Offenes Singen in Drabenderhöhe

„Seht auf das, was wir haben – nicht auf das, was wir nicht haben“
(Hagen Jobi zum Offenen Singen in Drabenderhöhe)

(bsch) Erstmalig in der Geschichte Drabenderhöhes luden alle fünf ansässigen Chöre die Bürger zum offenen Singen auf dem Gelände der Grundschule ein. Zum einen sollte die Gemeinschaft gestärkt werden, zum anderen war es für jeden Chor eine gute Gelegenheit, sich mit einem kleinen Repertoire vorzustellen.

Mit dabei waren der Kinderchor „Drabenderhöher Spatzen“ – Ltg. Regine Melzer, der Kirchenchor – Ltg. Hanna Groß, der Frauenchor – Ltg. Regine Melzer, der Männergesangverein – Ltg. Hubertus Schönauer und der Honterus-Chor – Ltg. Regine Melzer.

Jedem Chor blieben 15 Minuten Zeit, um eigenes Liedgut vorzustellen, aber auch jeweils ein Lied mit dem Publikum zusammen zu singen. Dafür waren extra Liedblätter ausgeteilt worden. So wurden mit viel Spaß und Elan beispielsweise ein Kanon „Lachend, lachend, lachend, lachend kommt der Sommer über das Feld“ mit dem Kirchenchor einstudiert oder die Drabenderhöher Spatzen forderten zu einem „Miau“ und „Wau-Wau“ auf.

Mit dem Frauenchor sangen die Besucher ein schottisches Volkslied, bekannt unter „Amazing Grace“, jedoch in deutscher Sprache. Der MGV lud zum „Das Wandern ist des Müllers Lust“ ein und auch der Honterus-Chor stimmte zum „Lasst uns singen in die Welt hinaus mit frohem Mut und heiterm Sinn“ an.

Wie auch zu Beginn sangen am Schluss des Konzertes alle fünf Chöre zum Abschied gemeinsam „Come together“ (Kommt zusammen), einem offiziellem Lied des Sängerbundes.

Mitglieder aus jedem Chor sorgten neben der guten Stimmung auch für die Getränke und „lecker Gegrilltes“, so dass die letzten Besucher erst am frühen Morgen den Weg nach Hause fanden.

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36. Schulfest der Grundschule Drabenderhöhe

Unter dem Motto „Olympia wird gefeiert, nicht nur in Griechenland“ feierte die Grundschule Drabenderhöhe in diesem Jahr das 36. Schulfest. Zum Glück konnte der Umzug durch Drabenderhöhe bei schönem Sonnenschein stattfinden.

Die Schulkinder stellten beim Umzug 12 verschiedene Länder dar. Sie hatten sich in den Landesfarben gekleidet und winkten den Zuschauern fröhlich mit ihren selbst gebastelten Fahnen zu. Angeführt wurden sie von einer spontan zusammengestellten Musikkapelle, bestehend aus Drabenderhöhern und zwei Gastmusikern aus Gummersbach.

Schulleiter Wilhelm Schumacher

Nach dem Singen der Schulfestlieder und der Begrüßung der Eltern und Gäste durch einzelne Kindern in der Landessprache des jeweiligen Landes, folgte eine kurze Ansprache des Schulleiters Wilhelm Schumacher.

Trotz eines einsetzenden Platzregens konnten die Spiele beginnen, da fast alle Stationen in der Turn- und Gymnastikhalle aufgebaut waren. Die Kinder waren eifrig dabei möglichst viele der 24 aufgebauten Disziplinen zu schaffen. Als Belohnung erwartete die Kämpfer ein Freigetränk oder eine Eis.

Viel Spaß hatten die Kinder an den abwechslungsreichen Spielen, wie beispielsweise an der Kletterwand, beim Fallschirmspringen oder Skateboardpaddeln.

