschiedsfeier der Rektorin waren in vollem Gange. Es wurde geprobt, gebastelt und gebacken.

37 Dienstjahre im Schuldienst, davon 27 Jahre an der GGS Drabenderhöhe, gingen nun für Frau Hartig-Hietsch zu Ende und das sollte gefeiert werden. Die letzten 13 Jahre hatte sie als Rektorin die Weiterentwicklung und Qualitätssteigerung der Grundschule maßgeblich mit verantwortet. Sie hat durch ihre wertvolle Arbeit den Geist der Grundschule geprägt. In Zusammenarbeit mit den Eltern und Kollegen wurden neue Ideen entwickelt und umgesetzt. Es ist ihr besonders gut gelungen die individuelle Förderung aller Kinder im Fokus zu behalten.

Am Mittwochmorgen wurde Frau Hartig-Hietsch dann mit einem Spalier von 160 Kindern, die selbst gebastelte Rosen überreichten, auf dem Schulhof empfangen. Anschließend überraschten sie die Kinder und Lehrer in der Gymnastikhalle mit einem einstudierten Tanz, dem ein großes gemeinsames Frühstück folgte.

Nach der Pause folgte das Programm der einzelnen Klassen, die vielfältige Darbietungen vorbereitet hatten. Die Akrobatiknummer auf das Lied "Time to say goodbye" der Klasse 4b rührte Frau Hartig-Hietsch, zumal ihre Enkeltochter auch als Viertklässlerin mit dabei war. Die Klasse 1a überreichte Edelsteine mit guten Wünschen, während die Klassen 1b und 4a auf der Bühne Tänze aufführten, Klassengedichte vortrugen und umgeschriebene Lieder sangen. Die Elternvertreter zeigten einen kleinen Einspieler, mit dem sie sich für die gute Kooperation bedankten. Am Ende des feierlich-rührenden aber auch lustigen Vormittages machten die Kinder große Augen, als sie alle von der Rektorin mit einem kleinen Geschenk verabschiedet wurden.

Im Kulturhaus Siebenbürgen-Drabenderhöhe ging es um 13.00 Uhr mit der offiziellen Verabschiedung weiter. So waren Schulrätin Frau Engelhardt, der Bürgermeister Ulrich Stücker, Vertreter der Stadt Wiehl, die Schulleiter der Wiehler Schulen und Leiter der Wiehler Kindertagestätten der Einladung gerne gefolgt. Sie sprachen Anerkennungsworte für die gute und erfolgreiche pädagogische Arbeit an der Schule und Dankesworte für die bereichernde Zusammenarbeit aus.

Eine Bilderserie finden Sie hier...

13.07.2017 - Jugend
Ferienstartparty im Jugendheim

Am Freitag, den 14. Juli startet das Jugendheim Drabenderhöhe mit einer tollen Party für Kinder und Jugendliche in die Ferien. Neben Spiel und Spaß gibt es Fingernagel Tattoos, einen Schminkstand, Bastelangebote und viele Leckereien wie alkoholfreie Cocktails, Eis und gegrillte Hamburger. Zum Abschluss der Veranstaltung findet wieder eine Verlosung statt, bei der garantiert jeder Gast einen Preis gewinnt. Die Feier ist kostenfrei und startet um 16:00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

12.07.2017 - Sport
Tennis: Herren 55 steigen in die 2. Verbandsliga auf

Nach drei Siegen in Folge musste das Team um Mannschaftsführer Karl-Heinz Eckert im Heimspiel gegen die Verfolger Spvgg Lülsdorf-Ranzel antreten. Obwohl Heimrecht, stand das Match unter negativen Vorzeichen, denn die Mannschaft musste stark ersatzgeschwächt antreten. So fehlten die Nr. 3 – Bernhard Nikola, die Nr. 5 Erwin Kasper sowie Max Angerer, Hans-Georg Franchy und Manni Schild (7, 8 und 10). Also starteten in den Einzelbegegnungen Karl-Heinz Eckert, Herbert Breuer, Rainer Braumann, Johann Fleischer, Martin Melzer und Karl-Heinz Peppler, der erst in der Nacht zuvor aus dem Urlaub heimkehrte.