Für das leibliche Wohl wurde in Form von selbstgebackenen Kuchen und Waffeln, Grillfleisch oder Würstchen gesorgt.

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Drabenderhöher Frauenchor begeisterte das Publikum

(bs) Viel vorgenommen hatte sich der Frauenchor Drabenderhöhe am heutigen Sonntag. Vor Beginn ihres eigenen Konzertes um 17.00 Uhr sangen sie am frühen Nachmittag den Auftakt zum Freundschaftssingen anlässlich des 150-jährigen Bestehens des MGV 1854 Marienberghausen im dortigen Dorfhaus. „Freunde lasst uns singen“ lautete ihr Motto, mit welchem sie ebenfalls gleich zu Beginn ihres eigenen Konzertes im Gemeindehaus Drabenderhöhe das Publikum einstimmten.

Die geladenen Gäste und Mitwirkenden, der MGV Oberbantenberg, das Klavierduo Luisa Imorde und Christof Stöber sowie das Akkordeon-Duo Axel Hackbarth und Florian Sträßer zeigten schwungvolle, aber auch besinnliche Einlagen.

Im letzten Teil des Konzertes blies Axel Hackbarth den Jagdruf auf dem Jagdhorn. Nun mussten die Drabenderhöher Sängerinnen und ihre Chorleiterin große Stärke beweisen, denn das folgende Chorwerk „Das hungrige Füchslein“ forderte große Konzentration und Genauigkeit von ihnen. Nach Meinung einiger Experten war das fast 10-minütige Stück jedoch gut gelungen.

Begeistert, selbst nach Zugabe von „Down by the Riverside“, wollte das Publikum, vor allem auch Adolf Mortsiefer, Vorsitzender des Sängerkreises Oberbergisch Land e.V., die Höher Sängerinnen nicht von der Bühne entlassen. Vorsitzende Bärbel Venz bedankte sich für den tollen Beifall und bat die Zuschauer und -hörer, doch beim nächsten Konzert wieder dabei zu sein.

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Kulturgruppen aus Drabenderhöhe gestalteten das Programm am Heimattag in Dinkelsbühl mit

Mit dem Motto „Heimat suchen – Heimat finden“ erinnerte das diesjährige Pfingsttreffen an die Evakuierung der Siebenbürger Sachsen aus Nordsiebenbürgen und an die Flucht aus Gemeinden Südsiebenbürgens vor 60 Jahren. Betroffene hatten danach in Österreich, Übersee und in Deutschland, besonders in den geschlossenen siebenbürgischen Siedlungen in Nordrhein-Westfalen, eine neue Heimat gefunden. So gehörte die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, zusammen mit dem landsmannschaftlichen Bundesvorstand und dem Hilfskomitee der Siebenbürger Sachsen zu den Ausrichtern des Heimattages. Der Landesvorsitzende, Harald Janesch, die Bundesfrauenreferentin und Kreisgruppenvorsitzende aus Drabenderhöhe, Enni Janesch, und der Vorsitzende des Hilfskomitees der Siebenbürger Sachsen, Pfr. i.R. Kurt Franchy, hatten Planung und Koordinierung der Programmpunkte übernommen, für die das Land NRW zuständig war. Auch das Abzeichen, durch dessen Verkauf die Kosten des Heimattages getragen werden müssen, erinnerte mit der Abbildung eines Fluchtwagens an das geschichtliche Ereignis des Jahres 1944.

Mit drei Bussen waren die Drabenderhöher Spatzen, die Kinder- und Jugendtanzgruppe mit elterlicher Begleitung, die Erwachsenentanzgruppe, der Honterus-Chor, und die Siebenbürger Trachtenkapelle am Freitag, bzw. am Samstag nach Dinkelsbühl aufgebrochen, zahlreiche PKW´s waren auf Eigeninitiative gefolgt. Dabei war auch das siebenbürgisch-deutsche Heimatwerk, das wie jedes Jahr, Gegenstände der siebenbürgischen Volkskunst zum Verkauf im katholischen Gemeindehaus anbot.

Am Samstagmorgen eröffnete Enni Janesch die Kunstausstellung „Siebenbürgische Kirchenburgen“ mit Baso-Reliefs von David Serbu aus Aachen, Kirchenburgenmodellen von Heinrich Lukesch und Arnold Szabo. Daniel Schobel hatte eine Karte mit den Häusern seines Dorfes, das Modell der Kirchenburg und eine Gruppe von Gehöften aus Martinsdorf ausgestellt. Dazu kamen Gemeinschaftswerke von der Arbeit der Frauen aus Siebenbürgen, vorgestellt durch Ilse Philippi aus Hermanstadt und ein Behang der Frauen aus NRW, präsentiert und dokumentiert von der Landesfrauenreferentin Waltraud Fleischer. Bei der Eröffnung der Dokumentationsausstellung über die Evakuierung und Flucht im Jahr 1944 waren unter den beindruckenden Bildern auch Fotos von Familien aus Drabenderhöhe auszumachen.

Es folgte die Eröffnungsveranstaltung des Heimattages. Der Landesvorsitzende Harald Janesch hieß die Gäste herzlich willkommen, darunter den neuen Bürgermeister der Stadt Dinkelsbühl, den Minister für europäische Integration Alexandru Farcas aus Rumänien, den stellvertretenden Landrat des Oberbergischen Kreises und MdL, Hagen Jobi, den Bürgermeister der Stadt Wiehl Werner Becker-Blonigen, den Vorsitzenden des Hilfskomitees und den Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, Volker Dürr, die alle in ihren Ansprachen und Grußworten die Leistungen der Siebenbürger Sachsen hervorhoben. Der Bundesvorsitzende überreichte dem Wiehler Bürgermeister das Goldene Ehrenwappen der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen als Anerkennung für seine Hilfe bei der Aufnahme der Aussiedler in der Stadt Wiehl.

Die Drabenderhöher Spatzen und der Honterus-Chor, Drabenderhöhe, beide unter der Leitung von Regine Melzer, umrahmten das Programm musikalisch und erfreuten die Besucher akustisch und optisch mit ihren Darbietungen. Fast ohne Pausen folgte ein Programmpunkt dem anderen. Die Siebenbürger Trachtenkapelle Drabenderhöhe, unter der Leitung von Jürgen Poschner, gaben vor der Schranne ein Platzkonzert. Gleich danach gestalteten die Kinder- und Jugendtanzgruppe unter der Leitung von Christa Brandsch-Böhm, die Drabenderhöher Spatzen und ein Jugendorchester, das in dieser Zusammensetzung zum erstem Mal unter der Dirigentin Regine Melzer auftrat, mit der Kindertanzgruppe aus Augsburg und Jugendlichen aus Bayern „Unser Nachwuchs präsentiert sich“.

Die Brauchtumsveranstaltung „Ein Reigen durch Siebenbürgen“ von Susanne Kräutner, vorgestellt von Traudi Fleischer, ausgeführt von der Kinder-, Jugend- und Erwachsenentanzgruppe, der Siebenbürger Trachtenkapelle und dem Honterus-Chor, begeisterte alle Zuschauer. Es war ein Augenschmaus, so viele kleine und große Trachtenträger zusammen singend und tanzend auf der Bühne zu erleben!

Nach Abschluss der Vorstellung mussten sich die Sängerinnen und Sänger des Honterus-Chores beeilen, denn sie sollten zusammen mit dem Stephan-Ludwig-Roth-Chor aus Setterich und dem jungen Organisten Christian Orben die Gedenkveranstaltung „60 Jahre Evakuierung Nordsiebenbürgen und Flucht aus Südsiebenbürgen“ in der St. Pauls-Kirche mitgestalten. Die beiden Chöre, wieder unter der bewährten Leitung von Regine Melzer, und der Organist Christian Orben konnten auch beim Festgottesdienst am Pfingstsonntag mit ihrem musikalischen Darbietungen überzeugen, bei dem die beiden Drabenderhöher Pfarrer, Gerhard Thomke die Festpredigt hielt und Hans Klein die Liturgie nach siebenbürgischem Ritus gestaltete.