Von Links: Manfred Schild, Bernhard Nikola, Karl-Heinz Eckert, Karl-Heinz Peppler, Herbert Breuer, Martin Melzer, Peter Polke, Johann Fleischer, Max Angerer und Erwin Kasper – es fehlt: Hans Franchy

Eckert siegte an Pos. 1 mit 7:5 6:0. Breuer rang seinen Gegner mit 3:6 6:0 und 10:5 nieder während Braumann mit 6:2 5:7 und 10:12 das Nachsehen im Champions-Tiebreak hatte. Da Fleischer an Pos. 4 mit 6:7 0:6 verlor und ‚Lato‘ Melzer mit 6:0 2:6 10:4 sowie Peppler mit 7:5 und 6:1 siegten, stand es nach den Einzelbegegnungen bereits 4:2 für das Höher Team. Um den Gesamtsieg feiern zu können, fehlte folglich ein Matchpunkt. Melzer, der sich in seinem Einzelmatch verletzte, viel für das Doppel aus, so dass Mannschaftsführer Eckert quasi das letzte ‚Aufgebot‘ aufs Feld schicken musste. Eckert/Braumann, Breuer/Peppler und Fleischer/Klöckner stellten die Doppel-Paarungen. Da Eckert/Braumann eine sehr starke Partie lieferten, konnten sie rasch den ersten Satz mit 6:2 für sich entscheiden. Breuer/Peppler und Fleischer/Klöckner verloren hingegen den ersten Satz und die Frage, die sich nun stellte war: können Eckert/Braumann auch den zweiten Satz so souverän gestalten, wie den ersten. Die Antwort: ja, sogar noch souveräner – sie putzten die Gegner aus Lülsdorf-Ranzel mit 6:0 vom Platz. Breuer /Peppler und Fleischer/Klöckner verloren ihre Spiele, so dass das Endergebnis mit 5:4 für die Höher Tennis-Cracks eingetragen werden konnte. Da die Verfolger TV Siebengebirge, TuS 06 Waldbröl und die Spvgg aus Lülsdorf-Ranzel jeweils 4:4 Punkte aufweisen, steht bereits vor den letzten Gruppenspiel gegen Waldbröl der Aufstieg in die 2. Verbandsliga fest.

Die Herren 40-1 konnten nach knappen Niederlagen in der Gruppe G der 2. Verbandsliga einen deutlichen 7:2 Sieg gegen den TTC Brauweiler einfahren. Zuvor musste sich das Team um Mannschaftsführer ‚Hitche‘ Franchy nach dem Auftaktsieg gegen den VfB Blessem, den Herren vom Euskirchener TC Rot-Weiß und den Favoriten um den Aufstieg in die erste Verbandsliga, dem Dürener TV jeweils knapp mit 4:5 geschlagen geben. Nun gastieren die H40 mit 4:4 Punkten auf dem 3. Tabellenplatz und können das Punkte-Konto im letzten Match zuhause gegen den TC Rondorf, die mit 0:8 Punkten am Tabellenende stehen verbessern.

11.07.2017 - Jugend
Schlauchboot-Rafting auf dem Rhein

Die städtischen Jugendeinrichtungen aus Wiehl bieten am Samstag, den 9. September wieder einen Erlebnisausflug für die ganze Familie an, für den man sich ab sofort im Jugendheim Drabenderhöhe (02262-1249) oder KinJu „Im Blauen Haus“ Wiehl (02262-752155) anmelden kann.



Gemeinsam geht es um 9.30 Uhr mit einem Reisebus von Drabenderhöhe nach Bad Honnef, wo sich die Gruppe nach einer kurzen Einweisung auf mehrere Schlauchboote verteilt. Mit diesen geht es über Europas meistbefahrene Wasserstraße von Bad Honnef nach Bonn. Während dieser Fahrt wird der Rhein mehrfach komplett überquert.

In Bonn angekommen wartet der Bus, der alle - wieder trockengelegt - zurück nach Drabenderhöhe bringt, wo im Jugendheim die Tour beim gemeinsamen Grillen endet. Obwohl alle Mitfahrerinnen und Mitfahrer mit Schwimmwesten gesichert sind, sind Grundkenntnisse des Schwimmens unbedingt erforderlich.

Teilnehmen können Väter und/oder Mütter mit ihren Kindern. Die Teilnahme von Kindern ohne mindestens einen begleitenden Erwachsenen ist leider nicht möglich. Der Ausflug kostet pro Person 10 Euro, für Familien mit mehreren Kindern bietet die Stadt Wiehl als familienfreundliche Stadt einen ermäßigten Preis an.

06.07.2017 - Sport
BV 09 Drabenderhöhe: Anmeldung einer 3. Mannschaft in der Kreisliga D

Die Fußballabteilung des BV 09 Drabenderhöhe hat eine 3. Mannschaft in der Kreisliga D angemeldet. Diese wird mit Spielern auflaufen, die wegen ihrer beruflichen Situation wenig trainieren können, aber immer noch Lust haben, sonntags gegen den Ball zu treten. Hinzu kommen erfahrene Spieler von den Alten Herren, die ebenfalls Lust haben mitzuhelfen. Kurt Berger, 1. Vorsitzender: "Damit sind wir flexibler und die Trainer der 1. und 2. Mannschaft haben die Möglichkeit alle ihre Spieler einsetzten zu können." Verantwortlicher ist Tom Köckert, der diese Projekt maßgeblich ins Rollen gebracht hat.

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