Der Höhepunkt jedes Heimattages, der Trachtenumzug! Mit über 50 Trachtengruppen zogen bei strahlendem Sonnenschein ca. 1000 Trachtenträger im größten Festumzug, den es je bei einem Heimattag gegeben hat, durch die mit Menschen gesäumten Straßen von Dinkelsbühl. Drabenderhöhe war mit den anwesenden Kulturgruppen und mehreren einzeln angereisten Trachtenträgern vielzählig vertreten.

Volker Dürr begrüßte bei der Kundgebung vor der Schranne die Landleute in sächsischer Mundart und hieß in seiner Rede die vielen prominenten Gäste aus Politik und Kirche herzlich willkommen. Ein besonderer Gruß ging an die beiden Redner Frau Birgit Fischer; Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen und Herrn Dr. Ingo Friedrich, Vizepräsident des Europäischen Parlaments. Die Siebenbürger Trachtenkapelle Drabenderhöhe spielte den Choral zur Pfingstbotschaft der Heimatkirche, die deutsche Hymne und das Siebenbürgenlied am Schluss der Kundgebung.

Eine für alle Zuschauer erfreuliche Vorstellung boten dann die Kinder- und Jugendtanzgruppen bei der Volkstanzveranstaltung der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland „Jung und voller Schwung“. Welch ein herrliches Bild! 100 junge Paare in Tracht tanzten vor der Schranne.

Bei der gleichzeitigen Lesung „Zeitzeugen erinnern sich“, die Pfarrer i.R. Kurt Franchy moderierte, ging es im Spitalgewölbe stiller zu.

Bianca Poschner, Waltraud Fleischer, Ursula Tobias und Reinhard Wellmann lasen aus Aufzeichnungen Betroffener über die Evakuierung und Flucht aus dem Jahr 1944 vor, die Enni Janesch zusammen mit den Vorlesern ausgesucht hatte. Die Ereignisse und tragischen Erlebnisse erschütterten die Zuhörer.

Am Samstagabend hat die Drabenderhöher Trachtenkapelle mit Blasmusik und Gesang für gute Stimmung in der vollbesetzten Schranne gesorgt. In der St. Paulskirche bekamen Dr. Ernst Weisenfeld den Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis, Christine-Franziska Lapping und Helga Fabritius den Ernst-Habermann-Preis 2004 und die „Bruder- und Schwesternschaft“ aus Setterich den Jugendpreis verliehen. Den musikalischen Part dabei übernahm Christian Orben an der Orgel, begleitet von Hans Paul Fuß mit der Trompete.

Sonntagabend spielte in der Schranne das „Trio Melody“ aus Drabenderhöhe zum Tanz auf. Bei Anbruch der Dunkelheit begleiteten die Fackelträger und die Dinkelsbühler Knabenkapelle die Teilnehmer der Feierstunde auf dem Weg zur Gedenkstätte. In seiner Ansprache gedachte Kurt Franchy der Toten des ersten und zweiten Weltkrieges, aber auch derjenigen, die auf der Flucht, während der Deportation und in den Wirren der nachfolgenden Jahre ihr Leben verloren hatten. Er rief zum Ende der Gewalt und zum Frieden in der Welt auf. Die Knabenkapelle beendete die beindruckende Feierstunde mit dem Großen Zapfenstreich.

Die Podiumsdiskussion stand am Pfingstmontag am Ende des reichhaltigen Programms des Heimattages. Die stellvertretende Bundesvorsitzende, Karin Servatius Speck, hatte die Moderation zu dem Thema „Integration und Identität“ übernommen. Teilnehmer der Diskussion waren: Dr. Irmgard Sedler, Dr. Thomas Nägler, Dr. Jürgen Walchshöfer, ehemaliger Bürgermeister der Stadt Dinkelsbühl, der Vorsitzende des Hilskomitees, Pfr. i. R. Kurt Franchy, der stellv. Bundesjugendleiter Thorsten Schuller, und Enni Janesch als Vertreterin der Landesgruppe NRW.

In ihrer Einführung konnte die Bundesfrauenreferentin von der gelungenen Integration und Bewahrung der Identität der siebenbürgischen Siedler in den nordrhein-westfälischen Bergmannsiedlungen Herten-Langenbochum, Oberhausen-Osterfeld und Setterich und in der Siebenbürgen-Sachsen Siedlung Drabenderhöhe berichten. Sie verwies auf die Ergebnisse der Doktorarbeit: „‚Ghetto‘ oder gelungene Integration“ von Katrin Ingenhoven, die die Integrationsleistungen in Drabenderhöhe belegen.

Der Bundesvorsitzende dankte zum Schluss allen Helfern, die zum Gelingen des diesjährigen Pfingsttreffens beigetragen hatten, so auch dem Landesvorsitzenden Harald Janesch und bat ihn den Dank an die beteiligten Landsleute weiter zu leiten. Die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen sowie die Kulturgruppen aus Drabenderhöhe hatten das diesjährige Pfingsttreffen zu einem Erlebnis für alle Teilnehmer werden lassen. Besonders erfreulich war die Einbeziehung der vielen Kinder und Jugendlichen in die Programmgestaltung. Der Heimattag 2004 – ein gelungener Heimattag!

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Bekanntgabe der Stiftung „Wir Höher“

Auf dem Frühlingsfest des Heimatvereins Drabenderhöhe gab der 1. Vorsitzende Ernst-Jochen Höhler offiziell bekannt, dass der Verein sein durch Grundstücksverkäufe erwirtschaftetes Vermögen in der Weise verwenden wird, dass ganz Drabenderhöhe von der neuen Stiftung profitiert.

Ernst-Jochen Höhler sagte, dass insbesondere die Vereine – „das Herz und die Seele des Dorflebens“ – mit den Zinserlösen unterstützt werden sollen. Darum werden zunächst Werbeanlagen an drei Dorfeinfahrten errichtet, mit denen die Vereine ihre Veranstaltungen bekanntmachen können. Ein weiteres Projekt ist die Errichtung von Informationstafeln für Wanderer.

Das Stiftungsvermögen entstammt dem Verkauf eines Geländes in Brächen, das einst Schießplatz des Krieger- und Schützenvereins war und nach dessen Auflösung an den Heimatverein vererbt wurde. Später verkam das Grundstück zur wilden Müllkippe. Als es dann Bauland wurde, mussten Altlasten beseitigt und eine große Summe als Erschließungsbeitrag vorgelegt werden – ein für einen ehrenamtlich geführten Verein hohes Risiko, das unser Vorstand auf Betreiben von Ernst-Jochen Höhler aber in Kauf nahm.

Der CDU-Landtagsabgeordnete und Vizelandrat Hagen Jobi dankte in seiner Rede Ernst-Jochen Höhler mit besonderem Nachdruck für dessen Mut und Durchhaltevermögen in dieser Sache. Wie zuvor schon Bürgermeister Werner Becker-Blonigen hob Jobi die Bedeutung von solchen ehrenamtlichen Tätigkeiten für den Zusammenhalt der Gesellschaft hervor.

Auftritte der Siebenbürger Trachtenkapelle und des Männergesangvereins Drabenderhöhe gehörten zum offiziellen Teil des Festes, anschließend spielte die Melzer-Band zum Tanz. Es war ein gelungenes, schönes Fest.

Heimatverein Drabenderhöhe e.V.

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